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Watch Me - Ich werde es wieder tun / Jefferson Winter Bd.2

Thriller

Jefferson Winter Band 2


Deine Zeit läuft ab ... Noch 13 Stunden ...

Er zieht rastlos um die Welt, immer auf der Jagd nach perfiden Serientätern, die er zur Strecke bringen muss: der Profiler Jefferson Winter. Exzentrisch, hochintelligent – und gnadenlos von seinen eigenen Dämonen verfolgt.

Eine Kleinstadt in Louisiana: Ohne erkennbares Motiv wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Weder ist der Tatort bekannt noch hat man die Leiche gefunden. Doch ein Video der Tat wird ins Netz gestellt, mit einem automatisierten Countdown. Eins ist klar: Es wird weitere Opfer geben. Und Jefferson Winter bleiben gerade mal 13 Stunden Zeit bis zur tödlichen Deadline.

Rezension
"James Carol versteht es, die Balance zu halten - er verirrt sich nicht in detaillierten Beschreibungen der Praktiken des Täters und schafft es dennoch, bei den LeserInnen anhaltende Gänsehaut auszulösen. "
Edith Ratzberger, bn Bibliotheksnachrichten Juni 2015
Portrait
James Carol, geboren 1969 in Schottland, hat bereits als Gitarrist, Toningenieur, Journalist und Pferdetrainer gearbeitet. Jetzt widmet er sich ganz dem Schreiben von Spannungsliteratur. Er lebt mit seiner Familie in Hertfordshire/England.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 19.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21595-4
Reihe Die Jefferson Winter-Reihe 2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19.2/12.2/2.7 cm
Gewicht 319 g
Originaltitel Watch Me
Übersetzer Wolfram Ströle
Verkaufsrang 62352
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

ein solider Krimi mit einem sympathischen Profiler

Corinne Eggs, Buchhandlung Visp

Da ich bereits den 1. Fall "Broken Dolls" gelesen habe, war ich ein wenig enttäuscht vom zweiten Fall. Nichts desto trotz ist es ein durchschnittlich gut gelungenes Buch. Ich würde es eher als Krimi bezeichnen als eine Thriller, da der Spannungsbogen erst gegen Schluss Fahrt aufnimmt und man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Entweder mag man Jeffersen Winter oder nicht. Obwohl er sehr von sich überzeugt ist, zieht er in dieser Story falsche Schlussfolgerungen mit schmerzhaften Folgen. Auch sind seine Schlussfolgerungen nicht immer nachvollziehbar, was den Lesefluss stocken lässt. Auf jeden Fall hat mich die Auflösung überrascht und ich werde sicher die nächsten Fälle von Winter lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Großartiger Einstieg, sodann Talfahrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 26.01.2020

