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Endstation Venedig

Commissario Brunettis zweiter Fall

Commissario Brunetti Band 2

Donna Leon

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Beschreibung

Eine Leiche schwimmt in einem stinkenden Kanal in Venedig. Und zum Himmel stinken auch die Machenschaften, die sich hinter diesem Tod verbergen: Mafia, amerikanisches Militär und geldgierige Geschäftsleute sind gleichermassen verwickelt. Commissario Brunetti muss sich anstrengen, um nicht selbst im Kanal zu landen. Wer Giftmüll verschwinden lassen kann, für den sind unliebsame Mitwisser kein Problem.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600612
Verlag Diogenes
Dateigröße 1683 KB
Übersetzer Monika Elwenspoek
Verkaufsrang 14353

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Portrait

Donna Leon

In Montclair, New Jersey wurde sie am 28.September 1942 geboren. Die Kriminalromanautorin Donna Leon studierte in ihrer Heimat Englisch und Englische Literatur, bevor sie 1965 im Alter von 23 Jahren das Land auf Dauer verließ. Sie setzte ihr Studium in Siena und Perugia fort und arbeitete später erst als Reisebegleiterin in Rom, dann als Werbetexterin in London und schließlich unterrichtete sie an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Zurzeit lehrt Donna Leon Englische Literatur in Vicenza, an einer Außenstelle der Universität Maryland in einem US-Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Venedig. Seit 1981 ist Venedig auch zu ihrem Hauptwohnsitz geworden.
Für ihren Debütroman "Venezianisches Finale" (1992) ließ sie sich inspirieren durch das venezianische Opernhaus "La Fenice". Als sie mit einem Freund bei einer Probe anwesend war entstand die Idee, den Dirigenten in einem Roman umbringen zu lassen. Sofort kundschafteten sie das Haus aus, um Fluchtwege und genauere Details zum Ablauf zu bekommen. Das war der Ursprung und die Geburt der Reihe des Commissario Guido Brunetti. Seitdem brachte Donna Leon bisher jedes Jahr ein neues Abenteuer ihres erfolgreichen Commissario Brunetti. Die deutschen Bestsellerlisten hat Donna Leon erobert und gehört zum festen Bestandteil mit ihren jeweiligen neuen Kriminalromanen. Für ihren ersten Roman bereits erhielt sie Japans renommierten Suntory-Preis. Jedoch weigert sich die Autorin gegen die Veröffentlichung ihrer Romane in Italien, da Venedig zu ihrer Wahlheimat wurde und dort auch der Schauplatz ihrer Romane ist. Außerdem kritisiert Donna Leon oft die politischen Verhältnisse des Landes und möchte als nicht gebürtige Italienerin keine Unruhe stiften. Trotz alledem genießt sie den Erfolg den sie als Schriftstellerin hat. Der Großteil ihrer Krimireihe wurde bereits verfilmt oder ist als Hörspiel zu erwerben. Wenn Donna Leon mal nicht gerade an einem neuen Härtefall für ihren Commissario tüftelt, besucht sie leidenschaftlich gern die Oper.

Meinung der Redaktion
Donna Leon ist eine exakte Beobachterin. Sie beschreibt nicht nur Taten, sie seziert die Menschen, die Gesellschaft. Und ihr Brunetti - für viele Krimiliebhaber kultisch wie ein Maigret - ist kein eiskalter, korrupter Verbrechensaufklärer. Den mag Mann - und Frau.

Artikelbild Endstation Venedig von Donna Leon

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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1
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Patina und organisiertes Verbrechen
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wieder ermittelt Commissario Brunetti in seiner von so vielen Touristen geliebten Heimatstadt Venedig. Mit Orts- und Menschenkenntnis manövriert er sich durch die Untiefen der venezianischen Klein- und Großkriminalität. Denn dieser Fall zeigt, dass Venedig keineswegs nur die idyllische Insel alter Kultur und Schönheit ist. Mafi... Wieder ermittelt Commissario Brunetti in seiner von so vielen Touristen geliebten Heimatstadt Venedig. Mit Orts- und Menschenkenntnis manövriert er sich durch die Untiefen der venezianischen Klein- und Großkriminalität. Denn dieser Fall zeigt, dass Venedig keineswegs nur die idyllische Insel alter Kultur und Schönheit ist. Mafia, Drogen, Umweltskandale und Korruption finden sich in den labyrinthischen engen Gassen genau wie in den großen Metropolen Europas. Nur eben in der venezianischen Variante, in der das gute Benehmen, die italienische Familie, gutes Essen und immer ein bisschen "Dolce far niente" nicht zu kurz kommen dürfen!

