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Die andere Hälfte der Hoffnung

Roman

Die andere Häfte der Hoffnung - nominiert für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis 2015!
Valentina wartet auf die Rückkehr ihrer Tochter aus Deutschland. Seit Monaten hat sie nichts mehr von ihr gehört. Sie scheint spurlos verschwunden - wie viele andere Studentinnen, die angeblich ein Stipendium in Deutschland erhalten haben. Valentina lebt dagegen in der verbotenen Zone von Tschernobyl, ihrer alten Heimat. Um dem trostlosen Warten und dem bitterkalten Winter zu trotzen und die Hoffnung nicht zu verlieren, beginnt Valentina ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. In Deutschland versteckt währenddessen Martin Lessmann eine junge osteuropäische Frau vor ihren Verfolgern. Als sie sich kurz darauf die Pulsadern aufschneidet, rettet er sie ein zweites Mal - und erfährt Ungeheuerliches.
Zeitgeschichte packend aufbereitet - ein Roman der Spuren hinterlässt!
»Virtuos, meisterlich erzählt. Zeitgeschichte packend aufbereitet - ein Krimi der absoluten Spitzenklasse.« hr-online
Rezension
"Es gibt dicke Bücher über Menschenhandel und Zwangsprostitution. Oder über das Leben in der ehemaligen Sowjetunion und wie die Regierung mit ihren Bürgern umgegangen ist. Mechtild Borrmann benötigt nur rund 300 Seiten, um in ihrem Roman all das auf den Punkt zu bringen. Das Schicksal ihrer Figuren bewegt, aber es macht auch wütend und ratlos. Vor allem das Geschehen in Tschernobyl ist wohl selten auf diese eindringliche Weise beschrieben worden – eben aus der Sicht einer Zeitzeugin. Mechtild Borrmann bedient sich dabei einer einfachen klaren Sprache. Sie schmückt nicht aus, sie schildert einfach nur, was geschieht. Und das ist auf jeder Seite spannend und ergreifend."
WDR2 Krimi-tipp, Oliver Steuck, 25.04.2016
Portrait
Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit "Wer das Schweigen bricht" schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den "Geiger" wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis "Grand Prix des Lectrices" der Zeitschrift Elle ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit "Die andere Hälfte der Hoffnung" für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426425725
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 674 KB
Verkaufsrang 9034
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2018
Bewertet: anderes Format

Ein einfühlsamer, unheimlich emotionaler, spannender Roman, bei dem man immer wieder schlucken muss. Er ist äußerst gut geschrieben, sehr real und wieder ein Buch mir Nachwirkung.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2018
Bewertet: anderes Format

Eine packende Geschichte die aus zwei Sichten erzählt wird. Unheimlich gut recherchiert und einfühlsam erzählt.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2018
Bewertet: anderes Format

Spannender als mancher Krimi, ein trauriges Schicksal - statt Studium falsche Versprechen. Von der einen Hölle in die andere. Wo ist Valentina?