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Still Alice

Mein Leben ohne Gestern. Roman

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Taschenbuch
"[...] ein tolles Debüt mit diesem unglaublich informativen Roman, der berührt und fesselt." Für Sie "Still Alice - Mein Leben ohne gestern lehrt uns mit einer beeindruckenden Geschichte: Wenn die Gedächtnisleistung nachlässt, bleiben immer noch die Gefühle." Piranha "Still Alice ist ein Drama im besten Sinne. Keine leichte Kost, dafür bietet die Produktion Stoff zum Nachdenken." OWL am Mittwoch, 05.08.2015 "Lisa Genova hat mir ihrem Debütroman [...] eine ergreifende und berührende Geschichte zum hochaktuellen Thema Alzheimer geschrieben." WO am Sonntag, 13.09.2015 "Sehr berührend, ergreifend, auch traurig - aber in keinem Moment reisserisch." Birgit Prosinger, PTA heute
Rezension
"Der Neurologin und Schriftstellerin Lisa Genova gelang 2007 ein tolles Debüt mit diesem unglaublich informativen Roman, der berührt und fesselt. Er fragt nach, was Persönlichkeit ausmacht, und zeigt, wie wichtig die Liebe einer Familie ist, auch wenn die Erinnerung an sie verschwindet. Am besten erst das Buch lesen, dann den Film gucken." Für Sie "Still Alice - Mein Leben ohne gestern lehrt uns mit einer beeindruckenden Geschichte: Wenn die Gedächtnisleistung nachlässt, bleiben immer noch die Gefühle." Piranha
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-27115-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18.5/12.6/2.8 cm
Gewicht 313 g
Auflage 12. Auflage 2015
Übersetzer Veronika Dünninger
Verkaufsrang 25345
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Das Leben schreibt nicht nur schöne Geschichten
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2020

Das Leben von Alice verändert sich langsam, sie vergisst Kleinigkeiten, schiebt es auf Stress und die Wechseljahre. Doch langsam muss sie sich eingestehen das es eben keine Kleinigkeiten mehr sind. Die erschütternde Diagnose Alzheimer lässt nicht lange auf sich warten. Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht und tief... Das Leben von Alice verändert sich langsam, sie vergisst Kleinigkeiten, schiebt es auf Stress und die Wechseljahre. Doch langsam muss sie sich eingestehen das es eben keine Kleinigkeiten mehr sind. Die erschütternde Diagnose Alzheimer lässt nicht lange auf sich warten. Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht und tief berührt!

von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2020
Bewertet: anderes Format

Eine Krankheit die sich nicht aufhalten lässt und die eigene Welt und die der Angehörigen völlig verändert ! Damit muss Alice ,deren bisheriges Leben eher intellektuell geprägt ist, schon in jungen Jahre fertig werden ! Sehr informativ erzählt und emotional mehr als bewegend !

