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Das Leben, das uns bleibt (Die letzten Überlebenden 3)

Die letzten Überlebenden Band 3

Wie das Leben vor der Katastrophe war, daran kann sich Miranda kaum noch erinnern. Eine vollständige Familie, genug zu essen, eine funktionierende Heizung - es scheint ewig her zu sein. Fast alle ihre Freunde und Verwandten haben den Ort verlassen oder sind gestorben. Nur wenn es ums Essen geht, sitzen plötzlich viel zu viele Leute am Tisch. Die Rationen sind winzig, nie ist genug da.
Doch eines Tages steht Mirandas Vater vor der Tür. Mit seiner Freundin und einem Baby. Und einem Jungen, den Miranda noch nie gesehen hat. Plötzlich ist die Hoffnung zurück.
Portrait
Susan Beth Pfeffer wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 24.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783646923773
Verlag Carlsen
Originaltitel This World We Live In
Dateigröße 611 KB
Übersetzer Annette der Weppen
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Was bleibt
von NiWa aus Euratsfeld am 06.05.2018

Seit der Katastrophe ist das Leben hart geworden. Es ist kalt, es gibt nur selten Storm und Lebensmittel sind Mangelware. Fast hätte Miranda die Hoffnung aufgegeben, doch dann stehen plötzlich ihr Vater, seine Freundin Lisa mit dem Baby und zwei Jungs vor der Tür. "Das Leben, das uns bleibt" ist der Abschlussband der "Die le... Seit der Katastrophe ist das Leben hart geworden. Es ist kalt, es gibt nur selten Storm und Lebensmittel sind Mangelware. Fast hätte Miranda die Hoffnung aufgegeben, doch dann stehen plötzlich ihr Vater, seine Freundin Lisa mit dem Baby und zwei Jungs vor der Tür. "Das Leben, das uns bleibt" ist der Abschlussband der "Die letzten Überlebenden"-Trilogie. Diesmal kehrt die Autorin zu der jugendlichen Miranda - die Protagonistin aus dem 1. Band - zurück. Miranda und ihre Familie haben sich einigermaßen eingerichtet. Tag für Tag kämpfen sie gegen den Staub, haben es mit Kälte zutun und ziehen sich zum Schlafen aneinander gekuschelt in den Wintergarten zurück. Miranda hat wieder angefangen Tagebuch zu schreiben und so erlebt man als Leser diese tristen Tage aus ihrer ganz persönlichen Perspektive mit. Ich muss schon sagen, dass Susan Beth Pfeffer mit dieser Tagebuchform eine exzellente Erzählweise für dieses Endzeitszenario gewählt hat. Man erfährt aus erster Hand wie Miranda empfindet, wie sie die Tage erlebt, wovor sie sich fürchtet und wann sie zu hoffen wagt. Außerdem zeichnen sich die Bände um Miranda durch Realismus aus. Es wird nicht übertrieben, nicht beschönigt und kaum konstruiert. Die Ereignisse sind plausibel, werden nicht unnötig dramatisiert - weil sie für sich schon tragisch genug sind - und haben dadurch sehr glaubwürdig auf mich gewirkt. Daher darf man sich auch keine spannungsgeladene Action erwarten, sondern es wird die Zeit nach dem katastrophalen Asteroideneinschlag am Mond beschrieben. Das Wetter ist verschoben. Es wächst nichts, weil fast das ganze Jahr über Winter ist und die Temperatur in den kurzen Sommermonaten nicht einmal die 10-Grad-Marke erreicht. Die Sonne kommt nicht hervor und Miranda kann sich kaum mehr an Farben oder den Himmel erinnern. Demzufolge sind Nahrungsmittel rar und jede Woche wird um die zugeteilten Tüten vom Rathaus gebangt. Noch sind sie in der glücklichen Lage, dass sie montags immer eine Lieferung erhalten. Doch was passiert, wenn diese Nahrungsquelle eines Tages versiegen wird? Dabei ist Miranda schon aufgefallen, dass der Inhalt der Lebensmitteltüten mit jeder Woche spärlicher wird. Realistisch wirkt auch, dass es nicht besonders viel zutun gibt. Sie sind damit beschäftigt, das Haus auf Vordermann zu halten, den seltenen Strom optimal zu nutzen und vor sich hin zu hungern. Doch dann klopft es eines Tages und Mirandas Dad steht vor der Tür! Darf sie jetzt wieder Hoffnung haben? Aber ihre Freude wird von all den hungrigen Mäulern getrübt, die ihr Vater im Schlepptau hat. Die weitere Entwicklung ist trostlos und wird dem Genre mehr als gerecht. Der Schwerpunkt wird auf den Alltag in der Endzeit gelegt und gemeinsam mit Miranda versucht man einen Tag nach dem anderen zu überstehen. Miranda begreift, dass das Leben nun anders als früher ist und nie wieder so wie damals werden wird. Die Erzählweise in Tagebuchform, die Handlung und der realistische Rahmen haben mich wieder überzeugt. Die Besonderheit an Susan Beth Pfeffers Endzeit-Szenario ist die schonungslose Realität, die in Mirandas Aufzeichnungen anschaulich dargestellt wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Ende tatsächlich so passieren könnte, wie Miranda es in ihrem Tagebuch erzählt. Wer nüchterne Endzeit-Geschichten mag, wird diesen und den ersten Teil von Susan Beth Pfeffers „Die letzten Überlebenden“-Trilogie sicherlich gerne lesen. Die letzten Überlebenden: 1) Die Welt, wie wir sie kannten 2) Die Verlorenen von New York 3) Das Leben, das uns bleibt

