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Die Katze des Dalai Lama

Roman


Die Bekenntnisse einer Katze auf Erleuchtungssuche

»Der Dalai Lama ist ein Meister im Umgang mit dem Dosenöffner«, weiss His Holiness’s Cat. Dass er zudem einer der spirituellen Führer der Welt ist, findet die Hauskatze in Dharamsala durchaus angemessen. Während er Staatsmänner, Mönche, Prominente und andere Besucher unterweist, hält sie Hof. Was das Kätzchen dabei aufschnappt, gibt es – durch seine blauen, schrägen Augen betrachtet – auf ebenso inspirierende wie unterhaltsame Weise wieder. So erfährt man viel Berührendes und Überraschendes aus der Welt seiner Heiligkeit. David Michie gelingt ein kleines Kunststück: Seine Protagonistin holt die buddhistische Lehre auf den Boden und vermittelt »auf leisen Pfoten«, wie wir Menschen Glück und Sinn finden können.

Portrait
David Michie, geboren in Simbabwe, lebt heute in Australien, wo seine Bücher Bestseller sind. Ursprünglich Thriller-Autor, gelingt es dem praktizierende Buddhist mit Bravour, buddhistische Gedanken in moderner, verständlicher Form einem breiteren Publikum nahezubringen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 26.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7787-8244-6
Verlag Lotus Press
Maße (L/B/H) 20.9/13.6/2.7 cm
Gewicht 391 g
Originaltitel The Dalai Lama's Cat
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Kurt Lang
Verkaufsrang 32260
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 28.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine kluge Beobachterin
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Nachdem ich so begeistert von den buddhistischen Geschichten Ajahn Brahms bin, habe ich mich mit meiner Kollegin aus der Abteilung darüber unterhalten. Und sie hat mir als Alternative die Geschichten von David Michie empfohlen. Sie meinte, dass die Titel seiner Bücher etwas irreführend seien, da es auch hier hauptsächlich um bud... Nachdem ich so begeistert von den buddhistischen Geschichten Ajahn Brahms bin, habe ich mich mit meiner Kollegin aus der Abteilung darüber unterhalten. Und sie hat mir als Alternative die Geschichten von David Michie empfohlen. Sie meinte, dass die Titel seiner Bücher etwas irreführend seien, da es auch hier hauptsächlich um buddhistische Themen und weniger um die Katze geht. Ich wollte diese Geschichten nicht immer von ein und demselben Autor lesen, bzw. hören und habe deshalb nun auch das erste Hörbuch von David Michie gehört. Wer ist David Michie? David Michie ist ein praktizierender Buddhist. Geboren wurde er in Simbabwe. Heute lebt er in Australien. Ursprünglich hat er Thriller geschrieben, jetzt versucht er buddhistische Gedanken in einer anderen Form einem breiten Publikum nahezubringen. Mehr habe ich über ihn nicht herausgefunden. Was hat es nun mit der Katze des Dalai Lama auf sich? David Michie lässt die Geschichten tatsächlich aus der Sicht einer Katze erzählen. Die Katze ist eine Himalayan. Ob sie nun tatsächlich einen Stammbaum hat, ist zum Ende des ersten Buchs noch nicht geklärt, aber darauf kommt es auch nicht an. Sie hatte das Glück, dass sie als junge Katze vom Dalai Lama gerettet wurde, als zwei arme Straßenjungen sie gerade dem Tod überlassen wollten, da sie etwas schwächlich und damit unverkäuflich war. Sie bekommt direkt beim Dalai Lama ein neues Zuhause und ist zumeist dabei, wenn er Gäste empfängt. Ist der Dalai Lama auf Reisen, kümmern sich seine nächsten Mitarbeiter um sie. Und so beobachtet sie und hört zu. Dadurch lernt sie viel über den Buddhismus kennen. Und das vermittelt sie uns auf ihre ganz eigene Art und Weise. Ähnlich wie bei Ajahn Brahm musste ich auch bei diesen Geschichten immer wieder einmal schmunzeln. Sie lassen mich gut in den Tag starten und regen mich zum Nachdenken und Innehalten an. Ich habe auch diese Geschichten wieder als Hörbuch gehört. Der Hörbuch-Download ist eine ungekürzte Fassung des Buches. Und die Sprecherin Franziska Berlinghof, die einige von Ihnen wahrscheinlich als Schauspielerin bekannt ist, macht das ganz hervorragend. Sie spielt mit ihrer Stimme, so dass sie auch den unterschiedlichsten Charakteren eine Persönlichkeit einhaucht. Man muss für diese Geschichten kein Katzen-Liebhaber sein, weil man wirklich viel über den Buddhismus lernen kann. Aber Katzen-Liebhaber werden von diesen Geschichten definitiv noch mehr begeistert sein. Die einzige Frage, auf die ich leider keine Antwort gefunden habe, ist, ob der Dalai Lama wirklich eine Katze hat.

