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Schöner Schein

Commissario Brunettis achtzehnter Fall

Commissario Brunetti Band 18

Donna Leon

(13)
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Beschreibung

Nichts als schöner Schein - das denken sich wohl die Leute, wenn sie »la Superliftata« in der Calle begegnen. Brunetti aber merkt, dass sich hinter den starren Zügen von Franca Marinello Geheimnisse verbergen. Nicht anders als hinter den feinen Fassaden von Venedig: Den Machenschaften der Müllmafia auf der Spur, entdeckt Brunetti die Kehrseite der Serenissima.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600766
Verlag Diogenes
Dateigröße 1491 KB
Übersetzer Werner Schmitz
Verkaufsrang 13002

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Portrait

Donna Leon

In Montclair, New Jersey wurde sie am 28.September 1942 geboren. Die Kriminalromanautorin Donna Leon studierte in ihrer Heimat Englisch und Englische Literatur, bevor sie 1965 im Alter von 23 Jahren das Land auf Dauer verließ. Sie setzte ihr Studium in Siena und Perugia fort und arbeitete später erst als Reisebegleiterin in Rom, dann als Werbetexterin in London und schließlich unterrichtete sie an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Zurzeit lehrt Donna Leon Englische Literatur in Vicenza, an einer Außenstelle der Universität Maryland in einem US-Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Venedig. Seit 1981 ist Venedig auch zu ihrem Hauptwohnsitz geworden.
Für ihren Debütroman "Venezianisches Finale" (1992) ließ sie sich inspirieren durch das venezianische Opernhaus "La Fenice". Als sie mit einem Freund bei einer Probe anwesend war entstand die Idee, den Dirigenten in einem Roman umbringen zu lassen. Sofort kundschafteten sie das Haus aus, um Fluchtwege und genauere Details zum Ablauf zu bekommen. Das war der Ursprung und die Geburt der Reihe des Commissario Guido Brunetti. Seitdem brachte Donna Leon bisher jedes Jahr ein neues Abenteuer ihres erfolgreichen Commissario Brunetti. Die deutschen Bestsellerlisten hat Donna Leon erobert und gehört zum festen Bestandteil mit ihren jeweiligen neuen Kriminalromanen. Für ihren ersten Roman bereits erhielt sie Japans renommierten Suntory-Preis. Jedoch weigert sich die Autorin gegen die Veröffentlichung ihrer Romane in Italien, da Venedig zu ihrer Wahlheimat wurde und dort auch der Schauplatz ihrer Romane ist. Außerdem kritisiert Donna Leon oft die politischen Verhältnisse des Landes und möchte als nicht gebürtige Italienerin keine Unruhe stiften. Trotz alledem genießt sie den Erfolg den sie als Schriftstellerin hat. Der Großteil ihrer Krimireihe wurde bereits verfilmt oder ist als Hörspiel zu erwerben. Wenn Donna Leon mal nicht gerade an einem neuen Härtefall für ihren Commissario tüftelt, besucht sie leidenschaftlich gern die Oper.

Meinung der Redaktion
Donna Leon ist eine exakte Beobachterin. Sie beschreibt nicht nur Taten, sie seziert die Menschen, die Gesellschaft. Und ihr Brunetti - für viele Krimiliebhaber kultisch wie ein Maigret - ist kein eiskalter, korrupter Verbrechensaufklärer. Den mag Mann - und Frau.

Artikelbild Schöner Schein von Donna Leon

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
4
6
3
0
0

Schöner Schein
von einer Kundin/einem Kunden aus kaernten am 17.03.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Hörbuch sehr toll - wie alle Geschichten über Venedig speziell die Bücher von Donna Leon - auch dieser Krimi ist spannend bis zum Schluss.

Commissario Brunettis achtzehnter Fall!
von Tina Bauer aus Essingen am 30.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Commissario Brunettis achtzehnter Fall! Was wäre Italien ohne die Mafia und ohne das riesige Müllproblem? Vielleicht ein noch schöneres Land mit bezaubernden alten Städten und einer belebten und gelebten Kultur! Brunetti stößt beim Abendessen seiner Schwiegereltern auf eine junge Frau, die sich mit Hingabe alten Griechen u... Commissario Brunettis achtzehnter Fall! Was wäre Italien ohne die Mafia und ohne das riesige Müllproblem? Vielleicht ein noch schöneres Land mit bezaubernden alten Städten und einer belebten und gelebten Kultur! Brunetti stößt beim Abendessen seiner Schwiegereltern auf eine junge Frau, die sich mit Hingabe alten Griechen und Römern widmet. Seine Leidenschaft für die Bücher und die politischen Reden ist geweckt, kann doch Signora Marinello sie reihenweise zitieren. Endlich auf einen gleichgesinnten Leser getroffen übersieht Brunetti beflissentlich das leicht über alle Maßen hinaus geliftete Gesicht der jungen Frau. Tags drauf trifft er in der Questura auf ein weiteres Rätsel. Ein Polizist aus einer Sondereinheit lässt sich von Patta hofieren und der hat natürlich nichts Besseres zu tun, als ihn an Brunetti zu übergeben. Beide beweisen ihre Sturheit mit Verschwiegenheit und kommen nur durch einen gemeinsamen Freund auf den gleichen Nenner. Ein mysteriöser Mord, ein dubioses Handyfoto und illegal geschmuggelter Müll beschäftigt die Beiden ab sofort. Doch wie so immer gibt es Zuständigkeitsgerangel und erst als der Polizist erschossen aufgefunden wird, lässt sich Brunetti gemeinsam mit Vianello nicht mehr aufhalten. Die Spur führt natürlich zur Camorra und die stinkt einfach zum Himmel. Doch da wäre ja auch immer noch die geliftete Signora, die Brunetti nach wie vor keine Ruhe lässt. Bei Donna Leon kann man sich sicher sein, dass es sich nie nur um einen gewöhnlichen Mord handelt. Hier spielt die Politik Italiens, die sich immer weiter auswirkende Macht der Mafia und natürlich auch die Leidenschaft der Italiener eine große Bedeutung. Unser Laster der modernen Zeit zu bewältigen hat sich ausgerechnet die Camorra als Geschäftsmodel patentieren lassen und wer mit dieser „Firma“ verhandeln will, hat seinen Grabstein besser schon bestellt. Während Paola für die Macht der Frauen kämpft, kämpft Brunetti mit der Last der Politik, die sich scheinbar seit seinen Lieblingspolitikern und Philosophen aus dem alten Rom in keiner Weise geändert hat.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Fall Nummer 18. Auf der Spur der Müllmafia entdeckt Brunetti die Schattenseite des schönen Scheins Venedigs. Solider Krimi.


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