Commissario Brunettis zweiter Fall – Endstation Venedig // Death in a Strange Country, 1993
von Rosa | Buchgeschnipsel am 29.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diesmal muss Brunetti sich mit der Mafia, Amerika und Machtmännern Venedigs auseinandersetzen. Eine aufgedunsene Leiche im Kanal Venedigs. Was hat es mit diesem Mann auf sich? – Wie steht das amerikanische Militär dahinter? – Brunetti spielt all seine Karten aus und nicht immer sind diese konventionell. Dieses scheint ein schwer... Diesmal muss Brunetti sich mit der Mafia, Amerika und Machtmännern Venedigs auseinandersetzen. Eine aufgedunsene Leiche im Kanal Venedigs. Was hat es mit diesem Mann auf sich? – Wie steht das amerikanische Militär dahinter? – Brunetti spielt all seine Karten aus und nicht immer sind diese konventionell. Dieses scheint ein schweres Schloss zu knacken, doch Guido setzt seinen ganzen Charme ein und lässt seine Beziehungen spielen. MEIN KOMMENTAR: Dieser Fall kam nicht so leicht von der Zunge. Manche Handlungen waren mir etwas zu Zäh, jedoch haben mir sehr die menschlichen Interaktionen hier sehr gefallen. Ich empfehle es zu lesen, nur wenn man als Fan nicht die Hände davonlassen kann. Meine komplette Rezension mit Steckbrief hier: https://buchgeschnipsel.wordpress.com/2017/08/29/rezension-commissario-brunetti-ein-steckbrief/

Mein zweiter Brunetti – wieder sehr ruhig
von peedee am 22.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Commissario Brunetti, Band 2: In einem der vielen Kanäle Venedigs schwimmt eine Leiche. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich um Sgt. Mike Foster vom amerikanischen Militärstützpunkt in der Nähe Venedigs handelt. Zuerst sieht es nach einem Raubüberfall mit Todesfolge aus, aber die Obduktion ergibt ein ganz anderes Bild – es war... Commissario Brunetti, Band 2: In einem der vielen Kanäle Venedigs schwimmt eine Leiche. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich um Sgt. Mike Foster vom amerikanischen Militärstützpunkt in der Nähe Venedigs handelt. Zuerst sieht es nach einem Raubüberfall mit Todesfolge aus, aber die Obduktion ergibt ein ganz anderes Bild – es war Mord! Vice-Questore Patta will nichts davon wissen, dass es Mord sei und zieht Brunetti vom Fall ab, er soll sich stattdessen um einen Kunstraub kümmern… Erster Eindruck: Wiederum ein typisches Diogenes-Cover, das mir hier (ausnahmsweise) sogar mal gefällt. Mein zweiter Brunetti… was soll ich darüber sagen? Es war wiederum ein äusserst ruhiger Krimi ohne grosse Spannung oder Dramatik – für mich fast zu ruhig. Dieses Mal geht es um amerikanisches Militär auf italienischem Boden, Drogen, Kunstraub und Giftmüll. Und natürlich ist auch die Mafia nicht weit weg. Ein interessanter Mix. Was mir wiederum sehr gefallen hat, ist Brunettis Liebe zu seiner Familie und seiner Stadt Venedig. Am besten gefallen mir jedoch Brunettis Frau Paola sowie der Vice-Questore Patta: Irgendwie hat letzterer nicht wirklich eine Ahnung, was läuft, aber Hauptsache, die Obrigkeit ist zufrieden. Und wehe, es bedroht irgendetwas den Tourismus in Venedig, dann wird der Vice-Questore sehr grantig! Wie schon bei meiner Rezension zu Band 1 erwähnt, mag ich bildhafte und detaillierte Beschreibungen. Aber ich muss nicht über mehr als zehn Zeilen lesen, wie genau der Vice-Questore eine Zigarette anzündet. Und für mich ist es auch nicht wirklich interessant, alle paar Seiten zu lesen, wie viele Stufen Brunetti bis zu seiner Wohnung hinaufsteigen muss (es sind 94). Bis Seite 300 hätte ich dem Buch nur 2 Sterne vergeben, aber zum Glück kam danach noch etwas Drive in die Geschichte; ich vergebe somit 3 Sterne. Ich werde noch den dritten Band der Brunetti-Reihe lesen, aber wenn dieser dann auch nicht eine grössere Begeisterung meinerseits hervorruft, wird der dritte Brunetti dann mein persönlicher Abschluss der Reihe werden.


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