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Narbenkind

Psychothriller - Die Victoria-Bergman-Trilogie 2

Victoria-Bergman-Trilogie Band 2

Ein Geschäftsmann wird brutal ermordet. Jeanette Kihlberg ermittelt mithilfe der Psychologin Sofia. Doch wer ist Sofia wirklich?
Jeanette Kihlbergs Ermittlungen in einer Mordserie an Jungen in Stockholm werden vorübergehend auf Eis gelegt, als ein ranghoher Geschäftsmann auf bestialische Weise getötet wird. Man geht von einem Racheakt aus - doch Rache wofür? Psychologin Sofia Zetterlund soll ein Täterprofil erstellen, aber dann geschehen weitere Morde. Und diese scheinen in Verbindung mit Victoria Bergman zu stehen. Während die Ermittlungen nach Dänemark führen, hat Sofia immer häufiger Bewusstseinsstörungen ...
"Krähenmädchen" (Band 1 der Victoria-Bergman-Trilogie) ist im Juli 2014 erschienen.
"Narbenkind" (Band 2 der Victoria-Bergman-Trilogie) erscheint am 15.9.2014.
"Schattenschrei" (Band 3 der Victoria-Bergman-Trilogie) erscheint am 17.11.2014.
Portrait
Erik Axl Sund ist das Pseudonym des schwedischen Autorenduos Jerker Eriksson und Håkan Axlander Sundquist. Zusammen haben sie die international erfolgreiche Victoria-Bergman-Trilogie geschrieben, für die sie 2012 mit dem Special Award der Schwedischen Krimiakademie ausgezeichnet wurden.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783641139735
Verlag Random House ebook
Originaltitel Hungerelden
Dateigröße 2129 KB
Übersetzer Wibke Kuhn
Verkaufsrang 3153
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Buchhändler-Empfehlungen

Super Fortsetzung

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Nachdem ich Krähenmädchen fertig gelesen hatte, war ich nicht sicher ob ich weitermachen wollte. Das Buch hatte mich so runtergezogen. Die Neugier hat dann aber doch gesiegt und ich habe den zweiten Band noch schneller gelesen als den Ersten. Ich hab ihn regelrecht verschlungen. Die Grausamkeit aus dem ersten Teil lässt hier, zu meinem Glück, etwas nach aber es geht gewohnt fesselnd weiter, wenn nicht sogar NOCH spannender. Ich konnte das Buch nichtmehr weglegen da so viel unerwartetes passierte. Mir persönlich hat Narbenkind besser gefallen als Krähenmädchen und ich habe Nahtlos mit Band 3 weitergemacht.

Spannende Fortsetzung!

J. Engler, Buchhandlung St. Gallen

Der zweite Teil der "Victoria-Bergman-Trilogie" ist ein wenig strukturierter als der Erste, darum ist es einfacher, der Handlung zu folgen. Vielleicht liegt es auch daran, dass man die meisten Personen vom ersten Band her kennt und nur noch die Neuen zuordnen muss. Die Geschichte geht im gleichen Stil weiter, in kurzen Kapiteln, die jeweils Schauplatz, Person und Zeit (Vergangenheit/Gegenwart) wechseln. Dies erzeugt sehr viel Spannung und es empfiehlt sich dranzubleiben, damit man nicht den Überblick verliert. Das Grundthema des Buches (Kindsmissbrauch) ist sicher nichts für zarte Gemüter und regt zum Nachdenken an. Das Ende kommt ziemlich abrupt, wie schon beim ersten Band und darum habe ich mit dem dritten Band schon begonnen...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Narbenkind ist genauso packend und schockierend wie Krähenmädchen. Die Story geht nahtlos weiter, und die Spannung bleibt. Man will einfach wissen wie es weiter geht.

