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The devil lies in the detail

Lustiges und Lehrreiches über unsere Lieblingsfremdsprache. English made in Gemany

KIWI Band 1413

Richtiges Englisch? Verdammt schwierig. Millionen Deutsche geben sich für ihr Sprachkönnen eine gute Note, doch selbst die Besten machen Fehler. Humorvoll und geistreich bringt der Autor der erfolgreichen SPIEGEL-ONLINE-Kolumne »Fluent English« Licht ins Dickicht der deutsch-englischen Sprachverwirrung.»I know what you mean.« Spätestens wenn Sie diesen freundlichen Satz von Ihrem englischen oder amerikanischen Gesprächspartner hören, ahnen Sie vielleicht, dass Sie für einen unfreiwillig komischen Moment im englisch-deutschen Sprachaustausch gesorgt haben. Zum Beispiel, wenn Sie beim Eisverkäufer »two ice balls« bestellt, die Kollegen über den »beamer in the conference room« informiert oder sich über eine »genial idea« gefreut haben. But don’t make you worries! In 23 Kapiteln erzählt Peter Littger unterhaltsame und nützliche Geschichten von unserem “English made in Germany” und hilft typische Fallstricke in unserem Alltagsenglisch aufzudecken und Missverständnisse zu vermeiden. »The devil lies in the detail« – it’s a handy companion for those wanting to improve their English.
Mit einem Glossar der 101 teuflischsten Patzer, die wir im Englischen machen.
Portrait
Peter Littger, geboren 1973 in Aachen, verbrachte einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat. Er studierte Geschichte, Volkswirtschaft und Nordamerikawissenschaften in Berlin sowie Soziologie, Literatur und Medienökonomie an der London School of Economics. Anschliessend war er Redakteur der Zeit, Gründungsredakteur des Magazins Cicero sowie in verschiedenen Positionen im Verlag Gruner+Jahr. Heute ist Peter Littger als Berater für Medieninhalte in vielen Ländern tätig. Im Ehrenamt hat er das "George Weidenfeld Stipendium" für deutsche und britische Journalisten geleitet, war Beauftragter des Auswärtigen Amts für deutsch-britische Jugendbeziehungen und ist Vorsitzender der 1911 gegründeten King Edward VII. British-German Foundation in London und Hamburg. Seit 2013 schreibt er für Spiegel Online die erfolgreiche Sprachkolumne »Fluent English«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 02.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04703-5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12.6/2.2 cm
Gewicht 238 g
Verkaufsrang 9054
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
8
8
0
1
0

The devil lies in the detail
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleisweiler am 31.10.2018

Gutes Buch, super Service in Landau. War sehr schön als Geschenk verpackt und absolut pünktlich vorbereitet. Freundliche Bedienung im Laden. Danke, gerne wieder.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2018
Bewertet: anderes Format

Rasant und kurzweilig! Eine lockere, entspannte Sprachreise mit belebendem Humor! Very unterhaltsam!

Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Storkow am 13.08.2016

Im Verlauf des Buches werden in den fließenden Text immer wieder (mehr oder weniger häufig vorkommende) englische Begriffe und Vokabeln eingebaut. Kaum jemand kann diese jedoch durch einmaliges Lesen "aufsaugen". Zu den meisten dieser Vokabeln gibt es dazu jedoch keine Auflistung, auch kein Dossier am Ende des Buches. Und so bl... Im Verlauf des Buches werden in den fließenden Text immer wieder (mehr oder weniger häufig vorkommende) englische Begriffe und Vokabeln eingebaut. Kaum jemand kann diese jedoch durch einmaliges Lesen "aufsaugen". Zu den meisten dieser Vokabeln gibt es dazu jedoch keine Auflistung, auch kein Dossier am Ende des Buches. Und so bleibt dem Leser nur selbst eine Vokabelliste anzufertigen, um einen dauerhaften Nutzen aus diesem Buch zu ziehen. An einigen Stellen gibt es im Buch dann für einzelne Themen eine solche Volkabelliste. Nur ist es dann für meinereiner ziemlich übertrieben, wenn z.B. eine ganze Seite nur mit den Übersetzungen von differenzierten Begriffen aller möglichen Arten von Husten (die ich noch nicht mal auf Deutsch kannte) gefüllt wird. (Mit dieser Art könnte der Autor noch Zehntausende von Fortsetzungen schreiben bzw. füllen). Man kann sich beim Erlernen einer Fremdsprache auch in Details verrennen...und dies wird an vielen Stellen leider überhaupt nicht berücksichtigt. Andererseits beherzigt der Autor dann sein eigenen Buchtitel nicht. Etwa wenn er empfiehlt, einfach mal (um das englischsprachige Gegenüber nicht zu langweilen) andere Begriffe zu verwenden und dann einfach für einzelne Wörter einige andere Vokabeln aufführt. Nur kann man viele dieser Begriffe eben nicht einfach 1:1 beliebig austauschen, sondern muss sie situationsbedingt verwenden, um kein Stirnrunzeln oder einen falschen Sinn zu erzeugen. An einer anderen Stelle wird im Rahmen der Unterscheidung des AE und BE z.B. behauptet, dass beide Sprachvarianten unterschiedliche Begriffe für Autoteile hätten, und führt dabei u.a. die Kupplung an. Dabei ist dies nicht der Fall (Amerikaner und Briten verwenden dafür das gleiche Wort) und der Autor kennt lediglich die Unterscheidung zwischen Kupplung und Gangschaltung nicht. Bei dem Buchtitel ist ein solcher Fehler schon skurril ...(Und mein Englisch ist sicher nicht so gut, dass mir alle Fehler gleich ins Auge springen.) Ich kann mit einem solchen Buch, das wohl mehr zur puren Unterhaltung gedacht ist, nichts anfangen. Wer sich allerdings damit begnügt, sich lediglich über die wörtliche Übersetzung von Redewendungen lustig zu machen, ist mit dem Kauf des Buches wohl gut bedient.