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Heliosphere 2265 - Band 15: Die Büchse der Pandora (Science Fiction)

Heliosphere 2265 Band 15

Tess Kensington und Sarah McCall waren einst Freundinnen, bevor der Verrat der Frau aus der Zukunft beide entzweite. Als die HYPERION unter den Einfluss einer furchtbaren Waffe gerät, müssen sie zusammenarbeiten, um das Überleben der Crew zu sichern.
Gleichzeitig gelingt es Noriko Ishida und Giulia Lorencia endlich, das Geheimnis um den lebenden Toten zu entschlüsseln - mit katastrophalen Folgen.
In der Gegenwart des Jahres 2267 überschlagen sich die Ereignisse, als der Wahlkampf beginnt, ein Pakt in Gefahr gerät und ein Diktator die furchtbare Wahrheit erkennt, dass auch er nur benutzt wurde.

Dies ist der fünfzehnte Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 134 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783944652597
Verlag Greenlight Press
Dateigröße 2452 KB
Illustrator Anja Dyck, Arndt Drechsler
Verkaufsrang 57525
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Die Hyperion ist back! Endlich wieder Spannung und mitfiebern!
von The Librarian am 18.12.2017
Bewertet: Format: eBook (PDF)

„Die Todesangst verschwand. Sie begriff, dass sie am Ende angelangt war. Wozu noch kämpfen?“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 15. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Zum Cover: Als ich das Cover sah musste ich schmunzeln. Dabei hatte ich schon eine Ahnung, wer sich darauf befindet. Mein... „Die Todesangst verschwand. Sie begriff, dass sie am Ende angelangt war. Wozu noch kämpfen?“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 15. Band der Serie „Heliosphere 2265“ von Andreas Suchanek. Zum Cover: Als ich das Cover sah musste ich schmunzeln. Dabei hatte ich schon eine Ahnung, wer sich darauf befindet. Meine Ahnung wurde später beim Lesen bestätigt. Trotz der ernsten Situation entlockte es mir ein Lächeln. Am besten gefällt mir die Galaxie, die sich im Fenster spiegelt. Zum Inhalt: Die Hyberion ist weiterhin auf dem Weg zu ihrem Ziel. Unerwartet werden sie aus dem Interlink-Flug gerissen und können nichts dagegen tun. Ohne die Modifikationen von CARA hätten sie das Ganze nicht mal überlebt. Sie werden von einem unbekannten Schiff angezogen und sind wehrlos. Plötzlich beginnen alle Crewmitglieder durch zu drehen. Nur einer scheint Immun und kann die Crew retten. Wird er es alleine schaffen? Gleichzeitig gehen in der Gegenwart die Vorbereitungen zur Wahl des Präsidenten für die Solare Republik weiter. Die Intrigen nehmen ihren Lauf. Sjöberg versucht unterdessen mehr über Starks Geheimnisse herauszufinden. Außerdem werden neue Bündnisse geknüpft und Bestehende beendet. Die Hyperion ist back! Endlich konnte mich die Geschichte wieder fesseln! Die vorherigen Bände ließen mich zweifeln. War die Geschichte noch etwas für mich? Verstehe ich die Zusammenhänge? Nun bin ich heilfroh, dass ich weitergelesen habe! Dieser Band war richtig spannend und ich begann endlich wieder mit zu fiebern. Meine Freude darüber war sehr groß! Die Ereignisse mit der schrecklichen „Waffe“ waren sehr furchteinflößend und wahnsinnig gut beschrieben. Ich konnte die Angst der Crew sehr gut spüren und litt mit ihnen mit! Besonders die Albträume hatten es in sich! Es hat mich beinahe geärgert, wenn es einen Sichtwechsel gab und ich an anderer Stelle weiterlesen musste. Der Lieutenant wuchs hier über sich hinaus und zeigte, dass ihn die vergangenen Ereignisse nicht gebrochen haben. Bei ihm haben wir noch was Großes zu erwarten. Die Dinge, die in der Solaren Republik vorgehen waren zwar nicht halb so spannend, sind aber wichtig für die Geschichte. Neugierig haben mich die Rentalianer und der Ketaria-Bund gemacht. Bei denen bin ich gespannt, welche Rolle sie wohl einnehmen werden und wohin ihre Pläne führen. Die Geschichte endet mit einem großen Schock!! Eigentlich sollte ich ja schon einiges vom Autor gewohnt sein. Aber DIESE Neuigkeit kam vollkommen unerwartet. Jetzt macht auch der Albtraum dieser Person sind. Andreas, was tust du Jayden Cross nur an, die Crew musste doch eh schon so viel durchmachen… Mein Fazit: Endlich bin ich zurück auf der Hyperion. Es fühlte sich an als hätte man mich im TRION-Tunnel zurückgelassen, weil ich mit der Geschichte nicht mehr so klar kam. Aber nun bin ich wieder vollkommen dabei und fiebere mit der Geschichte mit. Es kommt Spannung vor, sowie unerwartete Wendungen und einen intensiven Schockmoment am Ende. Ich bin heilfroh, dass ich weitergelesen habe und freue mich schon auf den nächsten Band! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Band 15 bringt einiges ans Licht
von manu63 aus Oberhausen am 22.05.2016

