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In Plüschgewittern

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren und 2013 in Berlin gestorben, hat ursprünglich Malerei studiert. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 der Erzählband «Diesseits des Van-Allen-Gürtels». Es folgten die Romane «Tschick» (2010), mittlerweile in sechsunddreissig Sprachen übersetzt, «Sand» (2011), ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, sowie posthum das Tagebuch «Arbeit und Struktur» (2013) und der unvollendete Roman «Bilder deiner grossen Liebe» (2014).

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644513518
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 2191 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 04.08.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Roman über Verzweiflung und Orientierungslosigkeit eines jungen Menschen, der auch nach mehrmaligem Lesen noch zum Nachdenken anregt.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein junger Mann gleitet aus der Normalität. Beeindruckend wie locker und scheinbar beiläufig Herrndorf erzählt. Ein wuchtiges Leichtgewicht.

In Plüschgewittern - Wolfgang Herrndorf (Hörbuch)
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2008
Bewertet: Hörbuch (CD)

In dem Roman "In Plüschgewittern" stehen keine Ereignisse, sondern die Sicht eines nicht mehr ganz jungen Mannes auf seine Umwelt im Vordergrund. Der namenlos bleibende Protagonist führt ein scheinbar zielloses Selbstgespräch. Dabei ist der Ort der Handlung - Berlin und Hamburg- zweitrangig. Der Ich-Erzähler beschreibt se... In dem Roman "In Plüschgewittern" stehen keine Ereignisse, sondern die Sicht eines nicht mehr ganz jungen Mannes auf seine Umwelt im Vordergrund. Der namenlos bleibende Protagonist führt ein scheinbar zielloses Selbstgespräch. Dabei ist der Ort der Handlung - Berlin und Hamburg- zweitrangig. Der Ich-Erzähler beschreibt seine Umwelt, alltägliche Vorkommnisse aber auch persönliche Katastrophen, seine Zusammenstöße mit dem weiblichen Geschlecht. In seiner gradlinigen fast bockigen und dadurch auch verschrobenen und zynischen Art erinnert er an Sven Regeners Herrn Lehmann. August Diehls lakonische Lesung lässt den Hörer mitdenken, mitlachen und mitleiden.