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Eine Liebe über dem Meer

Roman

Jessica Brockmole

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Beschreibung

Eine Liebe, die ein Ozean trennt. Zwei Herzen, die einander nie vergessen können.

Isle of Skye 1912. Eines Tages erhält die schottische Schriftstellerin Elspeth einen Brief aus Amerika. Der Absender, ein junger Mann namens David, bewundert ihre Gedichte. Obwohl ein Ozean zwischen ihnen liegt, ist es der Beginn einer tiefen Liebe. Erst die Wirren des Weltkrieges führen die beiden zusammen, nur um sie unter tragischen Umständen wieder zu trennen. Mehr als zwei Jahrzehnte später stösst Elspeths Tochter Margaret auf Davids Briefe und kommt so der Geschichte dieser schicksalhaften Liebe auf die Spur ...

"Das perfekte Wohlfühlbuch für den Urlaub – und die vielleicht schönste Liebesgeschichte des Sommers!“

Jessica Brockmole hat seit jeher eine grosse Leidenschaft für historische Romane. Die Idee zu ihrem Debüt, dem internationalen Bestseller Eine Liebe über dem Meer, entstand während eines langjährigen Aufenthalts in Schottland. Ein französischer Sommer ist ihr zweites Buch. Die Autorin lebt heute mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in Indiana, USA.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641122669
Verlag Random House ebook
Originaltitel Letters from Skye
Dateigröße 1821 KB
Übersetzer Susanne Goga-Klinkenberg

Kundenbewertungen

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Liebesgeschichte im Krieg
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 23.02.2020

Puhh, Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Zum einen hat mich die Sprecherin nicht so vom Hocker gehauen und zum anderen war der Inhalt mehr als kompliziert. Es bedarf ein hohes Maß an Konzentration, um diesem Inhalt folgen zu können. Da ist eine Liebesgeschichte, die irgendwie auch zwei sind und über zwei Generationen laufen... Puhh, Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Zum einen hat mich die Sprecherin nicht so vom Hocker gehauen und zum anderen war der Inhalt mehr als kompliziert. Es bedarf ein hohes Maß an Konzentration, um diesem Inhalt folgen zu können. Da ist eine Liebesgeschichte, die irgendwie auch zwei sind und über zwei Generationen laufen, eine zerstrittene und doch eigentlich liebende Familie mit Geheimnissen und ein Zeitraum von weit über 40 Jahren. Dann werden die Geschichten noch kombiniert, verstrickt und lösen sich erst im Laufe der Zeit auf. Dazu kommt noch das es um 1940/ 1914 spielt und der Inhalt über Briefe vermittelt wird. Also reichlich Puzzleteile die im Kopf während des Hörbuches vernetzt werden müssen. Mir war es fast eine Spur zu viel. Auch das es so ewig ging immer hin und her. Und immer wenn ich dachte, so langsam läuft es rund und alles macht Sinn, kam wieder etwas dazu und verkomplizierte alles noch. Zwischenzeitlich war ich echt schon genervt von dem Hörbuch und überlegte es abzubrechen. Die Charaktere sind ganz gut dargestellt wurden, wenn auch nicht immer positiv in Erscheinung getreten. Ich hörte es nur ab und zu wenn ich wirklich Nerven dazu hatte. Oft war es mir einfach zu anstrengend. Schade eigentlich. Die Geschichte an sich ist aber wirklich in Ordnung. Hat mich nur nicht vom Hocker gehauen. Ich würde es mir jetzt kein zweites Mal anhören. Positiv zu vermerken ist das deutlich klar wurde wann die CD zu Ende war.

Margaret will das Leben Ihrer Mutter erforschen.
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

so angenehm schön gesprochen von Lara Joy Körner und Pascal Breuer eine Liebesgesichte die berührend ist - Briefwechsel mit Herz und Flair. ein Brief, wer ist David? Margaret versucht zwei Jahrzente später die Romanze ihrer Mutter zu erforschen aber - Vergangenheit erforschen - soll man das?