"Viel Autofahren und eine ausschweifende Story!"
von MeinLesezauber am 27.02.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Cover: Der zweite Band der Reihe passt sich von seiner Farbgebung und allgemeinen Gestaltung dem ersten Band ein. Auch dieses Mal ist es wieder sehr düster. Im unteren Buchcover ist eine flache und weitläufige Landschaft abgebildet. Sie wirkt trist und öde. Ein paar pink-lilafarbene Blütenknospen eines flachen Gewächses sind zu... Cover: Der zweite Band der Reihe passt sich von seiner Farbgebung und allgemeinen Gestaltung dem ersten Band ein. Auch dieses Mal ist es wieder sehr düster. Im unteren Buchcover ist eine flache und weitläufige Landschaft abgebildet. Sie wirkt trist und öde. Ein paar pink-lilafarbene Blütenknospen eines flachen Gewächses sind zu erkennen. Der Titel des Buches sieht nach Knochenresten aus, die an manchen Stellen wurzelartig austreiben. Inhalt/Fazit: "NARBENKIND" war das Februar-Buch unserer Leserunde mit meinen Bloggerkolleginnen black ´nd beautiful und Nicht noch ein Buchblog, nachdem wir den ersten Band der Reihe im Dezember gelesen haben. Alle, die diese Trilogie noch lesen möchten, muss ich jetzt abhalten weiterzulesen, weil eine Rezension ohne Spoilergefahr ist nicht möglich ist! Die Büchereulen, die regelmäßig meine Rezensionen lesen, wissen, dass ich normalerweise vor meinem Fazit noch einmal eine eigene Inhaltszusammenfassung schreibe. So kann der Leser einen kleinen Einblick in die Handlung und den Verlauf des Buches erhaschen, als aus dem Klappentext meist hervorgeht. Doch bei "NARBENKIND" brauche ich mir diese Mühe nicht zu machen. Denn genau das, was im Klappentext geschrieben steht passiert auch. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, wie toll doch so eine private Leserunde ist. Denn ich kann unsere Gespräche noch einmal Revue passieren lassen und aus unseren Diskussionsrunden meine Rezension ableiten. Auch dieses Buch haben wir wieder in Leseabschnitte eingeteilt. Um genau zu sein waren es vier. Meine Einschätzung zu den ersten 130 Seiten waren nicht gerade positiv. Lobte ich gerade einmal den aus Teil 1 bekannten flüssigen Schreibstil. In diesem Abschnitt passierte nichts wirklich Nennenswertes. Das Autorenduo schaffte es lediglich, den Rückblick zu "Krähenmädchen" in diesen Abschnitt zu vollenden. Doch kein Mord oder eine Inszenierung brachte die Handlung an dieser Stelle voran. Stattdessen wird versucht den Lesern mit skurrilen Mordinszenierungen bei Laune zu halten, die die ach so tolle und übereifrige Ermittlern Jeanette Kihlberg NATÜRLICH sofort durchschaut. Was interessant zu erwähnen ist, dass wir einen immer intensiveren Einblick in die Psyche von Victoria Bergman bekommen. Durch weitere Rückblicke in die Vergangenheit lichtet sich langsam die psychische Dunkelheit in der man bisweilen zu tappen scheint. Im weiteren Verlauf wird das Buch manchmal so verwirrend, dass man leicht selbst den Überblick verliert. Zumal tauchen auf einmal so viele neue handelnde und für das Stoyboard so wichtige Charaktere auf, dass zumindest ich leicht den Überblick verlor. Denn wirklich alle Personen hängen "IRGENDWIE" miteinander zusammen oder verbindet eine gemeinsame Vergangenheit. Zur Protagonistin und Chef-Ermittlerin Jeanette Kihlberg möchte ich sagen, dass diese in keinster Weise eine Entwicklung durchmacht. Sie ist genau eigenartig und langweilig wie zuvor auch. Ihr privates Drama rund um Ex-mann und Sohn wird mittendrin lieblos mit eingeschoben. Aber wie soll sich dieser Charakter schon großartig einer Veränderung oder einer Steigerung unterziehen, wenn Jeanette und ihr Kollege Hurtig 1/3 des Buches im Auto unterwegs sind und hier einen Stau passieren und dann wieder eine Absperrung. Dann fahren sie von dieser auf diese Straße. Ortskundig von Stockholm bin ich jetzt in jedem Fall. Der einzige Charakter den der Psychothriller noch ein wenig interessant macht ist der von Sofia Zetterlund. Wir wissen ja nun, dass die früher Victoria Bergman war und beide wollen sich wieder in ihrer Psyche vereinen. Man fragt sich, wie wird das von Statten gehen? Ihre Vergangenheit bewegt mich nach wie vor. Sie ist der zerstörte Charakter und seitens des Autorenduos sehr detailliert beschrieben. Doch manchmal kam mir der Gedanke, dass sie sich beide verrannt haben. Manches wirkte beim Lesen unschlüssig und leicht verquer. Gut, kann man sagen, dass der ganze Charakter von Victoria/Sofia ein einzigartiges und undurchschaubares Gebilde ist, aber manches war einfach "too much". Letztlich bleibt mir nur noch zu sagen, dass wir die 512 SEITEN durchgezogen haben und die letzten 50 Seiten doch tatsächlich noch eine Wendung schafften. Da war ich doch noch ganz perplex. Ihr fragt euch sicherlich, ob wir den dritten Band lesen werden? Dies kann ich nur bejahen. Denn jetzt wollen wir wissen, wie es ausgeht. Und dennoch, weder die letzten "guten" 50 Seiten, noch der interessante und zwiespaltige Charakter von Victoria/Sofia können meinerseits eine bessere Bewertung erzielen. Ich vergebe 1 Stern.

