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Das dunkle Haus

Kriminalroman

Kommissar Erik Winter Band 11

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Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?
Portrait
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2014
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783843707091
Verlag Ullstein Verlag
Originaltitel Hus vid världens ände
Dateigröße 2591 KB
Übersetzer Angelika Kutsch
Verkaufsrang 4347
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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kein Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 17.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine davon kön... Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine davon könnte die des Mörders sein, man wird darüber allerdings lange im Ungewissen gehalten, was ich zwecks der Spannung ganz okay fand. Edwardson legt viel Wert auf Gespräche in seinen Romanen, ein Umstand der mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Und der Plot hatte auch durchaus Potential, war doch der mysteriöse Einstieg um den Mehrfachmord, bei dem ein Baby überlebt hatte, eine interessante Frage, nach dem Warum und Wie. Dennoch habe ich mir ziemlich bald schwer getan mit dem Krimi. Es fehlte ihm für meinen Geschmack etwas an Spannung und Bewegung. Trotz weiterer Toter gehen die Ermittlungen irgendwie nicht voran. Die Kommissare verharren jedes Mal sehr lange bei einem falschen Verdacht, der aus jeder Sicht erst mal beleuchtet wird, bevor Erik Winter ihn verwirft. Die Dialoge plätschern oft nur dahin, wirken etwas aufgesetzt und bringen den Leser und die Ermittler durcheinander. Seltsam unglaubwürdig war mir auch Eriks Privatleben. Warum geht er ohne Frau und Kinder zurück in den kalten Norden, wo ihn nur Mord und Totschlag erwartet. Fühlt er eine Berufung? Drängen ihn seine Träume dazu? Wie stellt er sich seine Zukunft und die seiner Familie da, so auseinandergerissen? Er erscheint mir irgendwie etwas gefühlskalt, was persönliche Bindungen betrifft. Hat auch keine richtigen Freunde - Feinde aber auch nicht. Irgendwie war das Buch für mich nicht süß und nicht sauer. Es hat mich nicht gepackt und die Auflösung war zwar am Ende einleuchtend und ohne ärgerliche Unklarheiten aber selbst der Showdown mit Eriks Kollegin und den Täter mutete sehr kurz, abgehackt und "langweilig" an. Leider nur bedingte Leseempfehlung für Fans der Reihe.

A love supreme
von Kasin am 26.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kommissar Winter ist in die Jahre gekommen und lebt bereits seit 2 Jahren mit Frau und Kinden in Spanien, nebst Mutter Siv. Als hätte eine Ahnung ihn getrieben fliegt er zurück in die alte Heimat Göteburgs und kommt genau richtig. Eine junge Mutter und zwei ihrer Kinder wurden grausam ermordet, das dritte Kind, ein Baby... Kommissar Winter ist in die Jahre gekommen und lebt bereits seit 2 Jahren mit Frau und Kinden in Spanien, nebst Mutter Siv. Als hätte eine Ahnung ihn getrieben fliegt er zurück in die alte Heimat Göteburgs und kommt genau richtig. Eine junge Mutter und zwei ihrer Kinder wurden grausam ermordet, das dritte Kind, ein Baby wird rechtzeitig gefunden und kommt unversehrt davon. Winter und seine ehemaligen und nun wieder neuen Kollegen sind geschockt, angesichts dieser unfassbaren Tat und fangen an zu ermitteln. Während anfängliche heiße Spuren wieder kalt und der Kreis der Verdächtigen immer kleiner werden, zieht es Winter immer wieder zum Haus des Verbrechens. Kommissar Winter, der Denker und Coltrane-Fan, der von einem Tinnitus geplagte, einem Whisky nicht abgeneigte Einzelgänger und Grübler wird zudem noch von einem persönlichen Schicksalschlag getroffen, seine Mutter ist schwer erkrankt. Die Geschichte ist großartig geschrieben. Man "erlebt" die einzelnen Protagonisten durch den manchmal seltsamen aber doch sehr lesenswerten Schreibstil. Immer tiefer wird man hineingezogen und die letztendlich wichtigste Frage "wer war der Mörder?" und die damit verbundene Spannung wird gekonnt bis zu deren Auflösung am Schluß bewahrt. Nehmen Sie sich Zeit für dieses Buch, es lohnt sich.

Das dunkle Haus
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankenberg (Eder) am 15.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein neuer Fall für Kommissaar Winter. Erik Winter kommt zurück nach Göteborg. Und prompt ist er mitten drin in einem neuen grausamen Fall. Eine Frau und ihre beiden kleinen Kinder werden ermordet. Nur ihr Baby hat überlebt. Jemand muß es versorgt haben, bis es von der Polizei gefunden wurde. Aber wer? Der Mörder? Und warum? Ha... Ein neuer Fall für Kommissaar Winter. Erik Winter kommt zurück nach Göteborg. Und prompt ist er mitten drin in einem neuen grausamen Fall. Eine Frau und ihre beiden kleinen Kinder werden ermordet. Nur ihr Baby hat überlebt. Jemand muß es versorgt haben, bis es von der Polizei gefunden wurde. Aber wer? Der Mörder? Und warum? Hat der Vater etwas damit zu tun? Erik Winter hat alle Hände voll zu tun. Er pendelt zwischen seiner Familie in Marbella und seiner Arbeit in Göteborg hin und her, denn seine Mutter liegt im Sterben. In Göteborg geht es drunter und drüber: Ein Verdächtiger versucht sich in der Zelle das Leben zu nehmen. Später wird er entlastet und entlassen. Zwei versoffene Zeitungsausträger, die als Zeugen vernommen werden, werden nacheinander ermordet. Ein alter Nachbar schleicht ständig um den Tatort. Eine Affäre der Ermordeten kommt ans Licht. Aber wer war der Mann? Und ist er auch der Mörder? Jede Menge Fragen, auf die Erik Winter eine Antwort finden muß. Nach dem Tod seiner Mutter will er mit seiner Familie Weihnachten in Göteborg verbringen. Doch schon bald bekommt er Drohbriefe in Form von grausigen Weihnachtskarten. Durch einen Zufall erwischt der Mörder seine Familie nicht. In einem spannenden Finale wird dann alles aufgeklärt. Anfangs hatte ich mit den Sprüngen in der Handlung ein Problem, aber man gewöhnt sich schnell daran. Das ist typisch für schwedische Krimis, und jeder Autor hat dafür seinen eigenen Stil. Der Krimi ist sehr spannend .Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich kann es witer empfehlen Fans von schwedischen Krimis werden begeistert sein.