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Blut ist dicker als Wasser

Thriller

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Justin und Libby Denbe führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie.

Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbes in die Katastrophe stürzen: Sie werden entführt und verschleppt, in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Ihre Entführer sind maskiert, die Motive völlig unklar. Geht es tatsächlich um Geld? Oder vielmehr darum, eine alte Rechnung zu begleichen?
Detective Tessa Leoni tappt lange im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: Auch hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe ...
Rezension
Lisa Gardner hat einen neuen Bestseller verfasst. Kirkus Review
Portrait
Gardner, Lisa
Lisa Gardner gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Thrillerautoren der Gegenwart, jeder ihrer Romane schaffte es in die Top Ten. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Hunden in New Hampshire.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-26805-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12.6/3.5 cm
Gewicht 410 g
Originaltitel Touch & Go
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Michael Windgassen
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ist Blut wirklich dicker als Wasser?
von Thoras Bücherecke am 12.01.2015

Klappentext: Justin und Libby Denby führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbys in die Katastrophe stürzen: entführt und verschle... Klappentext: Justin und Libby Denby führen ein Leben wie aus dem Hochglanzmagazin: Sie sind wohlhabend, gut aussehend, wohnen mit ihrer reizenden Tochter Ashlyn in einem wunderschönen Haus in bester Bostoner Lage. Die perfekte Familie. Doch dann kommt der Abend, an dem die Denbys in die Katastrophe stürzen: entführt und verschleppt von drei Maskierten in ein altes Gefängnis im Norden New Hampshires. Während die Familie die Hintergründe ahnt, tappt Detective Tessa Leoni noch im Dunklen. Sehr spät erst merkt sie: hinter der schönsten Fassade lauern Abgründe ... Das Buch fängt für meinen Geschmack etwas zu ruhig an. Es wird sehr genau auf die Persöhnlichkeiten der Familienmitglieder und ihrem Umfeld eingegangen. Erst etwa ab der Mitte nimmt die Geschichte rasant an Spannung zu. Es tun sich Abgründe auf und man erkennt das diese Vorzeigefamilie keineswegs so toll ist. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Wie sie es schafft diverse falsche Fährten zu legen und mich an der Nase herumzuführen. Der Schluss war für mich überraschend. Ich fand ihn sehr toll gemacht. Die Charaktere der Familie fand ich sehr interessant ganz besonders die der weiblichen Mitglieder der Familie Denby. Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der ein wenig mit Köpfchen lesen möchte.

High Society
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2014

Die Derbys sind wohlhabend, um nicht zu sagen schwerreich, haben eine bildhübsche Tochter und sind Stützen der Bostoner Gesellschaft. Doch alles im Leben ist vergänglich, die ganze Familie wird entführt und verschleppt. Die alte Fabrik in New Hampshire steht im krassen Gegensatz zu ihrer gewohnte Villa. Die Entführer sind maskie... Die Derbys sind wohlhabend, um nicht zu sagen schwerreich, haben eine bildhübsche Tochter und sind Stützen der Bostoner Gesellschaft. Doch alles im Leben ist vergänglich, die ganze Familie wird entführt und verschleppt. Die alte Fabrik in New Hampshire steht im krassen Gegensatz zu ihrer gewohnte Villa. Die Entführer sind maskiert, deren Motiv unklar. Geld alleine kann es wohl nicht sein. Detektive Tessa Leonie weiß bald eines nach den ersten Ermittlungen: Fassade ist nicht alles.

Flüssiger, gut zu lesender Thriller
von Tracy am 21.11.2014

Libby Denbe verbringt mit ihrem Mann Justin, der Leiter eines Bauunternehmens, einen gemütlichen Abend im Restaurant. Doch kaum sind sie zuhause angekommen, werden sie und ihre Tochter Ashlyn überfallen und gekidnappt. Die Entführer sperren alle drei in ein stillgelegtes Gefängnis mitten im Nirgendwo… Cover und Titel: Auf ... Libby Denbe verbringt mit ihrem Mann Justin, der Leiter eines Bauunternehmens, einen gemütlichen Abend im Restaurant. Doch kaum sind sie zuhause angekommen, werden sie und ihre Tochter Ashlyn überfallen und gekidnappt. Die Entführer sperren alle drei in ein stillgelegtes Gefängnis mitten im Nirgendwo… Cover und Titel: Auf dem Cover sieht man ein weglaufendes Mädchen. Leider kann ich es nicht im Einklang mit dem Inhalt des Buches bringen, und finde es deshalb sehr unpassend. Auch der deutsche Buchtitel ist nichtssagend und sehr irreführend. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr flüssig und angenehm schnörkellos zu lesen. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der Ermittler und aus der Sicht der Familie erzählt. Sie sind angenehm kurz, sodass man auch mal zwischendurch ein Paar davon lesen kann, wenn man wenig Zeit hat. Aber mir ging es oft so, dass ich dann mit dem Lesen nicht aufhören konnte und ein ums andere Kapitel las. Charaktere: Außer den Ermittlern Tessa und vor allem Wyatt, konnte mich keine andere Person charakterlich überzeugen. Die entführte Familie war mir von Anfang an sehr unsympathisch. Im Laufe der Geschichte wird das immer prägnanter. Jeder ist mit seinen eigenen Problemen beschäftigt, ohne die der anderen auch nur zu bemerken. Für mich persönlich waren das nur Probleme von dekadenten und versnobten Personen. Deshalb konnte ich auch zu keinem dieser Person eine Bindung aufbauen - eigentlich hatte ich ihnen ihr Schicksal sogar gegönnt… Meine Meinung: Das erste Drittel des Buches empfand ich zwar als leicht zu lesen, trotzdem blieb es in meinen Augen sehr spannungsneutral. So richtig passierte noch nichts. Das habe ich bei anderen Thrillern, die einem viel früher in seinem Bann ziehen, schon viel besser gesehen. Die Spannung baut sich zu gleichbleibend langsam auf. Auch habe ich das Gefühl auf einige Ungereimtheiten in der Story gestoßen zu sein, über die ich weiterhin nachgrübeln werde. Die Kapitel, in denen ermittelt wird, sind gut aufgebaut, und dennoch wünschte ich mir weniger von ihnen und mehr, in denen die Familie die Hauptrolle spielt. Das Verhältnis hielt sich zu meinem Bedauern die Waage. Das Ende habe ich schon ähnlich erahnt, war aber trotzdem über dessen Auflösung positiv überrascht. Insgesamt erhoffte ich mir aber doch ein wenig mehr Wendungen. Ich bewerte das Buch mit 3,5 von 5 Sternen. Seine größte Stärke liegt darin, dass ich trotz des mir zum Teil fehlenden Spannungsbogens nie den Lesefluss verlor und doch immer weiter lesen wollte. Die Geschichte an sich wäre aber, gerade was die Spannung betrifft, auf jeden Fall noch ausbaufähig.