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Killerinstinkt

Serienmördern auf der Spur

Warum wird ein unscheinbarer Familienvater zum kaltblütigen Killer? Was bringt einen Krankenpfleger dazu, seine Patienten zu töten? Stephan Harbort, Deutschlands bekanntester Serienmordexperte, hat mit unzähligen Tätern gesprochen, um ihren Motiven auf den Grund zu gehen. In seinem neusten Buch versammelt er die spektakulärsten Fälle seiner Karriere und gewährt uns einen persönlichen und exklusiven Einblick in die Arbeit mit den Tätern.

Portrait
Stephan Harbort, geboren 1964 in Düsseldorf, ist Kriminalhauptkommissar und Deutschlands bekanntester Serienmord-Experte. Er entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serienmördern und ist als Fachberater für TV-Beiträge tätig.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 14.12.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37477-2
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/12.1/2.7 cm
Gewicht 273 g
Auflage 5. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2020
Bewertet: anderes Format

Unglaublich packend! Zum Glück nicht unnötig aufgesetzt reißerisch geschrieben, sondern informativ. Je mehr man liest desto spannender wird es, bis man plötzlich vom Buch hochguckt und merkt, dass die Sonne schon vor einer ganzen Weile untergegangen sein muss. Das muss man lesen!

Aufwühlend und informativ
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 11.07.2019

Guten Morgen. Vor dem Urlaub haue ich mal noch eine Buchvorstellung raus. Killerinstink von Stephan Harbort Puh, was für ein Buch. In Killerinstink schildert Stephan Harbort die Taten von 5 Serienmördern. Er schildert ihre Taten und hat sich mit ihnen unterhalten, sie interviewt. Ich bewundere Herrn Harbort, dass er immer ... Guten Morgen. Vor dem Urlaub haue ich mal noch eine Buchvorstellung raus. Killerinstink von Stephan Harbort Puh, was für ein Buch. In Killerinstink schildert Stephan Harbort die Taten von 5 Serienmördern. Er schildert ihre Taten und hat sich mit ihnen unterhalten, sie interviewt. Ich bewundere Herrn Harbort, dass er immer den Menschen in den Tätern sieht und keine Monster. Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Zwei der hier beschriebenen Taten sind mir besonders unter die Haut gegangen. Die Taten des "Maskenmanns" habe ich damals auch in den Medien verfolgt. Hier nun kommt ein Vater eines der Opfer zu Wort. Er erzählt, was nach der Tat passiert ist, seine Suche nach der Wahrheit und dem Täter. Einfach nur ergreifend. Hier wird deutlich, wie sehr sich das Leben der Hinterbliebenen ändert. Der zweite Fall hat mich so erschüttert, weil zum einen das Opfer und die Tat beschrieben wird, unterbrochen von den Aussagen des Täters zu Opfer und Tat. Diese beiden Aspekte quasi direkt nebeneinander zu lesen, war sehr emotional und bedrückend. Insgesamt ein tolles, emotionales und informatives Buch. Stephan Harborts Schreibstil ist einerseits klar und nüchtern, aber andererseits durchaus auch emotional und mitfühlend. Für mich bisher sein bestes Buch.

Mit dem Bösen Auge in Auge
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 27.08.2017

Inhalt: Warum Männer oder Frauen zu Mördern oder gar zu Serienmördern werden, das hat unterschiedlichste Gründe. Stephan Harbort hat mit vielen von ihnen gesprochen, sie analysiert, Hintergründe aufgedeckt und lässt den Leser nunmehr einen Blick auf eben diese Serienmörder werfen, ihm selbst über die Schulter blicken. Er zeigt ... Inhalt: Warum Männer oder Frauen zu Mördern oder gar zu Serienmördern werden, das hat unterschiedlichste Gründe. Stephan Harbort hat mit vielen von ihnen gesprochen, sie analysiert, Hintergründe aufgedeckt und lässt den Leser nunmehr einen Blick auf eben diese Serienmörder werfen, ihm selbst über die Schulter blicken. Er zeigt Methoden seiner Arbeit auf, um hinter die Masken zu schauen, dem Bösen auf die Schliche zu kommen und eben vermeintlich unlösbare Fälle aufzuklären. Meine Meinung: Mit dem Bösen Auge in Auge Wieder einmal wage ich den Blick hinter diese Buchdeckel und folge Stephan Harbort bei seiner Arbeit. Diesmal sind es unterschiedliche Fälle, die aber alle eins gemein haben: Sie schockieren uns, sie lassen uns schaudern, den Kopf schütteln, manches Mal Unverständnis erleben. Aber durch die Erläuterungen des Autors erleben wir auch seine Arbeit von einer uns ansonsten fremden Seite, erleben die Frustration, wenn man als Ermittler vor „Wände“ läuft, obwohl man ganz genau spürt, dass da etwas faul ist. Da fliegen vermeintlich wasserdichte Alibis und Pläne auf, weil ein gieriger Mörder in seiner Überheblichkeit Fehler macht, weil er glaubt, ihm kann sowieso niemand das Wasser reichen. Leichen tauchen wieder auf, obwohl sie doch so sicher vor Entdeckung versteckt waren. Ich möchte gar nicht zu viel preisgeben von dem in „Killerinstinkt“ verarbeiteten Fällen. Es lohnt sich, wenn man daran interessiert ist, einmal etwas anderes als reine Fiktion zu lesen. Hier ist das reale Verbrechen und die von mir so oft genannten menschlichen Abgründe, die mich persönlich immer wieder sehr schockieren, abstoßen, aber auch immens faszinieren und fesseln. Und dann sind da auch Aussagen, Beschreibungen, Erlebnisse von Angehörigen der Opfer oder gar des Täters, seiner „Freunde“, die von seinem dunklen Geheimnis zum Teil nichts ahnten... Das alles im Gesamtpaket ist -wieder mal!- besser als jeder Thriller, den man sich ausdenken kann! Mich persönlich beeindruckt an dem ganzen sehr, dass Stephan Harbort mit Inbrunst seinen Job macht und nicht am Leben, an den Menschen verzweifelt ist. Wenn man sich vorstellt, dass er mit eder ein oder anderen „Bestie“ - so werden Serienmörder ja gern landläufig bezeichnet – tatsächlich an einem Tisch gesessen hat, ihm Dinge entlockt hat, Vertrauen aufgebaut hat, dann bekommt man schon eine Gänsehaut! Vermutlich wird das auch nicht mein letztes Buch vom Autor sein! Den ein oder anderen, für mich sehr interessanten Titel, hat er ja schon veröffentlicht! Fazit: Das Böse, was uns tagtäglich umgibt, lesbar aufbereitet von Stephan Harbort mit viel Insiderwissen. Lesenswert, wenn man sich mit dem Wesen der Serienmörder beschäftigen möchte und die harte Realität wirklich aushält! Bewertung: 5 von 5 Nilpferden Danke an Stephan Harbort für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!