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Das dunkle Haus

Kriminalroman

Kommissar Erik Winter Band 11

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Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?
Portrait
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2014
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783843707091
Verlag Ullstein Verlag
Originaltitel Hus vid världens ände
Dateigröße 2591 KB
Übersetzer Angelika Kutsch
Verkaufsrang 13270
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
3
4
5
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2018
Bewertet: anderes Format

Nur wenige Stunden nach Winters Rückkehr steht er mit seinen alten Kollegen vor einem Haus, in dem drei Menschen sterben mussten. Doch warum ließ der Mörder das jüngste Kind leben?

Dunkler Lesestoff
von Frieda-Anna aus Eppendorf am 05.02.2016
Bewertet: Taschenbuch

Mit Ake Edwardsons dunklem Haus hatte ich so meine Schwierigkeiten. Ich kam in die Handlung dieses atmosphärisch typischen Skandinavienkrimis nicht hinein und hatte stets das Gefühl etwas Wichtiges verpasst oder überlesen zu haben. Außer Kommissar Winter konnte ich die Protagonisten, von denen in Form von Familie, Tatverdächtige... Mit Ake Edwardsons dunklem Haus hatte ich so meine Schwierigkeiten. Ich kam in die Handlung dieses atmosphärisch typischen Skandinavienkrimis nicht hinein und hatte stets das Gefühl etwas Wichtiges verpasst oder überlesen zu haben. Außer Kommissar Winter konnte ich die Protagonisten, von denen in Form von Familie, Tatverdächtigen und Kollegen, reichlich vorhanden waren, keinen so recht vom anderen auf Anhieb voneinander unterscheiden. Winters Gedankenflüsse ohne Punkt und Komma sowie die Handlungs- und Personensprünge waren zu abrupt und erschwerten es massiv, den roten Faden in diesem komplexen Mordfall an einer Mutter und zwei Kindern, zu behalten. Nach etlichen Kapiteln dachte ich, mich endlich eingelesen zu haben, aber genau durch diese Brüche, wurde mein Lesefluss erheblich gestört, was mir den Spaß an der Krimiidee mehrmals gehörig vermasselte. Ake Edwardson führt uns gründlich aufs Glatteis und wenn man meint, den Täter ermittelt zu haben, ändert sich die Perspektive plötzlich. Gut gemacht, aber aufgrund des eigenwillig verwirrenden Schreibstils nicht gut überbracht. Die Verhörmethoden kennzeichnen sich durch 2-3 Wortsätze und führen eher zu Provokationen des Verdächtigen und Lesers, als zur Aufklärung und Unterhaltung. Halt auch eigenwillig und nur etwas für eingefleischte, unerschütterliche Winterfans. Das dunkle Haus ist mein zweiter Edwardson, der meinen Geschmack leider nicht so wie erhofft getroffen hat. Ein eher anstrengendes Lesevergnügen mit wenig Belohnung.

kein Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden aus Weßling am 17.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine davon kön... Mich konnte dieser neue Roman von Ake Edwardson überhaupt nicht überzeugen. Das ist schade, denn ich hatte mir nach der Leseprobe doch einiges davon versprochen. Das Buch hat ein ansprechendes Cover und noch wichtiger, hat mir auch der Schreibstil des Autors durchaus gefallen. Er erzählt aus verschiedenen Sichten, eine davon könnte die des Mörders sein, man wird darüber allerdings lange im Ungewissen gehalten, was ich zwecks der Spannung ganz okay fand. Edwardson legt viel Wert auf Gespräche in seinen Romanen, ein Umstand der mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Und der Plot hatte auch durchaus Potential, war doch der mysteriöse Einstieg um den Mehrfachmord, bei dem ein Baby überlebt hatte, eine interessante Frage, nach dem Warum und Wie. Dennoch habe ich mir ziemlich bald schwer getan mit dem Krimi. Es fehlte ihm für meinen Geschmack etwas an Spannung und Bewegung. Trotz weiterer Toter gehen die Ermittlungen irgendwie nicht voran. Die Kommissare verharren jedes Mal sehr lange bei einem falschen Verdacht, der aus jeder Sicht erst mal beleuchtet wird, bevor Erik Winter ihn verwirft. Die Dialoge plätschern oft nur dahin, wirken etwas aufgesetzt und bringen den Leser und die Ermittler durcheinander. Seltsam unglaubwürdig war mir auch Eriks Privatleben. Warum geht er ohne Frau und Kinder zurück in den kalten Norden, wo ihn nur Mord und Totschlag erwartet. Fühlt er eine Berufung? Drängen ihn seine Träume dazu? Wie stellt er sich seine Zukunft und die seiner Familie da, so auseinandergerissen? Er erscheint mir irgendwie etwas gefühlskalt, was persönliche Bindungen betrifft. Hat auch keine richtigen Freunde - Feinde aber auch nicht. Irgendwie war das Buch für mich nicht süß und nicht sauer. Es hat mich nicht gepackt und die Auflösung war zwar am Ende einleuchtend und ohne ärgerliche Unklarheiten aber selbst der Showdown mit Eriks Kollegin und den Täter mutete sehr kurz, abgehackt und "langweilig" an. Leider nur bedingte Leseempfehlung für Fans der Reihe.