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Der Vorname

Patrick Bruel, Valerie Benguigui, Charles Berling, Judith El Zein, Guillaume de Tonquedec

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Beschreibung

Zwei Paare und ein männlicher Single treffen sich zum gemütlichen Abendessen in Paris. Beim Warten auf die schwangere Gattin verrät Vincent den Vornamen des Babys, ein absoluter No-Go-Name, der zum Eklat führt und zum Aufdecken persönlicher Lebenslügen. Was die Beteiligten lange unter den Teppich kehrten, kommt bei bestem Wein und marokkanischen Köstlichkeiten und ohne Kompromisse auf den Tisch - unangenehme Wahrheiten, verdrängte Erinnerungen und falsche Verdächtigungen.

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 07.12.2012
Regisseur Denys de la Patelliere, Matthieu Delaporte
Sprache Deutsch, Französisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 5051890127730
Genre Drama
Studio Warner Home Video
Originaltitel Le prénom
Spieldauer 106 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1
Produktionsjahr 2012

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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KRITIK
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.02.2020
Bewertet: Medium: Blu-ray

Was für eine fantastische Komödie aus Frankreich mit einem erstklassigen Humor und tollem Schauspiel. Die Dialoge sind vortrefflich gut, frech, überspitzt und dennoch mit einem passenden Charme und intellektuellem Niveau. Man nimmt wirklich jeder Figur die Rolle gänzlich ab und an Leidenschaft im Spiel fehlt es absolut nicht. ... Was für eine fantastische Komödie aus Frankreich mit einem erstklassigen Humor und tollem Schauspiel. Die Dialoge sind vortrefflich gut, frech, überspitzt und dennoch mit einem passenden Charme und intellektuellem Niveau. Man nimmt wirklich jeder Figur die Rolle gänzlich ab und an Leidenschaft im Spiel fehlt es absolut nicht. Nach der ersten halbe Stunde mit unglaublich vielen Lachern, setzt die Dramaturgie, die nach solch einem Wortgefecht und Gesprächen unvermeidlich ist, an. Fortan gibt es nur noch punktuell gesetzte Humorspitzen, um die Thematik nicht zu sehr allzu schwer wirken zu lassen und erschafft eine angenehme Balance, wobei die Ernsthaftigkeit gegen Ende die Oberhand übernimmt. Eine grandiose Komödie, die auch nach dem x-ten Mal immer noch zum Lachen und Schmunzeln bringt und zunehmend das menschliche Miteinander und die unterschiedlichen Gedankenwelten und Wahrnehmungen blendend inszeniert. BRAVO!

Deutsch oder Französisch
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2020

Ich hab beide gesehen und muss zugeben mir hat die französische Variante besser gefallen. Über Geschmack lässt sich ja streiten ;-)....das Thema des Films: ein Vorname für ein Kind entflammt die Gemüter und sprengt einen Abend der eigentlich nett und gemütlich werden sollte.

Adolfo...
von einer Kundin/einem Kunden aus Zofingen am 11.09.2019

Wozu braucht man Freunden? Das wird in diesem Film klargemacht: Um Jahrelang sich gegenseitig zu veräppeln, runterzumachen und um für die Freundeskreis seinen Existenz zu bestätigen, bzw. seine Existenz grade zu verheimlichen. Genau als ich keine Leute mag, die ihr Sohn Adolf/-phe nennen wollen, so sind auch Leute die ihr Kind A... Wozu braucht man Freunden? Das wird in diesem Film klargemacht: Um Jahrelang sich gegenseitig zu veräppeln, runterzumachen und um für die Freundeskreis seinen Existenz zu bestätigen, bzw. seine Existenz grade zu verheimlichen. Genau als ich keine Leute mag, die ihr Sohn Adolf/-phe nennen wollen, so sind auch Leute die ihr Kind Apollon, bzw. Myrtille taufen lassen, mir eher unangenehm. Und über solche Leute auch noch einen Film anschauen zu müssen...


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