Buddhismus mit Katzencharme
von einer Kundin/einem Kunden am 19.12.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Geschichte einer kleinen Findelkatze, die im Hause des Dalai Lama unterkommt, ist eine der zauberhaftesten Katzengeschichten die es gibt und gleichzeitig eine wundervoll leichte Einführung in die buddistische Lebensweise. Ein Buch für einen Nachmittag das ganz nebenbei glücklich macht.

witzig, weise, wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Gmund am 31.01.2019

ich bin durch "Zu-fall" auf die Bücher gestoßen (teil 1: die Katze des Dalai Lama, teil2: die Kunst des Schnurrens; Teil 3: der Zauber des Augenblicks) weil ich großer Katzennarr bin… und somit auch immer wieder auf der Suche nach passender Lektüre… Noch dazu bin ich seit vielen Jahren fasziniert vom Dalai Lama und wollte immer... ich bin durch "Zu-fall" auf die Bücher gestoßen (teil 1: die Katze des Dalai Lama, teil2: die Kunst des Schnurrens; Teil 3: der Zauber des Augenblicks) weil ich großer Katzennarr bin… und somit auch immer wieder auf der Suche nach passender Lektüre… Noch dazu bin ich seit vielen Jahren fasziniert vom Dalai Lama und wollte immer schon mal wissen was es mit dem Buddhismus auf sich hat, was dahintersteckt… allerdings haben mich immer und immer wieder „dicke Schinken, fach-chinesisch, trockene Schreibweise“…etc. abgebracht mich näher damit zu befassen… Als ich auf dieses Buch stieß und die ersten Seiten als Leseprobe laß, hab ich es umgehend gekauft, auf 2x ausgelesen, Teil 2 bestellt und verschlungen, schließlich ebenso Teil 3… (mittlerweile bin ich bei einem anderen Buch des Autors „täglich 1x Erleuchtung“ gelandet – was auch gut ist aber schon wieder nicht mehr ganz so „leicht“ zu lesen, und nicht ganz so einfach und spielerisch….) Die Bücher sind wunderschön geschrieben – und ich behaupte nicht nur für Katzenliebhaber (diese werden aber wohl vielleicht ihre „eigenen Lieblinge“ erkennen und ganz oft schmunzeln müssen…), die Geschichten die darin erzählt werden sind wie im richtigen Leben, es hilft einem direkt weiter, auch weil die „Regeln“ einfach verständlich, ganz nebenbei miteinfließen… so viele Wahrheiten, so herzlich, herzerwärmend… ich finde diese Bücher großartig, genial Ich hatte bereits wieder von vorn zu lesen begonnen, bis ich einer Bekannten davon erzählte, sie kannte „Teil 1“ wußte aber nicht dass es 2 weitere davon gibt, darum hab ich es verliehen, aber ich werde es danach garantiert nochmal „verschlingen“… es ist witzig, weise, wunderschön... LESEN, LESEN, LESEN !!!!!!!!!!!!!!!!!