Wenn du dich selbst nicht mehr erkennst!
von bluetenzeilen am 22.07.2019

Wie ist es wenn dir dein ganzes Leben unter den Füßen weggerissen wird? Alles was dich früher einmal ausgemacht hat, gibt es nicht mehr und du erkennst dich selbst nicht mehr wieder. Die Menschen in deinem Umkreis nehmen dich nicht mehr ernst und wollen Entscheidungen über dein Leben treffen. Genau so geht es Alice. Zum ... Wie ist es wenn dir dein ganzes Leben unter den Füßen weggerissen wird? Alles was dich früher einmal ausgemacht hat, gibt es nicht mehr und du erkennst dich selbst nicht mehr wieder. Die Menschen in deinem Umkreis nehmen dich nicht mehr ernst und wollen Entscheidungen über dein Leben treffen. Genau so geht es Alice. Zum Inhalt: Im Buch geht es um Alice, die Psychologie Professorin in Harvard ist und ihr Leben lang Kommunikation und Sprachen studiert hat. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann John in Boston, wo auch er in Harvard Professor ist und dort Biologie unterrichtet. Zusammen haben sie auch 3 Kinder: Ihre Tochter Anna, eine Anwältin, die selbst schon verheiratet ist und dabei ist ein Familie zu gründen. Ihren Sohn Tom, einen angehenden Arzt und ihr jüngstes Kind Lydia. Lydia ist der Rebell in der Familie und studiert nicht. Sie will lieber Schauspielerin werden, weswegen sie auch in Los Angeles lebt. Allerdings ist Alice alles andere als glücklich über die Berufswahl ihrer Tochter, was zur Folge hat, dass beide sich oft streiten. Aus diesem Grund hat Lydia auch ein besseres Verhältnis zu ihrem Vater, der sie auch unterstützt, was er allerdings hinter Alice Rücken macht. Wenn Alice zu diesem Zeitpunkt nur gewusst hätte, dass das noch ihr geringstes Problem ist. Es schleicht sich langsam an, denn immer wieder kommt es dazu das Alice kleine Aussetzer hat, sie vergisst ein Wort oder verliert die Orientierung. Bei ihrem Arzt bekommt sie eine für sie völlig absurde Diagnose gestellt: Sie soll an Alzheimer leiden. Dabei ist sie gerade mal 50 Jahre. Von nun an beginnt ihr Leben mit der früh einsetzenden Alzheimerkrankheit. Er Kampf beginnt und dabei lernt sie neue Menschen kennen, kommt anderen Näher und entfernt sich auch von denen, die ihr am nächsten standen. Fazit Alice ist ein wirklich beeindruckender Charakter, der sich nicht einfach so geschlagen gibt, als sie die Diagnose bekommt. Denn sie hat sich immer durch und auch über ihre Intelligenz definiert. Sprache war sozusagen das was sie ausmachte und dann wurde von einem Augenblick auf den Nächsten ihr das alles genommen, aber sie versucht das Beste daraus zu machen. Sie stellt sich selber Aufgaben, schreibt sich Wörter auf und muss sie sich dann für mehrere Minuten merken und dann guckt sie nach ob sie es geschafft hat. Sie lernt andere Leute mit Alzheimer kennen und redet mit ihnen darüber, wie sie sich jetzt fühlt und was sich nun für sie verändert hat. Aus ihrer Krankheit resultiert aber auch etwas gutes, so bekommt Alice dadurch ein besseres Verhältnis zu Lydia. Sie versteht sie nun besser, liest ihre Drehbücher und geht sogar zu ihren Theaterstücken. Auch Lydia kommt jetzt besser mit ihrer Mutter klar und ich muss sagen, dass mir das Verhältnis zwischen Lydia und Alice mit am Besten gefallen hat. Ich persönlich hatte auch das Gefühl, dass Lydia sie am Besten versteht. John hingegen ist mir im Laufe des Buches immer unsympathischer geworden. Zwar will er auch nur das Beste für Alice, aber ich hatte das Gefühl, dass es ihm in erster Linie nur um sich ging. Als es hieß Alice oder sein Job, da ging es ihm eigentlich nur um seine Arbeit. Manchmal hatte ich einfach das Gefühl, dass er sehr egoistisch ist und Alice nicht wirklich verstehen kann, obwohl er sich wirklich Mühe gibt. Und das ist auch ihm Hoch anzurechnen. John mag in vielen Punkten nicht so handeln, wie man es sich vielleicht wünschen würde, aber man darf auch nicht vergessen, dass Alice Krankheit auch ihn selbst und sein Leben beeinflusst. Alice war immer eine eigenständige Frau gewesen, die sehr gut alleine klar kam und von einem Tag auf den Anderen hat John nun völlig neue Aufgaben, die er bewältigen muss. Insgesamt ist Alice Geschichte einfach nur unglaublich. Das Buch gibt einem einen tieferen Einblick in die Welt der Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, aber auch von denen die diesen Menschen am Nächsten stehen. Denn es ist ein Geschichte über eine Frau, die nicht aufgeben will und sich ihrer Krankheit nicht ergeben will. Es ist ein Geschichte über einen Kampf, der eigentlich nicht gewonnen werden kann. Aber vor allem ist es Alice Kampf mit sich selbst und mit ihrem Leben, ohne Gestern.