Ein wunderbarer Briefroman
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Als ich das Buch als Hardcover gesehen habe, haben mich sofort das gelungene Cover mit dem entzückenden weißen Leuchtturm und das Wort Meer angesprochen, denn ich liebe das Meer. Als ich das Buch von Jessica Brockmole dann aufgeschlagen hab, war ich etwas irritiert – alles nur Briefe??? Doch dann habe ich mich darauf eingelassen... Als ich das Buch als Hardcover gesehen habe, haben mich sofort das gelungene Cover mit dem entzückenden weißen Leuchtturm und das Wort Meer angesprochen, denn ich liebe das Meer. Als ich das Buch von Jessica Brockmole dann aufgeschlagen hab, war ich etwas irritiert – alles nur Briefe??? Doch dann habe ich mich darauf eingelassen und bin reich belohnt worden. Leider hat das Taschenbuch nun ein völlig neues Cover bekommen, welches mich nicht angesprochen hätte. Ich bin nur per Zufall darüber gestolpert, dass es das Buch ist, welches mir so gut gefallen hatte. Jessica Brockmole hat eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in einen Briefroman gepackt. So etwas Ähnliches kennen viele von uns ja bereits von Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“, doch „Eine Liebe über dem Meer“ ist schon etwas ganz anderes. Die eigentliche Liebesgeschichte spielt in der Zeit von März 1912 bis August 1917. Im März 1912 bekommt die schottische Lyrikerin Elspeth Dunn ihren ersten Brief von dem Amerikaner David Graham, der per Zufall einen Gedichtband von ihr in die Hände bekommen hat und zu seiner eigenen Überraschung total begeistert davon war. Elspeth antwortet ihm, und daraus entspinnt sich ein reger Briefwechsel, bei dem sich die beiden Briefschreiber immer näher kommen. Doch um die Spannung zu steigern hat die Autorin noch eine zweite Handlungsebene eingeführt. Es ist 1940 und der Ort der Handlung hat sich von der Insel Skye nach Edinburgh verlagert. Margaret schreibt Briefe an ihre Mutter und ihren Freund Paul. Als eine Bombe in der Nähe einschlägt, fallen ihr per Zufall Briefe in die Hände, die von einem Davey an eine Sue geschrieben wurden. Bevor sie sie genauer anschauen kann, nimmt ihre Mutter sie ihr weg und sagt, dass sie sie nichts angehen. Noch merkwürdiger ist, dass ihre Mutter daraufhin plötzlich verschwindet. Einen Brief allerdings hat Margaret behalten. Und nun versucht sie das Geheimnis dieser Briefe und den Verbleib ihrer Mutter herauszufinden. Und so wechselt die Autorin zwischen diesen beiden Zeiten hin und her und wir erfahren immer mehr, wie die Geschichte sich entwickelt hat, und ob es jemals ein gutes Ende gegeben hat. Kann man sich in eine Person verlieben, von der man bisher nur Briefe gelesen hat. Und hält diese Person der realen Begegnung stand? Jessica Brockmole hat einen wunderschönen Roman geschrieben, der mich richtig in die Geschichte hineingezogen hat. Normalerweise lese ich ja eigentlich immer zwei Bücher parallel (am Morgen anspruchsvoller, am Abend unterhaltsamer), aber dieses Buch musste ich einfach in einem Rutsch durchlesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Denn auch wenn wir anders als Margaret wissen, wer die Liebenden sind, wissen wir doch nicht, wie diese Geschichte geendet hat. Beim Lesen dieses schönen Romans musste ich häufig an einen anderen Briefroman denken, der mich ähnlich in seinen Bann gezogen hat. Beide Autorinnen haben es geschafft, dass man nur über Briefe eine ungewöhnliche Geschichte erzählen kann. Und dieser andere Roman ist „Deine Juliet“ von Mary Ann Shaffer (Rowohlt Verlag). Schade eigentlich, dass heute nur noch so wenige Briefe geschrieben werden. Dieser Roman wurde übrigens wieder übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. Ich frage mich wirklich, wie diese Frau, die doch auch selber tolle Romane schreibt, dafür auch noch Zeit hat.


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