Die ersten Seiten des Buches haben mich komplett begeistert, der leicht bitterböse sarkastische Schreibstil versprach Dank des Umstands, mitten in ein brachiales Ablebens-Szenario geworfen zu werden, einen hohen Lesegenuss. Tatsächlich konnte ich "Watch me" kaum aus der Hand legen ~ bis zur ungefähren Hälfte. Der Usus, dass e... Die ersten Seiten des Buches haben mich komplett begeistert, der leicht bitterböse sarkastische Schreibstil versprach Dank des Umstands, mitten in ein brachiales Ablebens-Szenario geworfen zu werden, einen hohen Lesegenuss. Tatsächlich konnte ich "Watch me" kaum aus der Hand legen ~ bis zur ungefähren Hälfte. Der Usus, dass ein Ermittler - hier: Jefferson Winter - als Einzelkämpfer unterwegs ist, sich mit Kollegen, Vorgesetzten und auch Verdächtigen anlegt, ohne das dies je ernste Konsequenzen nach sich ziehen würde, ist ja mittlerweile leider bereits Tradition - "Watch me" bildet hier keine Ausnahme, sondern setzt dem ganzen dadurch, dass die Hauptfigur schlichtweg eine Privatperson "befördert", was ebenfalls niemanden in rechtliche Schwierigkeiten bringt, noch die Krone auf. Man kann es mögen, dass eine einzige Person den Durchblick hat, die anderen veralbert und wissentlich in die falsche Richtung führt, ohne das der ein oder andere Geistesblitz des Ermittlers Winter auch nur ansatzweise nachvollziehbar für den Leser sein dürfte. Man kann sogar mögen, dass Winter trotz oder gerade durch seine Art nicht nur in seiner Ermittlungstechnik, sondern auch in seinem finanziellen Spielraum völlig freie Hand hat - so, wie der Autor James Carol das ein oder andere zu Papier brauchte, wirkt es jedoch leider nicht besonderes glaubwürdig. Der Aspekt, dass "Watch me" herrlich wenig die Erwartung erfüllt, die der Leser eingedenk des Klappentextes und des Untertitels inneträgt, sorgt durchaus für eine andere Art Spannung und das mögliche verblüffte Rätselraten, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird. Dadurch jedoch, dass der Autor seine Figur oftmals lediglich dazu Verwandte / Bekannte / Kollegen befragen lässt, um aus einem vermeintlichen leeren Plausch tiefgreifende Erkenntnisse zu ziehen verstehen soll, wirkte das Buch für mich rasch ein wenig unglaubwürdig bishin überzogen. Das Mitraten macht mir persönlich nur noch geringfügig Spaß, wenn völlig absurde Schlussfolgerungen Jefferson Winter als Held dastehen lassen sollen, während man sich als Leser eigentlich kontinuierlich fragen muss, wieso der Kern des Buches eigentlich auf eine gemeinsame Ermittlung gestützt werden sollte, die im Grunde genommen nicht stattfindet. Sicher, der Grund, warum Winter nicht mit offenen Karten spielen mag, erklärt sich frühzeitig durchaus von selbst; wirkt das Ganze jedoch merkwürdig konstruiert. So richtig sprang der Funke von "Watch me" nicht auf mich über, wunderte ich mich im weiteren Verlauf sogar darüber, dass das nahezu komplette Buch tatsächlich lediglich zwei Tage umfassen sollte, während sich die Geschichte trotz der U400 Seiten unfassbar zu ziehen begann. Die Auflösung, "wer warum und wozu tat, was er tat" war für mich nicht erahnbar, was sicherlich nichts Schlechtes sein muss - wirklich glaubwürdig empfand ich hier das Motiv in Kombination des "wie" allerdings nicht. Vollends verhagelt wurde mir die Begeisterung zu guter letzt durch ein Finale, welches an Agatha Christie's "Mord im Orientexpress" erinnern lässt - zig Beteiligte stehen / sitzen regungslos im Raum, während Winter seinen "wer kann es gewesen sein, x oder doch y, ich sage Ihnen erst, warum X es nicht war" Monolog hält. Was hier wohl als spannungsreiche Wendung gedacht war, sorgte bei mir eher für Ungeduld, leichte Genervtheit und einen Hauch des Fremdschämens ~ wirklich ernst nehmen konnte ich die dargebotene Szenerie, dass sich keiner rührt, wenn auch mehrfach verbal entgleist, gewiss nicht. So reizvoll "Watch me" Dank der Ausgangssituation, des Schreibstils und auch der Figurenzeichnung begannt, so sehr hatte ich das Gefühl, dass der Autor ab einem ungewissen Punkt nicht mehr wusste, wohin die Reise gehen sollte und sich gewissermaßen mit seiner "er war es! Ne, ätsch, doch nicht!" Offenbarung über sich selbst lustig zu machen versuchte. Für "Watch me" gibt es meinerseits keine Empfehlung, wenngleich ich mir nichtsdestominder vorgenommen habe, ein anderes Werk des Autoren zu lesen. Das Gefühl, dass andere Thriller von James Carol gelungener sein dürften, bleibt - der Wille, "Watch me" nicht auf ewig im heimischen Regal zu belassen, allerdings ebenso.

