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Cloud Atlas (Movie Tie-In Edition)

A Novel

Recounts the connected stories of people from the past and the distant future, from a nineteenth-century notary and an investigative journalist in the 1970s to a young man who searches for meaning in a post-apocalyptic world.
Portrait
David Mitchell is the award-winning and bestselling author of The Bone Clocks, The Thousand Autumns of Jacob de Zoet, Black Swan Green, Cloud Atlas, Number9Dream, and Ghostwritten. Twice shortlisted for the Man Booker Prize, Mitchell was named one of the 100 most influential people in the world by Time in 2007. With KA Yoshida, Mitchell translated from the Japanese the internationally bestselling memoir The Reason I Jump. He lives in Ireland with his wife and two children.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 01.09.2012
Sprache Englisch
ISBN 978-0-8129-8441-5
Verlag Random House LCC US
Maße (L/B/H) 21.6/14.1/3.5 cm
Gewicht 446 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Souls cross like clouds cross skies
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2012

„Cloud Atlas“ beginnt mit dem Tagebuch des Anwalts Adam Ewing, der im 19. Jahrhundert eine Seereise durch den Pazifik unternimmt. Dieses Tagebuch fällt im zweiten Abschnitt des Buches Robert Frobisher im Jahr 1931 in die Hände, der sich nach Belgien aufmacht um dort seinem musikalischen Idol als Assistent zur Hand zu gehen. Die ... „Cloud Atlas“ beginnt mit dem Tagebuch des Anwalts Adam Ewing, der im 19. Jahrhundert eine Seereise durch den Pazifik unternimmt. Dieses Tagebuch fällt im zweiten Abschnitt des Buches Robert Frobisher im Jahr 1931 in die Hände, der sich nach Belgien aufmacht um dort seinem musikalischen Idol als Assistent zur Hand zu gehen. Die Briefe Robert Frobishers an seinen Freund findet in den 70ern die Journalistin Louisa Rey, die gerade einer Vertuschung um die genauen Daten eines Atommeilers auf der Spur ist. Immer weiter spinnen sich diese drei Geschichten und verknüpfen sich mit drei weiteren Erzählungen bis sie am Ende in einer postapokalyptischen Zukunft auslaufen, aus der für die Menschheit kein Ausweg mehr zu finden ist. Neben seiner einzigartigen Erzählweise sprengt David Mitchell in "Cloud Atlas" auch noch die Grenzen der Sprache, da er für jede der sechs Geschichten genau die für die jeweilige Zeit und Gegend typische Ausdrucksweise verwendet. Der Leser muss sich somit zu Anfang mit dem Schreibstil eines Amerikaners des 19. Jahrhunderts herumschlagen, darf sich zwischendurch über die Ausdrucksweise der Briten in der Gegenwart freuen und letztendlich mir den letzten zivilisierten Resten einer Sprache nach dem Fall der Menschheit herumquälen. Scheinbar zusammenhangslos scheinen auf den ersten Blick die einzelnen Teile jenes Epos, das mit alltäglichen Geschichten der Menschen so sehr die Fantasie unserer Zeit beflügeln kann. Jedoch haben alle Protagonisten etwas gemeinsam und jeder wird mit Problemen konfrontiert, deren Kern sich um das Gleiche dreht. David Mitchell lässt den Leser am Ende mit keiner rosigen Aussicht für die Zukunft zurück. Im Gegenteil – wenn man bedenkt, dass wir uns zeitlich gesehen in der Erzählung von Timothy Cavendish (dessen Geschichte in der Gegenwart spielt) befinden, und dass Mitchell nach dessen Erlebnissen nur noch eine ferne Zukunft in einer von Menschen absolutistisch kontrollierten Welt beschreibt, die in nicht absehbarer Zeit zu einem Fall kommen wird, welcher die Zivilisation auszulöschen droht, möchte man lieber nicht an die Zukunft denken. Ob sich im „Cloud Atlas“ aber Hoffnung findet, muss jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall ist es ein Buch dessen man sich wirklich annehmen muss, wenn man es lesen will. Und auch wenn es zu Anfang schwer erscheint: Es ist es wert!