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Der Geiger

Kriminalroman

In einer Nacht im Mai 1948 verliert der begnadete Geiger Ilja Grenko seine beiden wertvollsten Schätze: seine Familie und seine Stradivari. Erst dem eigensinnigen Sascha Grenko, Iljas Enkel, wird es viele Jahrzehnte später gelingen, Licht in das grausame Geschehen von damals zu bringen. Doch der Preis dafür ist hoch - viel zu hoch ...
Rezension
Das mit dem sich gut unterhalten, hat zwar hervorragend geklappt. Aber dieser Roman ist kein Kriminalroman. Es ist die unglaublich spannende Bestandaufnahme über die Zustände in der Sowjetunion nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Es ist fast ein historischer Roman, interessant und sehr gut erzählt.
WDR frauTV, Christine Westermann, 17.01.2013
Portrait
Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit "Wer das Schweigen bricht" schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den "Geiger" wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis "Grand Prix des Lectrices" der Zeitschrift Elle ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit "Die andere Hälfte der Hoffnung" für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783426415740
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 668 KB
Verkaufsrang 7714
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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bewegender (Kriminal-)Roman vor zeitgeschichtlicher Kulisse
von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Es gibt Autor*innen, bei denen man bereits beim ersten Buch weiß, dass man den Rest ihrer Bibliographie ebenfalls lesen muss! Mechthild Borrmann ist so eine Autorin für mich. ‘Der Geiger’ hat mich unglaublich berührt und ist eines meiner Lieblingsbücher. Der russische Geiger Ilja Grenko wird 1948 nach einem Auftritt verhaftet u... Es gibt Autor*innen, bei denen man bereits beim ersten Buch weiß, dass man den Rest ihrer Bibliographie ebenfalls lesen muss! Mechthild Borrmann ist so eine Autorin für mich. ‘Der Geiger’ hat mich unglaublich berührt und ist eines meiner Lieblingsbücher. Der russische Geiger Ilja Grenko wird 1948 nach einem Auftritt verhaftet und deportiert. Seiner Familie wird erzählt, er hätte sich in den Westen abgesetzt; von seiner Stradivari fehlt ebenfalls jede Spur. Erst 2008 macht sich der Enkel Sascha Grenko auf die Suche nach der wertvollen Geige und bringt Stück für Stück Licht ins Dunkel der damaligen Ereignisse. Ein atemberaubend spannender und gleichzeitig furchtbarer, bewegender, fesselnder (Kriminal-)Roman, zwar mit fiktiven Personen, aber dennoch vor authentischer zeitgeschichtlicher Kulisse.

Sehr fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.01.2019

Ein wahrhaft gelungenes Buch über Familien- und Zeitgeschichte. Ein junger Journalist, der auf der Suche nach der Wahrheit seiner Familie ist. Ein Stück Historie, das noch immer in unsere Gegenwart spielt. Absolut empfehlenswert!!!

Der Geiger
von einer Kundin/einem Kunden aus Castrop-Rauxel am 27.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Obwohl die Verfasserin ständig in der Vergangenheit und im Heute wechselt, ist dieses Buch einfach zu lesen und fesselt einen.