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Die Verschworenen

Eleria-Trilogie Band 2

Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Ereboserhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 16.10.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783732000159
Verlag Loewe
Dateigröße 1162 KB
Verkaufsrang 17496
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
17
5
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2018
Bewertet: anderes Format

2. Teil der Trilogie über die Sphärenbewohnerin Ria und ihre Weggefährten. Gut zu verstehen, auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben.

Wundervoll auch für Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der erste Teil war wundervoll, Teil 2 ist nicht anders. Ab der ersten Seite bin ich in dieser Geschichte gefangen. Besser als die Hunger Games, denn ab Band 2 wurde die Story um die Games etwas dünn. Ich hoffe hier, dass Band 3 ebenso stark weitermacht. Bitte unbedingt lesen!

2. Band der Eleria-Trilogie
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 31.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ria und ihren Freunden ist die Flucht gelungen, die Flucht vor ihrer eigenen Ermordung, doch wohin sollen die einst so behüteten jungen Menschen? Bei den Schwarzdornen konnten sie nicht bleiben, denn sie gehören nicht dazu und dennoch, weit weggegangen sind sie nicht. Sie haben sich unter die Erde zurückgezogen und führen ein Le... Ria und ihren Freunden ist die Flucht gelungen, die Flucht vor ihrer eigenen Ermordung, doch wohin sollen die einst so behüteten jungen Menschen? Bei den Schwarzdornen konnten sie nicht bleiben, denn sie gehören nicht dazu und dennoch, weit weggegangen sind sie nicht. Sie haben sich unter die Erde zurückgezogen und führen ein Leben im Verborgenen. Das ist nicht schön, sichert aber derzeit das Überleben der kleinen Gruppe. Doch das Leben dort unten ist trostlos, ja der einzige Trost bieten Ria die Ausflüge mit Sandor an die Oberfläche, denn der junge Mann ist einer der wenigen Außenbewohner, der weiß, dass Ria und ihre Freunde noch nicht fortgezogen sind. Sicherlich wäre Ria nicht sonderlich erfreut, für immer solch ein verborgenes Leben zu führen, doch für den Moment ist sie fast glücklich, denn mit jeder neuen Begegnung empfindet sie mehr für Sandor und es scheint, dass ihre Gefühle erwidert werden. Lediglich Aurelios Wunsch, zurück in die Sphären zu gehen, spaltet die kleine Gemeinschaft, denn wo mehrere Meinungen herrschen, ist es kaum möglich, an einem Strang zu ziehen. Während dieser schwierigen Situation macht Ria jedoch weiterhin Fortschritte. Sie findet immer wieder vereinzelt Fragmente von Jordans Chronik, mit deren Hilfe sie sich erhofft, endlich Licht in das Dunkel zu bringen, warum die Menschen in den Sphären und die Außenbewohner anscheinend einander mit so viel Furcht begegnen. Einst waren sie ein gemeinsames Volk, doch davon ist in der derzeitigen Situation kaum etwas zu merken. Lediglich ihre Treffen mit Sandor geben ihr Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Doch dann wird Sandor zum neuen Oberhaupt der Schwarzdornen und Ria wird vor eine alles entscheidende Wahl gestellt ... Der 2. Band der Eleria-Trilogie! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. In diesem Band geht es zu einem großen Teil um Konflikte und die Interaktion der Figuren in solchen Konfliktsituationen. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Ich muss ja gestehen, mein Favorit in diesem Band ist eindeutig Sandor, denn ehrlich, wenn einem schon förmlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dann möchte Frau doch bitte so einen Mann an ihrer Seite habe. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.