Das Leben, das uns bleibt
von Lese-katze92 am 09.04.2018

Ein Jahr ist mittlerweile vergangen, nachdem der Mond durch einen Asteroiden aus seiner Laufbahn näher an die Erde geschoben wurde. Dies blieb nicht ohne Folgen, Vulkane brachen aus, gewaltige Flutwellen begruben ganze Städte unter sich und brachten den Menschen Tod und Elend. Jene die all dies überlebten, kämpfen gegen Krankhei... Ein Jahr ist mittlerweile vergangen, nachdem der Mond durch einen Asteroiden aus seiner Laufbahn näher an die Erde geschoben wurde. Dies blieb nicht ohne Folgen, Vulkane brachen aus, gewaltige Flutwellen begruben ganze Städte unter sich und brachten den Menschen Tod und Elend. Jene die all dies überlebten, kämpfen gegen Krankheiten und Hunger. Auch Miranda und ihre Familie haben all dies überlebt. In ihrem Haus in Howell Leben sie seither ein karges Leben, geprägt vom stetigen Kampf ums nackte Überleben. Viele Verluste mussten sie hinnehmen, viele Ängste haben sie durchlitten, aber am Schlimmsten ist der triste und eintönige Alltag, in welchem eines der aufregendsten Ereignisse noch immer die unregelmäßigen Momente sind, in denen die Familie für ein paar Augenblicke Strom hat. Als eines Tages plötzlich Mirandas Vater mit seiner Frau Lisa, ihrem gemeinsamen Sohn Gabriel und ihr völlig Fremden vor der Tür steht, ahnt sie noch nicht, welche Veränderungen diese mit sich bringen. Keiner von ihnen ahnt, dass Freud und Leid manchmal dicht beieinander liegen und, dass ein einziger Moment reicht, um alles, was je existierte, in Frage zu stellen. Werden Miranda und die anderen es schaffen, in einer Welt wie dieser zu Überleben? Nachdem ich bereits die ersten Bände dieser Buchreihe verschlungen hatte, kam ich an diesem Buch nicht mehr vorbei. Die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Personen, aber auch die Erzählweise in Tagebuchform, aus der Sicht von Miranda, haben dieses Buch für mich zu etwas Besonderem werden lassen. Auch hat mir sehr gut gefallen, dass es in seiner Handlung nahtlos an die vorherigen zwei Bände dieser Buchreihe angeknüpft hat. Zwar gab es zwischendurch ein paar Längen, welche die Geschichte für mich jedoch nicht in ihrer Spannung schmälerten. Besonders zum Schluss des Buches gab es einige emotionale Momente, die stark an meiner Fassung gerüttelt haben, weshalb "Das Leben, das uns bleibt", noch realistischer und fesselnder war, als ich mir zunächst erdacht habe. Allerdings enthielt die Geschichte auch ein paar Stellen, die eher weniger für zartbesaitete Gemüter geeignet sind, was meine Begeisterung für dieses Buch aber nicht minderte. Meiner Meinung nach ist "Das Leben, das uns bleibt", kein reines Jugendbuch und daher auch sehr gut für junggebliebene Erwachsene jeden Alters geeignet.

von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2017
Bewertet: anderes Format

Einfach großartig! Und mehr denn je gruselig realistisch. Ich konnnt nicht aufhören zu lesen und bis zum Ende auf ein gutes Ende für Miranda und die Welt zu hoffen.