Warenkorb
 

Doppler, K: Change Management

Den Unternehmenswandel gestalten. Inkl. E-Book

Mit diesem Buch erhalten Sie das E-Book inklusive!

Seit 25 Jahren ist »Change Management« das Standardwerk für jeden, der sich im Unternehmen mit Wandlungsprozessen befasst. Mit der 14., aktualisierten Auflage formulieren die Autoren, wie man eine anspruchsvolle Veränderungsstrategie verankert, wie »Führung« zu verstehen ist und wie eine neue Unternehmenskultur aussehen sollte.

»Das Buch ›Change Management‹ von Doppler und Lauterburg hat mir persönlich sehr geholfen, die Komplexität von Veränderungen zu begreifen. Es ist mir als Dozent in der Hochschule sowie als Personaler im Unternehmen immer wieder begegnet. Das Buch verknüpft in beeindruckender Weise Theorie und Praxis. Das Buch ist wie der Blick in eine Zauberkugel, die selbst dann, wenn man falsche Fragen stellt, die richtigen Antworten bereithält.«
Alfred Lukasczyk, Leiter Personalmarketing bei Evonik

»1994 zum ersten Mal erschienen, ist dieser Band mittlerweile für den deutschsprachigen Raum zu einem Standardwerk geworden.« Harvard Business Manager

»Der bitter notwendige Handwerkskasten für Veränderungsmanager«
manager magazin

»Das ideale Handbuch von A bis Z für Neueinsteiger wie für Profis«
Bilanz
Portrait
Klaus Doppler (München) (links) und Christoph Lauterburg (Winterthur/Schweiz) sind seit vielen Jahren selbstständige Organisationsberater. Sie haben sich auf die Begleitung von Entwicklungsprozessen spezialisiert und beraten angesehene Unternehmen sowie staatliche Institutionen beim strukturellen und kulturellen Umbau.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Kapitel 1
    Zustandsbild und Perspektiven
    Signale

    Wo man heute in der Wirtschaft, zum Teil auch in öffentlichen Institutionen und Verwaltungen hinkommt, sind die Führungskräfte aller Stufen zunehmend stärker gefordert und belastet - oft bis an die Grenze des Zumutbaren. Zwölf Stunden Präsenz im Geschäft sind vielerorts schon guter Durchschnitt. Den ganzen Tag über jagt eine Sitzung die andere. Über Mittag gibt es Besprechungen, abends Essen mit Kunden. Aktenstudium und Vorlagen erarbeiten: am Wochenende. Mitarbeitergespräche: selten. In Ruhe nachdenken: in den Ferien - oder gar nicht.
    Fusionen, Pleiten, Neugründungen und Entlassungen sind an der Tagesordnung. Überall wird umorganisiert. Pläne sind überholt, bevor man sie realisiert hat. Und wenn irgendwo ein Manager sein Budget einhält, wird womöglich ein Prüfverfahren eingeleitet, weil alle denken, da sei wohl nicht alles mit rechten Dingen zugegangen.
    Angst vor der Zukunft zeigt bei Führungskräften steigende Tendenz. Wer mit Ärzten spricht, kriegt zu hören, wie vielen, die in der Wirtschaft Verantwortung tragen, die Belastungen ihres Berufes auf die Gesundheit schlagen. Den einen erwischt es beim Kreislauf, den Zweiten beim Verdauungstrakt, den Dritten beim Alkoholspiegel im Blut. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tranquilizer und Antidepressiva haben Hochkonjunktur.