Ich werde ihn wieder lesen ....
von Literaturlounge eu aus Gießen am 16.06.2017

Gut, nachdem ich ja letztens den ersten Band über den Profilier Jefferson Winter (Broken Dolls) gelesen habe, konnte ich nicht anders und habe nun den zweiten Band gelesen. Und was kann ich dazu denn nun eigentlich sagen? Watch me geht da weiter wo Broken Dolls aufhört. Jefferson Winter hat sich diesmal für einen Fall in eine... Gut, nachdem ich ja letztens den ersten Band über den Profilier Jefferson Winter (Broken Dolls) gelesen habe, konnte ich nicht anders und habe nun den zweiten Band gelesen. Und was kann ich dazu denn nun eigentlich sagen? Watch me geht da weiter wo Broken Dolls aufhört. Jefferson Winter hat sich diesmal für einen Fall in einer Kleinstadt in Louisiana entschieden. Ich dachte, na das kann ja was werden. Wobei das mit dem am lebendigen Leib verbrennen auch mal etwas Spannendes hat. Man stelle sich einfach einmal vor, man kann im Netz sehen wie ein Mensch einen anderen Menschen mit Benzin übergießt und dann einfach anzündet - ohne jegliche Gefühlsregung. Kling Grausam und ist es auch! In meiner Fantasie ist dies doch einfach sehr erschreckend. Und ich muss sagen, diese Fantasie bereitet mir immer wieder eine etwas schlaflosere Nacht. Dann dieser Countdown, der dann kommt, erzeugt in einem einen weiteren großen Spannungsbogen. Aber dies kann ich dann schon mal so sagen, es kommt alles anders als man denkt. Jefferson Winter bekommt diesmal zwei Menschen an die Seite gestellt, einmal einen „Schwarzen“, und dies im konservativen Süden, und eine etwas durchgeknallte, aber nicht weniger liebenswürdige, Frau. Mehr schreibe ich nun nicht dazu, für mich steht es einfach fest, dieser Autor wird mir bestimmt noch einige schlaflose Nächte bescheren. Er ist für mich persönlich so etwas wie ein Überraschungsei; man weiß nie, was einen denn nun erwartet und das, was einen erwartet, ist absolut genial. James Carol hat einen guten Schreibstil mit einigen schönen Wendungen. Er metzelt nicht einfach Menschen nieder, sondern nimmt einen immer wieder ein wenig mit und fesselt einen mit dem was er schreibt. Auch ist es schön, dass er einen Einzelgänger als Hauptperson erschaffen hat, der einfach seinen eigenen Weg geht. Mit fällt dabei gerade eine Passage ein, von einem Interview mit Christian von Ditfurth, wo dieser meinte, manchmal sei es auch ganz gut, wenn man die ausgetretenen Pfade mal verlässt, und einfach einmal einen Einzelgänger als Hauptperson nimmt. Ich wollte diesem Satz von Herrn Ditfurth eigentlich nicht so richtig Glauben schenken, aber er hat recht. Es hat seinen eigenen Reiz und es ist einfach schön einen Einzelgänger zu sehen, der trotzdem auf gewisse Weise teamfähig ist. Was kann ich dazu momentan sonst noch schreiben? Am besten, selber lesen und sich ein Bild davon machen, wozu ein intelligent geschriebener Krimi fähig ist.

Jefferson Winters zweiter Fall
von Julia Grimm aus Mainburg am 26.05.2016

In einer Stadt in Louisiana wird ein bekannter Anwalt ermordet, indem er mit Benzin übergossen und angezündet wird. Nach seiner Ermordung wird das Video davon als E-Mail versandt zusammen mit einem Countdown, der in 24 Stunden abläuft. Hier tritt Jefferson Winter, Ex-FBI-Agent und Sohn eines Serienmörders, auf den Plan, um de... In einer Stadt in Louisiana wird ein bekannter Anwalt ermordet, indem er mit Benzin übergossen und angezündet wird. Nach seiner Ermordung wird das Video davon als E-Mail versandt zusammen mit einem Countdown, der in 24 Stunden abläuft. Hier tritt Jefferson Winter, Ex-FBI-Agent und Sohn eines Serienmörders, auf den Plan, um der örtlichen Polizei zu helfen. „Watch me – Ich werde es wieder tun“ ist das zweite Buch des Autors und auch der zweite Fall von Jefferson Winter. Ich habe bereits „Broken Dolls – Er tötet ihre Seelen“, den ersten Fall von Jefferson Winter gelesen. Dieses Buch steht seinem Vorgänger in nichts nach. Der Schreibstil des Autors ist einfach nur fesselnd. Einmal angefangen schaffe ich es nicht mehr, das Buch aus der Hand zu legen. Gemeinsam mit Winter fängt man an zu spekulieren, überlegt, wer wohl der Täter sein könnte und welches Motiv wohl dahinter stecken könnte. Mit Jefferson Winter hat der Autor einen echt tollen Charakter geschaffen. Er ist alles andere als glattgebügelt und seine Methoden und Denkweisen sind definitiv unkonventionell. Ebenso die Personen, mit denen er in diesem Band zusammen arbeitet. Und immer haben diese Tiefe, eine Seele, was ich enorm wichtig finde bei einem Buch. Oberflächlich beleuchtete Charaktere schwächen die Qualität einer Geschichte nämlich enorm ab. Watch me war mit jeder Seite spannend und mir gefällt es sehr gut, dass der Autor immer wieder Einblicke und Rückblicke in das Leben von Winter mit einbringt. Denn dessen eigene Geschichte zieht genauso an, wie jeder Fall, in dem er ermittelt. Dieses Buch und auch schon den ersten Fall von Jefferson Winter kann ich nur wärmstens jedem empfehlen, der Thriller mag und der gerne rätselt. Denn das tut man das ganze Buch hindurch. Und mit diesem Täter hätte ich am Ende nicht gerechnet. Ich hoffe, dass der Autor noch viele Geschichten im Kopf hat, die er mit uns teilen wird.