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Der geheimnisvolle Garten

Roman

Nach dem Tod ihrer Mutter stößt Natascha in deren Nachlass auf ein verwirrendes Dokument. Ihre Familie soll Aborigine-Vorfahren haben? Neugierig geworden, macht sie sich in Australien auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie ahnt noch nichts von jenem dunklen Geheimnis, das dem Leben der deutschen Auswanderin Helene Junker zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Stempel aufdrückte - und das auch Nataschas Leben eine entscheidende Wende geben wird ...
Rezension
"Annette Dutton schreibt flüssig und mitreissend. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten im Geschehen und hatte das Gefühl, dieses live zu erleben. Ihre Figuren, vor allem Natascha und Helen, haben mich nicht kalt gelassen, sondern berührt und lange Zeit beschäftigt."
happy-end-buecher.de, 06.12.2012
Portrait
Annette Dutton, 1965 in Deutschland geboren, studierte Geisteswissenschaften in Mainz. Seither arbeitet sie als Fernsehproducerin und Autorin, zuletzt für ein Australien-Special der Wissenschaftsserie "Galileo" sowie die zweiteilige Australien-Reportage "Der Zug der Träume". Ihre Romane wurden von Presse und Leserinnen begeistert aufgenommen, "Die verbotene Geschichte" war ein SPIEGEL-Bestseller. Annette Dutton lebt mit ihrem Mann John und Sohn Oscar in Australien.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426413630
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 889 KB
Verkaufsrang 23042
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
2
1
0
2

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein im Moment sehr beliebtes Thema: Familiengeschichte mit allem drum und dran. Liebe, die Suche nach den eigenen Wurzeln nach dem Tod eines Familienmitglieds. Unterhaltsam.

gestohlene Kinder
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2013

Bis weit in die 70iger Jahre des 20. Jahrhunderts war es durchaus gängige Praxis die Kinder der Aborigines zu entführen und sie in staatlichen und kirchlichen Institutionen aufwachsen zu lassen , um sie anschließend als billige Arbeitskräfte einzusetzen. Besonders beliebt waren hellhäutige und europäisch aussehende Kinder.Diese ... Bis weit in die 70iger Jahre des 20. Jahrhunderts war es durchaus gängige Praxis die Kinder der Aborigines zu entführen und sie in staatlichen und kirchlichen Institutionen aufwachsen zu lassen , um sie anschließend als billige Arbeitskräfte einzusetzen. Besonders beliebt waren hellhäutige und europäisch aussehende Kinder.Diese Praxis der Sklaverei und des Rassismus wurde lange verleugnet und auch eine Entschuldigung oder Entschädigung lässt teilweise noch auf sich warten. Die Familien der Aborigines sind bis heute zerrissen und traumatisiert und viele suchen nach ihren Wurzeln ! Das ist die authentische Seite des Romans um Helene, Nellie und Natascha , spannend und besonders in einem zugleich ! Ein packendes Bild der Zeit , des Landes und die stimmige Atmosphäre tun das Übrige , um ein großartiges Leseerlebnis zu vermitteln !

Durch dieses Buch habe ich mich gequält
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 16.07.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Da ich dieses Buch als ebook gekauft hatte und nicht, wie bei einem Taschenbuch problemlos zurückblättern konnte, war das Lesen nicht angenehm. Die Autorin springt wirr zwischen den Jahren 1903 und 2011 umher, das macht keinen Spass. Die ganze Geschichte ist sehr unrealistisch und hat mir nicht besonders gefallen. Ich habe m... Da ich dieses Buch als ebook gekauft hatte und nicht, wie bei einem Taschenbuch problemlos zurückblättern konnte, war das Lesen nicht angenehm. Die Autorin springt wirr zwischen den Jahren 1903 und 2011 umher, das macht keinen Spass. Die ganze Geschichte ist sehr unrealistisch und hat mir nicht besonders gefallen. Ich habe mir mehrfach überlegt ob ich es überhaupt bis zum Schluß lesen soll. Letztendlich habe ich mich durchgekämpft - gelohnt hat es sich leider nicht.