Lückenfüller
von Wuschel aus Nußloch am 26.02.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Klappentext: Jeanette Kihlbergs Ermittlungen in einer Mordserie an Jungen in Stockholm werden vorübergehend auf Eis gelegt, als ein ranghoher Geschäftsmann auf bestialische Weise getötet wird. Man geht von einem Racheakt aus – doch Rache wofür? Psychologin Sofia Zetterlund soll ein Täterprofil erstellen, aber dann geschehen wei... Klappentext: Jeanette Kihlbergs Ermittlungen in einer Mordserie an Jungen in Stockholm werden vorübergehend auf Eis gelegt, als ein ranghoher Geschäftsmann auf bestialische Weise getötet wird. Man geht von einem Racheakt aus – doch Rache wofür? Psychologin Sofia Zetterlund soll ein Täterprofil erstellen, aber dann geschehen weitere Morde. Und diese scheinen in Verbindung mit Victoria Bergman zu stehen. Während die Ermittlungen nach Dänemark führen, hat Sofia immer häufiger Bewusstseinsstörungen  Meinung: Eigentlich kann ich mich mit mit der Rezension wirklich kurz fassen, denn im Grunde war das Buch etwa 450 Seiten lang einfach nur gefüllt mit nichts und dann gab es noch so etwa 50 Seiten, die interessant waren. Die Geschichte an sich ist noch unstrukturierter als der Vorgängerband, die Charaktere werden nicht sympatischer. Die Wendung - oder sollte ich es Offenbarung nenne? - am Ende war dann wohl der interessanteste Teil. Zum einen etwas überraschend, zum anderen die zweite logische Lösung. Letzteres sollte man dann wohl sogar positiv anrechnen, denn Logik scheint teilweise einfach Mangelware zu sein. Ein Setting in dem Sinne gibt es nämlich nicht. Beim "Krähenmädchen" beschwerte ich mich, dass Jeanette übertrieben ehrgeizig wirkt, aber in der Familie nichts auf die Reihe bekommt. Hier war es so, dass man die Familie einfach mal erwähnte - ganz nach dem Motto: Jetzt erwähnen wir sie mal wieder, weil wir das schon so lange nicht mehr getan haben. Interessant waren die Einblicke in Victorias Vergangenheit, die sich immer mehr aufdröselt, doch von Ordnung keine Spur. Das wäre an sich auch kein Problem, denn wer etwas aufzuarbeiten hat, der fängt auch nicht bei Null an. Unser Hirn ist schließlich mit gewissen Schutzmechanismen versehen. Doch in der Summe wirkte vieles einfach zu konstruiert. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu unterbelichtet um den tieferen Sinn verstehen zu können, aber ehrlich gesagt, kann ich die überwiegend positiven Meinungen zu der Reihe absolut nicht nach vollziehen. Zwar gefällt mir die Idee hinter dem was mir die Autoren hier auftischen verdammt gut, aber die Umsetzung ist in meinen Augen katastrophal. In Band zwei bestand die eigentliche Handlung hauptsächlich aus Ringelpietz und Verstrickung in noch mehr Widersprüche. Das nahm mir immer mehr die Lust am Lesen. Wohl fand ich den ersten Band nicht ganz so toll, aber "Narbenkind" ist bisher die Krönung. Fazit: Ich bin froh, dass die Reihe nur noch einen weiteren Band beinhaltet und hoffe, dass er nicht ganz so zäh ist wie der Mittelteil.