    Was ist los?
    Die Welt hat sich radikal verändert. Unternehmerisches Wirtschaften und betriebliches Management vollziehen sich heute unter ganz anderen Voraussetzungen als noch vor wenigen Jahren. Es gibt neue Rahmenbedingungen, und diese entscheiden weitgehend über Erfolg oder Misserfolg.
    Rahmenbedingung Nr. 1:
    Innovationssprünge in der Informatik und Telekommunikation
    Ob privat oder im Geschäft - wir sind heutzutage fast vollständig von Computern umgeben. Mikroelektronik, Informatik und Telekommunikation steuern und beeinflussen unser Leben und unser Handeln in vielfältiger Weise, direkt und indirekt, sichtbar und unsichtbar. Diese Entwicklungen haben sich schon länger angebahnt. Neu sind allerdings die Radikalität und die Schnelligkeit der Entwicklungen. Dies hat verschiedene Ursachen: Eine hoch entwickelte Materialforschung ermöglicht es, mit immer kostengünstigeren Informationsträgern auf immer kleinerem Raum immer grössere Speichermöglichkeiten zu schaffen. Die Nanotechnologie schafft die Voraussetzung für extrem leistungsfähige Geräte, die so klein sind, dass sie gleichsam mit dem Trägerobjekt verschmelzen.
    Die Fortschritte der Produktionstechnologie machen es möglich, immer mehr, immer schneller und immer kostengünstiger zu produzieren. Noch vor wenigen Jahren kostete es sehr viel Geld und blieb deshalb wenigen Auserwählten vorbehalten, sich über Standleitungen globale Verbindungen herzustellen. Eine interkontinentale Videokonferenz war eine ausserordentlich teure Angelegenheit. Inzwischen sind die Preise für Leitungen, Geräte und Anlagen tief gefallen. Es ist heute kaum mehr eine Frage von Geld oder Zeit, Informationen in beliebiger Menge von überall her und nach überall hin zu transportieren. Die viel schwierigere Frage lautet mittlerweile, wie wir es schaffen, nicht von Informationen überflutet zu werden und im Datenmüll zu ersticken.
    Im alten Katechismus, dem Lehrbuch der katholischen Religionslehre, steht als göttliche Eigenschaft beschrieben: Gott ist immer und überall. Mittlerweile trifft dieses Attribut auch auf den Menschen zu. Wir können jede gewünschte Menge Daten ohne Zeitverzug, also in Echtzeit, an jeden Ort dieser Erde transportieren. Wir können uns also multipräsent machen, das heisst gleichzeitig an verschiedenen Orten virtuell anwesend sein und wirksam werden.
    Die revolutionären Entwicklungen auf den Gebieten Mikroelektronik, Informatik und Telekommunikation sowie der damit einhergehende Preiszerfall führen in einem immer schnelleren Zyklus zu immer radikaleren Veränderungen. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Art und Weise, wie wir unser jeweiliges Geschäft betreiben und uns organisieren. Internet und E-Commerce zwingen geradezu, die Wertschöpfungsketten völlig neu zu definieren und die Geschäftsprozesse grundlegend neu zu gestalten.
    Die neuen Kommunikationsmedien ersetzen Massen von Arbeitsplätzen, nicht zuletzt solche im mittleren Management. Wo früher Heerscharen von Führungskräften notwendig waren, um Informationen zu sammeln, auszuwerten, zu interpretieren und weiterzuleiten, bietet die Technik den Menschen heute die Möglichkeit, ohne Zeitverzug, ohne hierarchische Zwi­schen­ebe­nen und ohne lokale Begrenzung direkt miteinander zu kommunizieren. Das ermöglicht neue Formen der Zusammenarbeit in Teams, in Projekten, zwischen Funktionen und Bereichen, aber auch weit über die Grenzen von Unternehmen hinaus - über grosse Entfernungen hinweg, international, interkontinental und interkulturell.
    Dies ermöglicht Unternehmen, mehr und mehr übergreifende Aufgaben in strategische Allianzen und internationale Zusammenschlüsse zu verlagern. Die Organisationsgrenzen werden immer durchlässiger. Immer mehr Prozessketten werden mit Zulieferern und Kunden gemeinsam gestaltet, in Form von Out- bzw. Insourcing-Modellen, Partnerschaften oder wechselseitigen Beteiligungen. Die scharf abgegrenzten Organisationen öffnen sich zu Netzwerken.
    Im Bereich der Informationstechnologie ist es fast schon zur Regel geworden, dass Hardware-Hersteller und Software-Entwickler sowie Integrationsberater sich miteinander verbinden, um den Auftrag eines Kunden gemeinsam zu realisieren. Ähnliches passiert zunehmend auch im Non-Profit-Bereich. Medizinische, soziale und kommunale Trägerorganisationen verknüpfen ihr Know-how sowie ihre Geräte und Anlagen zu durchgängigen Prozessketten im Interesse sowohl der Patienten als auch der Kostenträger.
    Grossflächige Veränderungsprozesse und Post-Merger-Integration-Massnahmen erfordern es, sich über Organisations-, Raum- und Zeitgrenzen hinweg zu verzahnen. Man kann zuschauen, wie mit dem Vordringen von Internet, Intranet und lokalen Netzwerken, von Informationsökonomie, IT-gestützten Dienstleistungen und den digitalisierten Gütern vertraute organisatorische Regeln ihre Bedeutung verändern oder ganz verlieren. Die bei uns noch weitgehend vorherrschenden industriellen Organisationskonzepte, die sich an der Verwertung von Rohstoffen durch den Einsatz der Produktionsmittel Kapital, Energie und Arbeit orientieren, werden mehr und mehr durch Konzepte ersetzt, in denen die Erwerbstätigen Wissen transportieren und dadurch neues Wissen schaffen - eine völlig neue Art der Wertschöpfung. Die Formen: Videokonferenzen, E-Mail-Dispute, Chatrooms, Group Ware über Zeitzonen und Kulturschranken hinweg.
    Die Möglichkeiten der schnellen, weltumspannenden und kostengünstigen Kommunikation schaffen auch die Voraussetzung für eine Veränderung, die Jeremy Rifkin mit dem Slogan Access over ownership bezeichnet hat. Entscheidend ist der schnelle, unkomplizierte Zugang zu den Dingen, die man benötigt, um Mehrwert zu schaffen - nicht deren Besitz. Im Gegenteil: Die Verwaltung des Besitzes bindet unnötig Mittel und Kräfte, die dann fehlen, wenn es darum geht, sich auf das eigentliche Geschäft zu fokussieren und konzentrieren. Der technologische Wandel bietet völlig neue Chancen, zwingt aber auch zu teilweise schmerzhaften Anpassungsleistungen. Wer diesen Weg nicht schnell und radikal genug geht, wird im neuen Spiel schlechte Karten haben.
  • Inhalt

