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Der Unterhändler

Thriller

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Taschenbuch
Der Sohn des amerikanischen Präsidenten wird entführt. Der Unterhändler Quinn – er gilt als der Beste seines Fachs – wird gebeten, Kontakt mit den Entführern aufzunehmen. Schnell merkt er, dass er es mit keinem gewöhnlichen Fall von Entführung zu tun hat. Das ganze Spiel scheint Teil eines weltweiten Komplotts von Rüstungslobbyisten, die die Friedensverhandlungen der Grossmächte für immer beenden wollen …
Portrait
Forsyth, Frederick
Frederick Forsyth, geboren 1938 in Ashford/Kent, war mit neunzehn Jahren der jüngste Jetpilot der Royal Air Force. Nach seinem Ausscheiden war er als Auslandskorrespondent in verschiedenen europäischen Ländern tätig. Ab 1965 arbeitete er als Fernsehreporter der BBC unter anderem in Westafrika. Er lebt heute in der Nähe von London. Seit seinem ersten Roman, »Der Schakal«, mit dem er weltberühmt wurde, erreichten alle seine Thriller die Spitzen der Bestsellerlisten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 15.01.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30133-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18.5/12.1/3.2 cm
Gewicht 375 g
Originaltitel The Negotiator
Übersetzer Christian Spiel, Rudolf Hermstein
Buch (Taschenbuch)
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Fr. 16.90
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Buch hui, Verlag...
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 12.05.2016

Als ersten Versuch in Sachen eBook habe ich mir einen Thriller ausgesucht, dessen Autor ein Synonym für gut recherchierte, nervenzerreißende Spannung ist. Hier hat er allerdings des Guten beinahe etwas zuviel getan. Abgesehen davon, daß der Plot von der Geschichte überholt wurde (was ihm ansich keinen Abbruch tut, ist es doch in... Als ersten Versuch in Sachen eBook habe ich mir einen Thriller ausgesucht, dessen Autor ein Synonym für gut recherchierte, nervenzerreißende Spannung ist. Hier hat er allerdings des Guten beinahe etwas zuviel getan. Abgesehen davon, daß der Plot von der Geschichte überholt wurde (was ihm ansich keinen Abbruch tut, ist es doch interessant, den vielen "was wäre, wenn"s der Geschichte nachzuspüren), braucht man hier nicht nur gute Nerven, sondern auch eine gute Portion Abgebrühtheit. Sensible Naturen werden das Werk wohl nicht bis zum Ende durchhalten. Daß das auch mir das Schwierigkeiten bereitete, lag allerdings an etwas anderem: Fehlern. Dem Text ist überdeutlich anzusehen, daß er per OCR in seine elektronische Form gefunden hat, und zwar ohne daß irgend jemand sich die Mühe gemacht hätte, das Ergebnis Korrektur zu lesen. Verstömmelte Wärter fehlende Satzzeichenoder falsche Wortabständerhöhen das Lesevergnügen ebensowenig wie fasche Hein- oder Grogschreibung. (Um in einem Satz mal die typischen Fehler zu demonstrieren.) Das nächste Buch kaufe ich jedenfalls wieder auf Papier. Und so kommt die Wertung für ein gutes Buch halt dann nicht über das Mittelmaß hinaus. Schade.