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Blackbird

Band 1

Blackbird Band 1

Anna Carey

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Beschreibung

Mit Geld kann man alles kaufen. Auch dein Leben.

Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiss nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite ihres rechten Handgelenks, das einen kleinen Vogel in einem Viereck zeigt. Sie erinnert sich an nichts. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher: Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben, versucht die Wahrheit herauszufinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Nirgendwo ist sie sicher und niemand ist, was er zu sein scheint. Auch Ben, der Einzige, dem sie glaubte, vertrauen zu können, verbirgt etwas vor ihr. Und die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.

"Megaspannender Thriller von Bestsellerautorin Anna Carey"

Anna Carey war Geschenkeverpackerin, Nanny, eine schreckliche Cocktail-Bedienung, Möbelverkäuferin und Lektorin. Sie hat an der New York University promoviert und einen Abschluss in Creative Writing vom Brooklyn College. Dort erhielt sie auch 2009 den Himan Brown Award. Ihre Bücher wurden bisher in neun Ländern veröffentlicht. Anna Carey lebt zurzeit in Los Angeles, wo man sie beim Schreiben, Lesen und Kritzeln an der riesigen Schiefertafel in ihrer Küche finden kann.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641151515
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1249 KB
Übersetzer Tanja Ohlsen

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Kundenbewertungen

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So viele Fragen und so wenige Antworten…
von Komm mit ins Bücherwunderland am 05.03.2020

* Du erinnerst dich an nichts…- Äh, okay?!* Grundsätzlich war ich auf dieses Buch ziemlich neugierig, denn mich erinnerte das Setting entfernt an „Blindspot“, einer meiner absoluten Lieblingsserien. Es klingt auf jeden Fall nach einer Menge Rätsel und Spannung und ich war neugierig, mehr über dieses Mädchen zu erfahren. Dan... * Du erinnerst dich an nichts…- Äh, okay?!* Grundsätzlich war ich auf dieses Buch ziemlich neugierig, denn mich erinnerte das Setting entfernt an „Blindspot“, einer meiner absoluten Lieblingsserien. Es klingt auf jeden Fall nach einer Menge Rätsel und Spannung und ich war neugierig, mehr über dieses Mädchen zu erfahren. Dann kam für mich persönlich direkt schon auf den ersten paar Seiten ein ziemlicher Klopper: Die Erzählperspektive in der „Du-Form“. Ich denke hier scheiden sich die Geister. Entweder man findet das richtig gut und kann sich total gut in die Situationen hineinversetzen, weil man als Leser in die scheinbar agierende Handlungsrolle versetzt wird. „Du kannst dich an nichts erinnern“, „Du schaust dich um und rennst los.“ Oder man gehört zu der Sorte Menschen die damit absolut nichts anfangen können, wozu dann übrigens auch ich gehöre. Bei mir ist es bei Büchern ja generell so, dass ich mich immer tierisch aufrege wenn Figuren für mich nicht nachvollziehbare Dinge tun, merkwürdige Gedankengänge haben oder an wichtige Dinge, die sehr offensichtlich sind, eben nicht denken. Jetzt plötzlich in dieser eben vermeintlichen aktiven Handlungsrolle zu sein und dann aber doch den vorgegebenen Gedankensträngen, nämlich den Geschriebenen zu folgen, widerstrebte mir beim Lesen einfach. Auf diese Weise habe ich eine große Distanz zur Hauptfigur entwickelt, weil ich super oft beim Lesen innerlich protestiert habe: „Nein, so würde ich jetzt nicht denken, nein, ich würde das jetzt anders machen!“ Hier habe ich für mich gemerkt, wie viel so eine Perspektive doch ausmachen kann und auch wo der Unterschied zwischen der „Ich“- und der „Du“- Perspektive liegt. Denn ein du tust dies und jenes hat für mich immer ein Gefühl von Fremdbestimmung. Wäre es „Ich kann mich an nichts erinnern“, „Ich schaue mich um und renne los.“, dann fände ich manche Handlungen vielleicht immer noch unlogisch, aber ich kann da deutlich besser mit umgehen und mich der Figur auch trotz der Unstimmigkeiten sehr nahe fühlen, weil ich in dieser Perspektive diese Handlungen aus scheinbar eigener Überzeugung heraus tu. Worauf will ich hinaus? Nun, für mich ist durch die Wahl der Perspektive und die Erzählweise die eigentliche Geschichte einfach total in den Hintergrund gerückt. Ich konnte mich nicht richtig fallen lassen und mitfiebern, auch wenn ich die Handlung als solche in der Rückschau wirklich spannend und echt gut finde. Genauso konnte ich mit den Charakteren im Buch nicht wirklich warm werden, was vielleicht dem geschuldet war, dass ich mich bewusst viel zu sehr mit den Handlungen und Logiken der Hauptfigur auseinandergesetzt habe. Ich könnte jetzt noch nicht einmal mit bestimmter Sicherheit sagen, wie die Figuren hießen. Nur an Ben kann ich mich noch erinnern. Er war mir direkt sympathisch, vielleicht auch, weil er nicht ich war. Ich fand ihn interessant, weil er so geheimnisvoll war. Nichtsdestotrotz muss ich hier noch einmal festhalten, dass sowohl die Idee der Geschichte, als auch die Handlung wirklich spannend war und auch jede Menge Nervenkitzel mitgebracht hat. Und auch der Schreibstil hat mir insofern gefallen, dass sich die Geschichte sehr gut und flüssig lesen ließ, wenn man sich drauf einlassen konnte. Mein Fazit: Dieses Buch ist wirklich reine Geschmackssache. Ich sehe es als interessantes Experiment, um sich selbst noch einmal bewusst zu machen, was verschiedene Erzählperspektiven so ausmachen können. Von der Handlung an sich war ich beim Lesen sehr angetan, denn es gab viel Spannung und Action. Ich konnte mich einfach nur nicht zu hundert Prozent drauf einlassen. Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen!