    Vorwort 15
    Vorwort zur 13. Auflage 17

    Teil I
    Zukunfts-Szenarium

    Kapitel 1
    Zustandsbild und Perspektiven 21

    Signale 21
    Rahmenbedingung Nr. 1: Innovationssprünge in der Informatik und Telekommunikation 22
    Rahmenbedingung Nr. 2: Verknappung der Ressource Zeit 24
    Rahmenbedingung Nr. 3: Verknappung der Ressource Geld 26
    Treiber des Wandels: Der Markt 33
    Herausforderung Nr. 1: Bewältigung von Komplexität 43
    Herausforderung Nr. 2: Interkulturelle Zusammenarbeit in einer globalen Ökonomie 55

    Kapitel 2
    Organisation: "Design for Change" 60
    Neue Aufgaben - neue Strukturen 60
    Perfektion im Modell: Das Netzwerk 61
    Strukturprinzip: Prozessketten 63
    Quantensprung 64
    Gefragt: Motivation und Identifikation 65
    Unternehmenskultur: Fünf Schlüsselfaktoren ?67
    Überlebensstrategie und Zukunftssicherung ?69

    Kapitel 3
    Führung: Das neue Bild des Managers ?71
    Führung gestern - Führung morgen ?71
    Schwerpunktverlagerung ?72
    Führung wird neu definiert ?73
    Beruf: Manager der Veränderung ?74
    Neues Anforderungsprofil ?78
    Vom Würdenträger zum Spielertrainer ?82
    Strategischer Engpass Führungskapazität ?83

    Teil II
    Den Wandel gestalten: Grundsätze des Vorgehens

    Kapitel 1
    Change Management: Die Geschichte eines Begriffs ?89
    Beschleunigungen und Verschärfungen ?90
    Echte oder inszenierte Krisen? ?91
    Von der Organisationsentwicklung zum Change Management ?93
    Change Management auf der Basis zeitgemässer Organisationsentwicklung ?95
    Die Rolle des Beraters und Prozessbegleiters im Change Management ?98

    Kapitel 2
    Die Psycho-Logik des Misslingens 101
    Kaltstart 102
    Alles Gute kommt von oben 103
    Das "Not invented here"-Syndrom 105
    Die falsche Frage 105
    Die Lösung ist Teil des Problems 106
    Menschenbild und Organisationsmodell 107
    Anforderungsprofile und Verhaltensappelle 108
    Abwiegeln - oder die Wahrheit auf Raten 109
    Dramatisieren - oder das Geschäft mit der Angst 110
    Insellösungen 111
    Etikettenschwindel - oder die "hidden agenda" 113
    Die Glaubwürdigkeitslücke 114

    Kapitel 3
    Schlüsselfaktoren erfolgreichen Vorgehens 115
    Energie wecken und Vertrauen schaffen 115
    Denken in Prozessen statt Strukturen 118
    Das Unternehmen auf sein Umfeld ausrichten 120
    Vernetzung durch Kommunikation 121
    Von aussen nach innen organisieren 123
    Lernen sicherstellen 124

    Kapitel 4
    Führung im Wandel 126
    Drei gravierende Hemmschuhe 126
    Zeitgemässe Rollen des Managers 129
    Die Zukunft: Mehr Gruppe 133
    Schlüsselfaktor: Sozialkompetenz 136
    Das Problem überzähliger Mitarbeiter und Führungskräfte 141

