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Stone Bruises

Simon Beckett

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Beschreibung

'Somebody!' I half-sob and then, more quietly, 'Please.' The words seem absorbed by the afternoon heat, lost amongst the trees. In their aftermath, the silence descends again. I know then that I'm not going anywhere...

Sean is on the run. We don't know why and we don't know from whom, but we do know he's abandoned his battered, blood-stained car in the middle of an isolated, lonely part of rural France at the height of a sweltering summer. Desperate to avoid the police, he takes to the parched fields and country lanes only to be caught in the vicious jaws of a trap. Near unconscious from pain and loss of blood, he is freed and taken in by two women - daughters of the owner of a rundown local farm with its ramshackle barn, blighted vineyard and the brooding lake. And it's then that Sean's problems really start...

Superbly written, Stone Bruises is a classic nail-shredder of a thriller that holds you from the beginning. The narrative slowly, inexorably tightens its grip as the story unfurls and will keep you guessing until the unnerving and shocking final twist...

"A gripping psychological thriller"

Simon Beckett

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.01.2014
Sprache Englisch
EAN 9781448171569
Verlag Random House Children's Books
Dateigröße 564 KB
Verkaufsrang 20753

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 25.06.2014
Bewertet: Taschenbuch

Realitätsnah und so gut beschrieben, dass man sich alles genau Vorstellen kann, was in der Handlung passiert. Es ist mal eine Abwechslung aber dennoch liest es sich flüssig.

ein anderer Beckett..
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 08.04.2014
Bewertet: Taschenbuch

Hier geht es nicht um anthropolische Erkenntnisse, sondern um eine ganz eigene Atmosphäre auf einem ungewöhnlichen Hof in Frankreich. Es gibt keine Leiche, doch es könnte eine geben, denn der Vater des Enkelkinds des Hofbesitzers ist verschwunden. Der Protagonist selbst gerät eher versehentlich auf den Hof, denn er tritt in eine... Hier geht es nicht um anthropolische Erkenntnisse, sondern um eine ganz eigene Atmosphäre auf einem ungewöhnlichen Hof in Frankreich. Es gibt keine Leiche, doch es könnte eine geben, denn der Vater des Enkelkinds des Hofbesitzers ist verschwunden. Der Protagonist selbst gerät eher versehentlich auf den Hof, denn er tritt in eine der Fallen, die ausgelegt sind, um Fremde fernzuhalten. Eigentlich möchte er so schnell wie möglich weg, doch dann bleibt er fasziniert einige Zeit. Schließlich entwirrt sich das ganze auf überraschende Weise - unbedingt zu empfehlen.

Interessant und teilweise auch sehr spannend!
von Tiana_Loreen am 10.03.2014

meine Meinung: Nun ja, es war mein allererstes Simon Beckett Buch und dementsprechend neugierig war ich. Ich hatte einfach schon zu viel (gutes) von ihm gehört und dachte mir, dass das Buch vermutlich ein "Burner" werden wird. Nun ja, es war nicht schlecht, aber "großartig" ist weit verfehlt. Beginnen wir einmal bei den Char... meine Meinung: Nun ja, es war mein allererstes Simon Beckett Buch und dementsprechend neugierig war ich. Ich hatte einfach schon zu viel (gutes) von ihm gehört und dachte mir, dass das Buch vermutlich ein "Burner" werden wird. Nun ja, es war nicht schlecht, aber "großartig" ist weit verfehlt. Beginnen wir einmal bei den Charakteren.... Gretchen, Mathilde, Arnauld und George, die Bewohner bzw. Mitarbeiter der Farm, auf der Sean mehr oder weniger strandet. Man kann sich diese Figuren gut vorstellen, und da meine ich nicht nur das Aussehen, sondern man kann sich ausmahlen, wie deren Charakter sind, was sie zu verbergen haben, eben alles, was zum Mitfiebern anregt. Dann haben wir da noch Sean, der Ich-Erzähler der Geschichte und die Person, die ebenfalls ein großes Geheimnis birgt, jedenfalls sollte es ein großes Geheimnis sein *psss...wird nicht verraten*, jedoch war es für mich persönich nicht so "groß" und "überraschend" wie gehofft....nun ja. Man erfährt sehr viel von Sean selbst, über seine Ängste, Hoffnungen, Zweifel, einfach alles, was ich gut fand. Die Schreibart und die Aufbau des Buches haben mir im Prinzip sehr gut gefallen. Obwohl es Englisch war, verstand ich so gut wie alles und mein Wörterbuch hatte größtenteils frei ;P , nur fehlte mir eben etwas....und zwar der Thriller. Es hört sich unlogisch an, da das Buch von dunkler Atmosphären nur so trieft, aber der Knalleffekt hat mir gefehlt. Das Ende war...nun ist es eben vorbei. Es gab nur sehr wenige Überraschungen, was ich sehr schade fand. Die Struktur des Buches hat mir auch sehr gut gefallen, denn man sprang von der Gegenwart, die in Frankreich spielt, zurück in die Vergangenheit in London. Die Zeitwechsel brachten definitiv Spannung rein und doch war es nicht genug.... Nun ja, dass mit dem "nun ist es eben vorbei", war wohl etwas übertrieben, aber wenn man es in der Spannungs-Perspektive betrachtete, schien es so. Nur eben die Handlung selbst beendete Beckett gut. Eine geschlossene Handlung, die nicht nach "Happy End" schrie, aber auch keine (zu großen) Scherbenhaufen zurückließ...eben genau richtig! Fazit: Von einem Simon Beckett Buch hätte ich mehr erwartet, auch wenn mir die Handlung im Prinzip gut gefallen hat, nur eben die Spannung fehlte mir manchmal. Die düstere Atmosphäre, die Charaktere, all das, was mir gefiel, dennoch kann ich dem Buch nur 3 von 5 Sterne geben, da mir der Höhepunkt einfach gefehlt hat und die Handlungen zu oft zu vorausschauend waren.


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