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Ein letzter Brief von dir

Juliet Ashton

(22)
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Beschreibung

Jede Geschichte hat zwei Seiten. Und jede Liebe ihr Geheimnis.
Als Orla am Valentinstag einen Brief von ihrem Freund erhält, rechnet sie fest mit dem lang ersehnten Heiratsantrag. Doch bevor sie den Umschlag öffnen kann, kommt der schreckliche Anruf: Sim ist in London auf der Strasse zusammengebrochen. Er ist tot.
Orla steht unter Schock. Wie soll sie weiterleben ohne Sim? Und warum rät ihr sein bester Freund so eindringlich, die Valentinskarte nicht zu öffnen? Orla war doch Sims grosse Liebe. Und er ihre.
Als Orla krank vor Kummer nach London reist, um mehr über Sims letzte Tage zu erfahren, wird ihr klar, wie wenig sie ihren Freund kannte. Und noch bevor sie Sims Valentinskarte öffnet und seine letzten Worte liest, ist sie selbst ein anderer Mensch geworden ...
«Witzig, weise und originell.» (Katie Fforde)
«Sie werden sich durch dieses Buch lachen und weinen: hochoriginell und bewegend.» (Closer)
«Eine temporeiche Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen.» (Image Magazine)

Schön und herzerwärmend. Ein Roman, der den Vergleich mit Cecelia Ahern nicht scheuen muss.

Juliet Ashton

Juliet Ashton stammt aus Irland und lebt heute mit ihrer Familie in London. Sie hat bereits zahlreiche Romane unter ihrem Klarnamen veröffentlicht.


Silke Jellinghaus

Silke Jellinghaus, geboren 1975, ist Lektorin und Übersetzerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644525115
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The Valentine's Card
Dateigröße 1413 KB
Übersetzer Katharina Naumann, Silke Jellinghaus
Verkaufsrang 4773