    Kapitel 5
    Hierarchie und Macht: Feinde der Veränderung? 155
    Die Problematik der traditionell-hierarchischen Organisation 156
    Eine Gegenüberstellung 158
    Weshalb Machtverhältnisse so schwer zu verändern sind 158
    Kernelemente der Machtbildung 160
    Strategien der Machtveränderung 162
    Ein altes Tabu wird entzaubert 164

    Kapitel 6
    Das Dilemma mit den Emotionen: Blockade oder Energiequelle? 167
    "Emotionen haben im Management nichts zu suchen" - ein fataler Irrtum 168
    Emotionen - ein automatisiertes Signal- und Alarmsystem 169
    Zusammenleben setzt Einfühlungsvermögen voraus 170
    Emotionen und die Strukturen im Unternehmen 170
    Moderne Organisationsmuster und ihre emotionale Dimension 174
    Konsequenzen für die Praxis des Change Managements 178
    Umgang mit Emotionen - Anregungen für die Praxis 180

    Kapitel 7
    Charta des Managements von Veränderungen 185
    Primat des Transfers 185
    1. Grundsatz: Zielorientiertes Management 187
    2. Grundsatz: Keine Massnahme ohne Diagnose 189
    3. Grundsatz: Ganzheitliches Denken und Handeln 190
    4. Grundsatz: Beteiligung der Betroffenen 192
    5. Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe 194
    6. Grundsatz: Prozessorientierte Steuerung 196
    7. Grundsatz: Lebendige Kommunikation 199
    8. Grundsatz: Sorgfältige Auswahl der Schlüsselpersonen 202

    Teil III
    Blick in die Werkstatt

    Kapitel 1
    Strategieentwicklung 207
    Vier Klarstellungen vorweg 207
    Begrifflichkeiten 208
    A. Kernelemente einer Strategie 210
    B. Der Strategieprozess 217
    C. Instrumente und Verfahren 229
    Retropolation 230
    Landschaft der Einflussfaktoren 233
    Bild ohne Worte 235
    Der Eisberg - oder: Worüber nicht gesprochen wird … 235
    Portfolio 237
    Entscheidungsvorlage - Alternativen im Vergleich 239
    D. Strategiekommunikation 239
    E. Machtspiele 243

    Kapitel 2
    Instrumente und Verfahren der Unternehmensentwicklung 247
    Viele Wege führen nach Rom - ein Überblick 247
    Der Einzelne als Adressat von Massnahmen 249
    Bei der Gruppe ansetzen 253
    Das ganze Unternehmen im Blick 259
    Die Bedeutung von Aussensichten 262
    Über das einzelne Instrument hinaus … 263

    Kapitel 3
    Organisationsdiagnose 267
    Die Vogelperspektive und die Froschperspektive 268
    Vollerhebung oder repräsentativer Querschnitt? 269
    Inhalt der Befragung 270
    Wie soll befragt werden? 271
    Externes Institut - oder "Do-it-yourself"? 275
    Der Interview-Leitfaden 280
    Was geschieht mit den Daten? 284
    Organisationsdiagnose als Managementinstrument 285

    Kapitel 4
    Führen durch Zielvereinbarung 287
    Sinn und Nutzen von Zielen 287
    Was sollte man nicht mit "Zielen" verwechseln? 289
    Was für Ziele können im Bereich der Führung gesetzt werden? 290
    Zieldiktat und Zielvereinbarung 291
    Individuelle Ziele und Gruppenziele 294
    Die wichtigsten Grundsätze 294
    Der Prozess der Zielvereinbarung 299
    Schriftliche Dokumentation 301
    "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie …" 301
    Zielvereinbarung ad absurdum geführt … 303
    Ist die Orientierung an Zielen noch zeitgemäss? 306

    Kapitel 5
    Moderation 307
    Die Rolle des Moderators 308
    Die "Essentials" - oder worauf es vor allem ankommt 308
    Die konkreten Aufgaben des Moderators 309
    Hinweise für den praktischen Einsatz 315
    Plenum und Gruppenarbeit 319

    Kapitel 6
    Persönliches Feedback 321
    Kollektive Milieuschädigung 321
    Die Bedeutung von Feedback 322
    Konkrete Fragen und Antworten 322
    Wichtigste Feedback-Regel: Beschreiben - nicht bewerten 335

    Kapitel 7
    Prozessorientiertes Projektmanagement 338
    Eine Liste 339
    Im Vorfeld zu klärende Fragen 339
    Für den Projektverlauf entscheidende Faktoren 346

