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Die Liebe in Zeiten der Cholera

Roman

»Gabriel García Márquez zu lesen bedeutet Liebe auf den ersten Satz.«
Portrait
Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, arbeitete nach dem Jurastudium zunächst als Journalist. García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Seit der Veröffentlichung von »Hundert Jahre Einsamkeit« gilt er als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.12.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783462306750
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 1474 KB
Übersetzer Dagmar Ploetz
Verkaufsrang 9415
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Die Liebe in Zeiten der Cholera
von Ellen Gerdes aus Bremen am 09.11.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine der schönsten und anrührendsten Liebesgeschichten, die je geschrieben wurde! Und je häufiger ich es lese, desto besser gefällt es mir! Für Leserinnen und Leser jeder Generation!

Im Strom
von Polar aus Aachen am 19.02.2008
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wer liebt, muß warten, muß leiden können. Wenn sich auch niemand vorstellen mag, dass es 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage dauern wird, bis die Sehnsucht nicht länger ungestillt bleibt. Schon Plato behauptete, Liebe ist nur in dem, der liebt. Somit dürfte sich der unglücklich Verliebte Florentino Ariza auf der sicheren Seite des Leb... Wer liebt, muß warten, muß leiden können. Wenn sich auch niemand vorstellen mag, dass es 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage dauern wird, bis die Sehnsucht nicht länger ungestillt bleibt. Schon Plato behauptete, Liebe ist nur in dem, der liebt. Somit dürfte sich der unglücklich Verliebte Florentino Ariza auf der sicheren Seite des Lebens befinden. Nur es zu glauben, fällt schwer. Was für ein erfülltes Leben hätte er haben können, wenn sich nicht dauernd nur die Möglichkeit des Träumens ergeben hätte. Kinder, ein Zuhause. Die angebetete Fermina Daza bleibt für ihn in all den Jahren unerreichbar. Es gibt sicher nicht wenige, die behaupten würden, nur so habe er und sie ihre Liebe konservieren können, diese Liebe habe sich nie dem Alttag stellen, abnutzen brauchen. Gabriel Garcia Márquez hat keine Scheu davor, sich in die Nähe des Kitsches zu begeben und verwandelte eine Geschichte, die schwächere Autoren höchstens zu einer Romanze ausgeschrieben hätten, in eine wunderbare Liebesallegorie, die sich über die Zeit und alle Hindernisse hinwegsetzt. Ein Schmöker vor allem für Liebeskranke, die auf ein Wunder hoffen.