In Band 15 Die Büchse der Pandora bringt der Autor Andreas Suchanek in seiner Heliosphere 2265 Reihe einiges Licht ins Dunkel und Geheimnisse werden gelüftet. Der Titel ist sehr passend, denn was dort ans Licht kommt birgt Zündstoff für die Zukunft und was einmal raus ist kann nicht wieder zurückgenommen werden. Auf dem Weg zu i... In Band 15 Die Büchse der Pandora bringt der Autor Andreas Suchanek in seiner Heliosphere 2265 Reihe einiges Licht ins Dunkel und Geheimnisse werden gelüftet. Der Titel ist sehr passend, denn was dort ans Licht kommt birgt Zündstoff für die Zukunft und was einmal raus ist kann nicht wieder zurückgenommen werden. Auf dem Weg zu ihrem Ziel gerät die Hyperion in der Zukunft in den Sog einer unheimlichen Waffe, in deren Verlauf die Crew mit ihren größten Ängsten konfrontiert wird. Sehr spannend wird dieser Handlungsstrang fort geführt, denn viele Leben geraten in Gefahr und wer letztendlich davon kommt kann man beim Autor nicht wissen. Verbündete der Solaren Republik könnten sich von ihr abwenden und das ergibt sicherlich größere Probleme. Auch die Kybernetiker haben einen kurzen Auftritt und es wird ein wenig der Schleier gelüftet, welche Rolle Cross noch spielen könnte und auch der Ketaria Bund kommt weiter ins Spiel und der Leser erhält wenige Einblicke in den Bund. Pendergast ist zwar ihrem älteren Ich entkommen, aber sie ist immer noch nicht frei, der Ketaria Bund setzt sie für seine Zwecke ein. Letztendlich erfährt der Leser zum Schluss des Bandes wer sich hinter dem lebenden Toten verbirgt. Mit diesem Cliffhanger verabschiedet Andreas Suchanek seine Leser und lässt sie gespannt auf Band 16 zurück. Wieder einmal lässt er zum Schluss einen Buches eine Bombe platzen und verführt seine Leser zum weiter lesen. Band 15 ist spannend angelegt und öffnet weitere Handlungsstränge die sich harmonisch in das Gesamtgeschehen einfügen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und haben alle ihre Ecken und Kanten. Auch die „Bösen“ haben liebenswerte Züge und durch die Ereignisse kann man einige Handlungen der Bösen verstehen. Gerade die Figur der Sarah Call ist sehr vielschichtig und stellt sich nicht konsequent schlecht dar, einiges an ihren Handlungen erwecken durchaus Verständnis. Wieder einmal ist dem Autor eine Fortsetzung gelungen die ich mit Genuss und Freude gelesen haben. Der Unterhaltungswert der Serie ist für mich sehr hoch und ich freue mich schon darauf die nächsten Bände zu lesen.

Pandoras Box gibt es auch in der Zukunft
von ZeilenZauber aus Hamburg am 13.11.2015

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Oh verdammt, jetzt hat Suchanek es doch geschafft, dass ich auch noch Verständnis und sogar Mitgefühl für die allseits unbeliebte McCall empfinde - wie er das geschafft hat? Lest selber, aber ich warne euch, wenn ihr einmal mit der Heliosphere-Reihe beginnt, dann werdet auch ihr zum Heliosphery. Aber ich ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Oh verdammt, jetzt hat Suchanek es doch geschafft, dass ich auch noch Verständnis und sogar Mitgefühl für die allseits unbeliebte McCall empfinde - wie er das geschafft hat? Lest selber, aber ich warne euch, wenn ihr einmal mit der Heliosphere-Reihe beginnt, dann werdet auch ihr zum Heliosphery. Aber ich denke, wenn ein Autor es schafft, dass man bei einem „Erzfeind“ auch noch Mitgefühl empfindet, dann ist bewiesen, dass er Charaktere kreieren kann und diese absolut authentisch und realistisch daher kommen. Es ist halt auch im wahren Leben nicht alles Schwarz-Weiß, sondern auch mal abgestuftes Grau und vor allem Bunt. Figuren mit Ecken und Kanten, die nebenan wohnen könnten, verleihen der Handlung noch ein i-Tüpfelchen und faszinieren den Leser noch mehr. In diesem Teil werden Rätsel gelöst, doch wie wir das aus den vorhergehenden Teilen kennen, werden dadurch nur noch mehr Fragen aufgeworfen und der Spannung weiter angezogen und die Neugier noch mehr gesteigert. Die beiden „Zeitzonen“ werden gut miteinander verbunden und man behält den Überblick, was wo geschieht und doch gibt es genug Überraschungen und Fragen, die es zu klären gilt. Der Schreibstil ist leicht und man fliegt trotz doch einer ansehnlichen Anzahl an Figuren nur so durch die Seiten und durch die geschickte Verwebung der Handlungsstränge und gut platzierten Cliffhanger, bleibt man immer neugierig und wird auch an Dinge erinnert, die beim Leser schon in Vergessenheit geraten waren, doch dem Autor nicht entgingen. Also was soll ich lange rumschwafeln -> volle 5 Heliosphery-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Tess Kensington und Sarah McCall waren einst Freundinnen, bevor der Verrat der Frau aus der Zukunft beide entzweite. Als die HYPERION unter den Einfluss einer furchtbaren Waffe gerät, müssen sie zusammenarbeiten, um das Überleben der Crew zu sichern. Gleichzeitig gelingt es Noriko Ishida und Giulia Lorencia endlich, das Geheimnis um den lebenden Toten zu entschlüsseln - mit katastrophalen Folgen. In der Gegenwart des Jahres 2267 überschlagen sich die Ereignisse, als der Wahlkampf beginnt, ein Pakt in Gefahr gerät und ein Diktator die furchtbare Wahrheit erkennt, dass auch er nur benutzt wurde.