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Der Meister

Ein Rizzoli-&-Isles-Thriller

Jane Rizzoli und Maura Isles Band 2

Detective Jane Rizzoli wird in ein Bostoner Villenviertel gerufen, wo sie die Leiche des Arztes Richard Yeager vorfindet. Die Untersuchung ergibt, dass Gail Yeager vor den Augen ihres Mannes vergewaltigt wurde, bevor der Täter ihm die Kehle durchschnitt. Der perverse Mord erinnert Jane an den »Chirurgen«, einen psychopathischen Serienkiller, den sie ein Jahr zuvor verhaftete - nachdem sie ihm beinahe selbst zum Opfer gefallen wäre. Der »Chirurg« sitzt im Gefängnis, aber der neue Mord trägt eindeutig seine Handschrift. Und Jane weiss, dass er noch eine Rechnung mit ihr offen hat ...

Ein Psychothriller der Extraklasse - brillant konstruiert, glänzend geschrieben - und Nerven zerreissend spannend!
Rezension
"Ein spannender Medizin-Thriller - für Mimosen ungeeignet."
Portrait
So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Thriller »Die Chirurgin«, in dem Detective Jane Rizzoli erstmals ermittelt. Seither sind Tess Gerritsens Thriller um das Bostoner Ermittlerduo Rizzoli & Isles von den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Maine.
Zitat
"Ich verspreche Ihnen, dass Sie selten zuvor einen derart bis auf die letzte Seite spannenden Medizin-Thriller gelesen haben."
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.01.2013
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641106287
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Apprentice
Dateigröße 1506 KB
Übersetzer Andreas Jäger
Verkaufsrang 7415
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
40
15
4
2
0

Ein überhastetes Ende. Mördersuche ohne Ermittlungsarbeit. Keine Highlights - solide. Wenig Krimi.
von ingo101 am 09.04.2019

Vorab: Ich lese die Reihe in chronologischer Reihenfolge. Ich kenne – bisher – nur die ersten beiden Bände. Der zweite Teil der Rizzoli & Isles-Reihe liest sich deutlich angenehmer als der erste Band wenn man den Vorgänger kennt. Die Geschichte funktioniert zum Teil auch ohne Vorkenntnisse, aber die unterschwellige Bedrohung ... Vorab: Ich lese die Reihe in chronologischer Reihenfolge. Ich kenne – bisher – nur die ersten beiden Bände. Der zweite Teil der Rizzoli & Isles-Reihe liest sich deutlich angenehmer als der erste Band wenn man den Vorgänger kennt. Die Geschichte funktioniert zum Teil auch ohne Vorkenntnisse, aber die unterschwellige Bedrohung von Jane Rizzoli durch ‚den Chirurgen‘ ist Dünger für die Spannung. Wobei, jetzt, nach dem zweiten Buch, bin ich mir nicht sicher, ob es ein Krimi ist. Sicher, es gibt blutige Szenen, eine Mördersuche, überraschende Entwicklungen zum Ende (warum der Hintergrund des ‚Dominators‘ so ausgelegt wurde, erschließt sich mir noch nicht), eine Bedrohung des Hauptcharakters… aber irgendwie fehlt mir die Ermittlungsarbeit: Die Puzzleteile, die Rizzoli und Ihre Kollegen verbinden, zusammensetzen und in Erkenntnisse zu dem Mörder verdichten. Die kleinen Hinweise. Gerritsen lässt uns teilhaben an den Beschreibungen der Tatorte/Handlungsorte oder Besprechungen oder Situationen, aber dort werden keine Aha-Momente vorgestellt. Daraus erfolgen selten weitere konkrete Handlungsstränge. Das Ende kommt plötzlich und unerwartet. Ein wenig hastig und hingeschludert; zufällig und ein wenig banal / einfallslos. Die Hauptcharaktere (Rizzoli / Hoyt) sind gut getroffen. Jetzt, nachdem Rizzoli etwas ‚ruhiger‘ geworden ist, ist sie mir deutlich sympathischer als ihre Charakterzeichnung im ersten Teil. Sie zeigt sich verletzlich, einfühlsam, gibt Einblicke, wie sie die Ereignisse getroffen haben. Gleichzeitig „muss“ sie nach außen funktionieren und keine Schwäche zeigen. Auch Hoyt, als einer der Antagonisten, wird so intensiv dargestellt, dass ich ihn am Ende – bei seinen philosophischen Fragen – fast verstehen kann, zumindest seine Sichtweise auf sich selbst (nicht seine Taten) ein wenig nachvollziehen kann. Das Ende ist ein Spoiler auf einen zukünftigen Bösewicht? Fazit: Besser als der erste Teil, den man kennen sollte. Weiterentwicklung der Charaktere ist gut gelungen. Eher eine (Charakter-)Studie, denn ein Krimi mit Ermittlungsarbeit. Trotzdem spannend zu lesen, aber ohne echte Höhepunkte und einem schlechten, übereiltem Ende.

Spannend , empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühltal am 04.02.2018

Wie erhofft, wurden die Erwartungen in Bezug auf Spannung und Handlung wieder voll erfüllt. Für Interessierte tiefster menschlicher Abgründe das passende Buch.

Psychospiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainhausen am 25.01.2018

Für mein Geschmack zuviel Psychologie und Forensik. Außerdem bin ich eine die gerne mitüberlegt, wer der Täter ist. Das geht dabei nicht. Für mich ist es nichts.