    Kapitel 8
    Umgang mit Widerstand 354
    Wie entsteht Widerstand? 355
    Widerstand als verschlüsselte Botschaft 355
    Wie erkennt man Widerstand? 356
    Konstruktiver Umgang mit Widerstand 357
    Der Problemlöser ist selbst das Problem 364
    Auflösbarer Widerstand oder nackte Realangst -
    und was dann? 365

    Kapitel 9
    Gestaltung der Kommunikation 368
    Kommunikation und Veränderung 368
    Herausforderung Nr. 1: Bewältigung der Informationsflut 369
    Herausforderung Nr. 2: Von der Information zur
    Verständigung 373
    Die geregelte Kommunikation im Unternehmen 374
    Kommunikation zwischen aussen und innen 375
    Netzwerk regelmässiger Führungsbesprechungen 376
    Das ergänzende Instrumentarium 384
    Die informelle Kommunikation 396
    Gesetzmässigkeiten der Kommunikation 401

    Kapitel 10
    Fusionen und Akquisitionen: Integration als Herausforderung 407
    Einseitige betriebswirtschaftliche Analysen 408
    Herausforderungen 409
    Drehbuch der anderen Art 410
    Typische Managementfehler bei Fusionen 416
    Erfolgsfaktoren 417

    Kapitel 11
    Die Kunst der Gestaltung von Workshops 421
    Was ist ein "Workshop"? 421
    Typische Anlässe für Workshops 421
    Der Anfang liegt vor dem Beginn 424
    Konzeption und Planung 427
    Durchführung 435

    Kapitel 12
    Konfliktmanagement 455
    Die Normalität von Konflikten 455
    Dramaturgie der Konfliktbildung 456
    Grundvoraussetzungen für eine Konfliktregulierung 459
    Phasenmodell der Konfliktregelung 460
    Konfliktregelung zwischen zwei Gruppen 464
    Gesucht: Konfliktfähigkeit 468

    Kapitel 13
    Teamentwicklung 474
    Am Anfang steht die Auswahl der Teammitglieder 478
    Die Legitimation liegt ausserhalb des Teams 479
    Die Legende von der Gleichmacherei 480
    Teamplayer und Solotänzer 481
    Breite Führungsspannen und die Folgen 482
    Wenn die Gruppendynamik aus dem Ruder läuft 482
    Auf dem Weg zur Unsterblichkeit 483
    Es war einmal ein Spitzenplayer 484
    Wissensmanagement und Teamarbeit 485

    Kapitel 14
    Veränderung der Unternehmenskultur 493
    Kultur: Die "Software" der Organisation 493
    Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor 494
    Das Individuum und die Gemeinschaft 495
    Arbeiten - und leben 497
    Die Kultur prägende Faktoren 498
    Widersprüchliche Normen und Werte 500
    "Ist" und "Soll" 502
    Fördern und Fordern 503
    Wege zur Veränderung 504
    Führungsentwicklung in grossen Organisationen 511

    Kapitel 15
    Ergebnisverbesserung durch Geschäftsprozessoptimierung 520
    Kostensenkungs- und Ertragspotenzialermittlung 520
    Sieben Todsünden 521
    Der konstruktive Ansatz 527
    Geschäftsprozessoptimierung 531

    Kapitel 16
    Coaching 539
    Alter Wein in neuen Schläuchen? 539
    Fragen und Antworten 540
    Konzeptionelle und methodische Grundlagen des
    Team-Coachings 543

    Kapitel 17
    Auswahl und Einsatz externer Berater 554
    Die Macht der Berater 555
    Qualifizierte und weniger qualifizierte Berater 555
    Monitoring: Auf das Wie kommt es an 566

    Kapitel 18
    Umgang mit dem Faktor Zeit 569
    Phänomen Zeitdruck 570
    Die Grundhaltung 571
    Handlungsoptionen 573

    Kapitel 19
    Kriterien erfolgreicher Unternehmensführung 579
    Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung 579

    Kapitel 20
    Qualifikation für Change Management 586
    Der flexible Mensch - das Ideal für turbulente Zeiten? 588
    Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung 590
    Ausblick und Perspektiven 594
    Renaissance des Autoritären 595
    Statt "Spielregeln für Sieger" eine neue Art von Solidarität 596
    Schnelligkeit und Konsequenz in der Umsetzung 599

    Dank 601

    Register 602
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Set mit diversen Artikeln
Seitenzahl 605
Erscheinungsdatum 13.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-593-50047-8
Verlag Campus Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 23.3/16.4/4.3 cm
Gewicht 1090 g
Abbildungen 22 Abbildungen
Auflage 13. Auflage
Verkaufsrang 11506
Buch (Set mit diversen Artikeln)
Buch (Set mit diversen Artikeln)
Fr. 107.00
Fr. 107.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.