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Das Nilpferd

Roman

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Taschenbuch

Stephen Fry ist Schriftsteller, Schauspieler, Moderator, Kolumnist und Regisseur. Sein exzentrischer Charakter erklärt sich durch seine krumme Nase und den halben Zentimeter, den er kleiner ist als Monty-Python-Legende John Cleese. Bei Aufbau Taschenbuch lieferbar: "Der Lügner", "Das Nilpferd", "Geschichte machen", "Paperweight", "Columbus war ein Engländer", "Der Sterne Tennisbälle" und "Feigen, die fusseln" sowie bei Aufbau "Ich bin so Fry. Meine goldenen Jahre".

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.07.2012
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783841204561
Verlag Aufbau
Originaltitel The Hippopotamus
Dateigröße 4356 KB
Übersetzer Ulrich Blumenbach
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2017
Bewertet: anderes Format

Anspruchsvoller britischer Humor, frisch, verschroben, lustig und böse.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Klasse Story über jugendliche Erlöser-Fantasien und Wunder-Gläubigkeit geschlossener Gesellschaften. Ein bisschen böse und schön amüsant.

Typisch englischer Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer (Ostfriesland) am 18.03.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

So kennt man ihn, den englischen Humor. Stephen Fry beherrscht die Kunst seine Romane mit diesem speziellen Humor zu würzen ganz besonders gut. Dabei zählt „Das Nilpferd“ für mich zu den besten Veröffentlichungen (zumindest den deutschen) von Fry. Die Geschichte dreht sich um den alternden Journalisten Ted Wallace, der sich in... So kennt man ihn, den englischen Humor. Stephen Fry beherrscht die Kunst seine Romane mit diesem speziellen Humor zu würzen ganz besonders gut. Dabei zählt „Das Nilpferd“ für mich zu den besten Veröffentlichungen (zumindest den deutschen) von Fry. Die Geschichte dreht sich um den alternden Journalisten Ted Wallace, der sich in der Vergangenheit als Weiberheld, Säufer und Lästermaul einen „Namen“ gemacht hat. Von einer Cousine beauftragt, soll er in der Verwandtschaft die Hintergründe einer zugleich wunderbaren und dubiosen Heilung klären. Dabei stößt er auf alles was mir mit allen erdenklichen Vorurteilen an den Briten so richtig gefällt. Absurde Spleens sind dabei nur das geringste, was man so aus englischen Erzählungen kennt und hier in Fülle antrifft. Zugleich scheint manchmal die Realität durch, bitterböse zwar, aber so wie es auch im richtigen Leben ist. Auf den Punkt gebracht: ein schönes Buch, auf jeden Fall zu empfehlen.