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
10
7
5
0
0

Liebe hat immer zwei Seiten
von Lesefee23.05 am 07.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Niemand, der bei klarem Verstand ist […] ignoriert die Liebe, wenn sie ihm über den Weg läuft." "Ein letzter Brief von dir" ist ein Liebesroman von Juliet Ashton. Er erschien im Februar 2014 im Rowohlt Verlag und ist in sich abgeschlossen. Als Orla am Valentinstag einen Brief ihres Freundes Sim erhält und einen Heiratsantra... "Niemand, der bei klarem Verstand ist […] ignoriert die Liebe, wenn sie ihm über den Weg läuft." "Ein letzter Brief von dir" ist ein Liebesroman von Juliet Ashton. Er erschien im Februar 2014 im Rowohlt Verlag und ist in sich abgeschlossen. Als Orla am Valentinstag einen Brief ihres Freundes Sim erhält und einen Heiratsantrag vermutet, ahnt sie nicht, dass sie nur kurze Zeit später über dessen den Tod informiert werden würde. Dann jedoch bricht für sie eine Welt zusammen. Kurzentschlossen fliegt sie nach London um Sims dortige Wohnung leerzuräumen. In der Großstadt angekommen beginnt sie zu begreifen, dass sie weniger von Sim wusste, als sie dachte. Noch bevor sie die Valentinskarte öffnet ist ihr klar, dass nur sein Tagebuch Licht in die Tage vor Sims Tod bringen wird. Doch genau dieses ist nicht auffindbar und seine Suche lässt Orla nicht los... Orla ist ein Dorfkind durch und durch. Aufgewachsen in einem irischen Dorf und einer großen Familie kann sie sich ein Leben außerhalb ihres Heimatortes nicht vorstellen. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend, hat aber einen eigenen Kopf und eine feste Meinung zu den meisten Dingen, wodurch man sie schon fast als starrsinnig bezeichnen könnte. Diese Eigenschaften stehen im starken Kontrast zu Sims, denn dieser ist Schauspieler und liebt es im Mittelpunkt zu stehen. Mit Sim zusammen fühlt Orla sich wohl und ihr ist klar, dass er der Mann fürs Leben ist. Mit ihm nach London zu gehen, wo er einen wichtigen Film dreht, ist für sie aber unvorstellbar. Als sie schließlich von Sims Tod erfährt und nach London reist erkennt sie, dass Sim vielleicht doch nicht immer so war, wie sie dachte. Sie erfährt Dinge, die sie sich bisher kaum vorstellen konnte und als sie schließlich den Brief vom Valentinstag öffnet, ist sie bereits nicht mehr das naive irische Dorfmädchen… Orla als Protagonistin war mir im gesamten Roman nicht vollständig sympathisch. Ihre Gedanken und Gefühle kommen durch die personale Erzählperspektive aus ihrer Sicht zwar gut zur Geltung und sind auch authentisch und greifbar, trotzdem grenzte ihr Verhalten teilweise an Wahnsinn und Fanatismus, gepaart mit einer großen Portion Naivität die ich ein wenig anstrengend fand. Zusätzlich zu diesem Gefühl zog sich die Handlung teilweise sehr in die länge und obwohl der Schreibstil an sich leicht und locker war, zog sich der Roman teilweise doch etwas dahin. Trotzdem bewundere ich die Entwicklung, die Orla in dem Jahr in dem wir sie begleiten durchmacht. Der Tod von Sim macht sie erwachsener und lässt sie viele Dinge klarer sehen. Sie beginnt sich aus ihrem Loch heraus zu kämpfen und erkennt, was sie selbst wert ist und wo ihre Stärken liegen, sie stellt fest, dass sie sich lange vor der Wahrheit gedrückt hat und sich damit selbst belogen hat. Sie wird selbstbewusster und durch ihre Hartnäckigkeit ist sie in der Lage nicht nur sich selbst zu helfen, sondern auch ihrer Vermieterin Maud und ihren Schülerinnen und Schülern. Dieser Charakterzug von Orla und das Einbinden einer tieferen zweiten Ebene im Roman hat mir gut gefallen. So bekommt neben dem Hauptthema Liebe auch die Freundschaft eine wichtige Rolle und es wird deutlich, dass man manchmal auf die Hilfe von Freunden angewiesen ist und alleine nicht weiterkommt. Auch zeigt sich, dass es eben immer zwei Seiten einer Geschichte gibt und dass Liebe viele Gesichter hat. Die Nebenfiguren waren dagegen sehr sympathisch. Sie waren liebevoll dargestellt und teilweise mit viel Humor beschrieben. Einen richtigen Spannungsbogen gibt es in der Handlung nicht, wobei man schon mitfiebert und des Rätsels Lösung herausfinden möchte. Das Ende hat mich dann schließlich auch tatsächlich überrascht, obwohl mir ein ähnlicher Gedankengang bereits im Laufe des Romans in den Sinn kam. Insgesamt fühlte ich mich ein wenig an Bridget Jones erinnert, vielleicht auch an „P.S. Ich liebe dich“ und finde, dass der Roman sich als Film bewähren würde und mir in dem Format auch besser gefallen könnte. Mein Fazit: Letztendlich vergebe ich 3,5 von 5 Sternen für den Roman von Juliet Ashton. Er beschreibt eine solide Liebesgeschichte mit einer guten Handlungsidee ohne große Überraschungen, ist aber insgesamt gute Unterhaltung und lässt sich gut weglesen.

Ist ganz ok
von Melanie am 01.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hab das Buch gestern durchgelesen,die Geschichte ist ok und traurig aber hat sich total hingezogen das es mich etwas gelangweilt hat. Mir hat das gewisse etwas gefehlt,die Spannung, der Nerven Kitzel und der wow effekt wenn man ein Buch liest das man sofort hineingezogen wird. Also ich würde evt. das Buch nicht nochmal lesen mir... Hab das Buch gestern durchgelesen,die Geschichte ist ok und traurig aber hat sich total hingezogen das es mich etwas gelangweilt hat. Mir hat das gewisse etwas gefehlt,die Spannung, der Nerven Kitzel und der wow effekt wenn man ein Buch liest das man sofort hineingezogen wird. Also ich würde evt. das Buch nicht nochmal lesen mir fehlt die Magie, wo ich denke es war so interessant und hat mich ergriffen das ich es nochmal lesen kann, leoder hab ich's bei diesen Buch nix empfunden. Das Ende fand ich auch total komisch iwie von oral und marek wo sie im Cafe warn. Jeder hat seine eigene Meinung und muss sein eigenes Bild von dem Buch machen. Ich hab nur gedacht soll ich weiter lesen oder nicht und jeder ist an eine andere Liebesgeschichte gewöhnt.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2017
Bewertet: anderes Format

Orlas Verlobter Simon stirbt plötzlich und hinterlässt ihr einen Brief. Lange traut sie sich nicht ihn zu öffnen, stellt sich doch heraus das nicht alles so war wie es schien ...


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