Du rennst!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Perspektive in die Anna Carey "Blackbird" schreibt ist der Wahnsinn! Sie spricht den Leser mit Du an und zieht ihn damit von der ersten Seite an mitten ins Geschehen. Denn somit muss nicht das namenlose Mädchen, das auf Zuggleisen aufwacht, fliehen. Nein. DU musst fliehen! Denn ein Mann ist hinter dir her und du weißt nicht ... Die Perspektive in die Anna Carey "Blackbird" schreibt ist der Wahnsinn! Sie spricht den Leser mit Du an und zieht ihn damit von der ersten Seite an mitten ins Geschehen. Denn somit muss nicht das namenlose Mädchen, das auf Zuggleisen aufwacht, fliehen. Nein. DU musst fliehen! Denn ein Mann ist hinter dir her und du weißt nicht warum. Du kennst deinen Namen nicht und deine Errinnerung gibt nur merkwürdige Träume von einem Jungen her, den du nicht kennst. Zum Glück hilft dir jemand. Oder? Unglaublich spannend geschrieben, in zwei Bänden abgeschlossen und in einem Atemzug durchgelesen hat Anna Carey einen Jugendthriller der Extraklasse geschaffen!

Für schreckhafte Leute kein Buch, als gute Nacht Geschichte! :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.02.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Am Angang war das Buch gewöhnungsbedürftig, da das Buch in der 2. Person Singular (also "du") geschrieben ist. Was das Buch aber auch sofort interessanter gemacht hat, weil man mehr oder weniger die Hauptperson selber ist. Man fühlt sich wie eine Spielfigur, die von der Autorin Anna Carey geführt wird. Ein junges Mädchen wacht... Am Angang war das Buch gewöhnungsbedürftig, da das Buch in der 2. Person Singular (also "du") geschrieben ist. Was das Buch aber auch sofort interessanter gemacht hat, weil man mehr oder weniger die Hauptperson selber ist. Man fühlt sich wie eine Spielfigur, die von der Autorin Anna Carey geführt wird. Ein junges Mädchen wacht auf einen Zug Gleisen auf. Sie weiß nicht wer sie ist, wer sie in ihrer Vergangenheit war, und was in der Zukunft aus ihr wird. Nur eines weiß sie: jemand will sie töten. Was sie noch weiß ist, dass sie mit dem Messer, welches in ihrem Rucksack war, umgehen kann. Der Rucksack lag am Gleisen bei ihr. Das einzige was ihr in den Straßen und Gassen von Los Angeles hilft: ein Messer, ein Stift, ein Notizbuch, eine Decke, 1000 Dollar und noch weitere Gegenstände. Was ihr noch auffällt, dass an ihrem rechten Handgelenk ein Tattoo von einem Vogel in einem Viereck abgebildet ist und Buchstaben mit Zahlen, vielleicht ihre Initialen? Sie weiß es nicht. Währenddessen sich immer mehr Fragen in ihrem Kopf bilden, trifft sie im Supermarkt auf Ben, der einzige dem sie vertraut. Doch ob das so schlau ist? Es könnte hinter jedem ein Mörder stecken... Mir hat das Buch persönlich sehr gut gefallen! Leider ist das Ende aufgelöst und wir müssen alle auf einen zweiten Teil warten. :( Manche Details sind nicht so gut beschrieben, daher kann man sich manche Sachen nicht so gut vorstellen. Dafür kann man aber viel mehr mit der Fantasie spielen, wie auch beim Ende, man kann es sich selber ausmalen. Für mich war es das erste Buch in der "Du" Form. Es ist eine interessante Schreibweise aber Geschmackssache. Bei wem sich der Puls nicht mindestens einmal erhöht, der fühlt schon lange keine Spannung mehr. Für schreckhafte Leute, kein Buch für den Abend! Cézanne, 13


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