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Seekers. Insel der Schatten

Band 7

Seekers Band 7

Erin Hunter

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Beschreibung

Das Schmelzende Meer ist so nahe, dass Kallik ihre Heimat schon riechen kann! Hoffnungsfroh macht sie sich auf die Suche nach ihrem Bruder Taqqiq. Doch zu ihrem Entsetzen muss sie feststellen, dass er sich einer Gruppe angeschlossen hat, die andere Bären terrorisiert. Auf wessen Seite soll Kallik stehen?

Hinter dem Namen Erin Hunter verbirgt sich ein ganzes Team von Autorinnen. Gemeinsam konzipieren und schreiben sie die erfolgreichen Tierfantasy-Reihen WARRIOR CATS, SEEKERS, SURVIVOR DOGS und BRAVELANDS.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.07.2014
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783407744784
Verlag Beltz
Originaltitel Seekers, Island of Shadows
Dateigröße 5814 KB
Übersetzer Karsten Singelmann

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tolle Tierfantasy und absolute Leseempfehlung!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 20.07.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Buchinhalt: Auf ihrer Reise zurück von der Sterneninsel hat sich Eisbär Yakone der Gruppe um Lusa, Kallik und Toklo angeschlossen. Yakone und Kallik scheinen tiefe Gefühle füreinander zu hegen, doch aus genau diesem Grund, und weil er so um Ujurak trauert, ist Toklo unausstehlich. Toklo kann Ujuraks Tod nicht verwinden und al... Buchinhalt: Auf ihrer Reise zurück von der Sterneninsel hat sich Eisbär Yakone der Gruppe um Lusa, Kallik und Toklo angeschlossen. Yakone und Kallik scheinen tiefe Gefühle füreinander zu hegen, doch aus genau diesem Grund, und weil er so um Ujurak trauert, ist Toklo unausstehlich. Toklo kann Ujuraks Tod nicht verwinden und als die Gruppe Nanulak, einem kleinen Bären, begegnet, nimmt er diesen schnell vor den anderen in Schutz. Die Gruppe nimmt ihn auf - Nanulak scheint hilflos, doch er verhält sich eigenartig. Kallik und Yakone trauen ihm nicht und schon bald muß auch Toklo sich dem Unvermeidlichen erneut stellen… Persönlicher Eindruck: Endlich geht das Bärenabenteuer weiter! Nachdem seit dem 6. Band durchaus schon etwas Zeit ins Land gegangen ist, findet der Leser dennoch sehr schnell wieder in die Geschichte, die nahtlos weiter geht. Ujurak hat sein Leben für das Große Ziel und seine Freunde gelassen und reißt eine große Lücke. Die Bärenfreunde, die sich inzwischen vom Bärenjungen zu erwachsenen Bären entwickelt haben, gehen alle anders mit der neuen Situation um. Da Kallik einen Gefährten gefunden hat und Lusa fest daran glaubt, dass Ujurak auch als Sternenbär die Gruppe beschützt, steht Toklo mit seiner Trauer ziemlich allein da. Die Gefühle, die sich da abspielen, sind wunderbar nachvollzieh- und erlebbar, man kann die Stimmung, die von den unter dem Pseudonym Erin Hunter schreibenden Autorengespann erzeugt wird, fast mit Händen greifen. Neben Trauer und neuer Hoffnung spielt auch die Eifersucht eine zentrale Rolle. Mit Nanulak, dem neuen Bären, der zur Gruppe stößt, verändert sich die Grundstimmung. Stück für Stück wird deutlich, dass nicht alles so ist, wie es scheint oder wie gerade Toklo es sich wünscht. Unerwartete Wendungen am Schluß verheißen Spannung pur und auch Ujurak spielt immer noch eine aktive Rolle im Gesamtgeschehen. Gut gefallen hat mir, wie Ujurak die Bären in ihren Träumen besucht und auch weiterhin ein Auge auf die Gruppe wirft. Dabei empfand ich es allerdings etwas seltsam, dass die Protagonisten Ujurak von Beginn an als den präsentieren, der die Gruppe führt. Ich bin nun schon seit dem ersten Band dabei, Ujurak stieß erst im Laufe der Reihe hinzu. So ganz richtig ist diese Info demnach nicht. Was mir gefallen hätte, wäre ein Update bei der in der vorderen Klappe befindlichen Karte aus Bärensicht. Dort ist nach wie vor die Reise zur Sterneninsel verzeichnet, kein Hinweis allerdings auf den Rückweg. So kann der Leser nur mutmaßen, wie der Weg der Bärenfreunde jetzt verläuft – das fand ich schade. Nanulak wirkte bis zum Schluß wie ein trotziges Jungtier, weniger wie der Bär, der laut Kallik ungefähr so alt sein sollte, wie die anderen der Gruppe. Zuerst spricht das Buch von „Bärenjungem“ dann wieder von „Gleichaltrigem“. So richtig festmachen kann man es nicht. Ich fand ihn wenig sympathisch, aber das ist so gewollt – wenn man seine Rolle in der Handlung des Buches berücksichtigt. Alles in allem eine großartige Fortsetzung, die ich im Ganzen verschlungen habe - ich hoffe, ich darf die Welt noch eine lange Weile aus Bärensicht sehen. Den Roman und die Reihe kann ich wärmstens weiter empfehlen!


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