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Die Spaziergängerin von Sans-Souci

Romy Schneider in ihrem Abschiedsfilm. Berlin. An einem Fenster steht eine Frau und sieht, wie die Nazis einen Mann zusammenschlagen und seinen Buben verwunden. Sie nimmt sich des Jungen an, reist mit ihm nach Paris, während ihr Mann, der Verleger ist, nachkommen soll - aber nie ankommt. Sie bringt sich in Paris als "Sängerin" durch, muss in der Absicht, ihrem Mann zu helfen, schwere persönliche Opfer bringen. Später. Aus dem Buben Max ist ein vierzigjähriger Mann geworden. Er steht vor Gericht, weil er einen Menschen getötet hat. Dieser Tote aber ist niemand anders als jener, der einst seinen Vater umbrachte und aus ihm einen Krüppel gemacht hat. Max kämpft an sich gegen den Terrorismus, tritt für menschliche Ideale ein. Ist er für seine private Rachetat zu verurteilen, ist er schuldig?
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Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 07.09.2012
Regisseur Jacques Rouffio
Sprache Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 0887254507291
Genre Drama
Studio Universum Film
Originaltitel La passante du Sans-Souci
Spieldauer 108 Minuten
Bildformat 16:9 (1,66:1), Letterbox
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Mono, Französisch: DD 2.0 Mono
Verkaufsrang 2219
Produktionsjahr 1982
Film (DVD)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Supertoller Film
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederzissen am 20.08.2019

Der Film hat mir sehr gut gefallen. Romy Schneider war sehr überzeugend in beiden Rollen. Ich fand sehr beeindruckend, daß Romy mit dem Jungen gedreht hat. Eigentlich sollte ja ihr eigener Sohn die Rolle spielen. Schade, daß diese Schauspielerin in Deutschland nicht gewürdigt wurde. Die Spaziergängerin von Sans-Souci ist ein ... Der Film hat mir sehr gut gefallen. Romy Schneider war sehr überzeugend in beiden Rollen. Ich fand sehr beeindruckend, daß Romy mit dem Jungen gedreht hat. Eigentlich sollte ja ihr eigener Sohn die Rolle spielen. Schade, daß diese Schauspielerin in Deutschland nicht gewürdigt wurde. Die Spaziergängerin von Sans-Souci ist ein toller Film.

Empfehlenswert für alle Romi Schneider Fans
von einer Kundin/einem Kunden aus Eferding am 03.10.2018

Romi Schneider sehr gut in ihrem letzten Film zu einem zeitgeschichtlichen Thema.

Letzte Glanzrolle der Romy!!
von Eva Lemberger aus Linz am 23.05.2013

Was macht man, wenn sich das eigene Kind aufspießt? Trauerarbeit? Nein. Wenn man Romy Schneider heißt, stürzt man sich in die Arbeit, um zu vergessen. Michel Piccoli übt auf so geniale Art Rache an den Nazimörder seiner Kindheit, dass er sogar freigesprochen wird. Das jüngste Gericht richtet auf Erden. Das ist pure Schönheit und... Was macht man, wenn sich das eigene Kind aufspießt? Trauerarbeit? Nein. Wenn man Romy Schneider heißt, stürzt man sich in die Arbeit, um zu vergessen. Michel Piccoli übt auf so geniale Art Rache an den Nazimörder seiner Kindheit, dass er sogar freigesprochen wird. Das jüngste Gericht richtet auf Erden. Das ist pure Schönheit und seelische Genugtuung. Sehr gelungen finde ich den Regieeinfall des zeitlich geteilten Films. Nazizeit, Jetztzeit. Einer der letzten Sätze einer Prostituierten lautet: "Das hast du gut gemacht Max alias Michel Piccoli." Nur schade, dass Romy ihren eigenen Film nicht mehr sehen konnte.