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Der Psychiater

Psychothriller

Timothy Warner, Spitzname »Moth«, studiert Geschichte an der University of Miami - und er hat ein massives Drogenproblem. Jetzt ist er seit hundert Tagen »clean«, doch das hat er nur mit Hilfe seines Onkels Ed geschafft, eines prominenten Psychiaters und so etwas wie Moths Rettungsanker. Als Ed tot in seiner Praxis aufgefunden wird, stürzt Moth ins Bodenlose. Niemals war dies Selbstmord, auch wenn die Polizei noch so sehr davon überzeugt ist. Moths neue Aufgabe im Leben wird es, den Mörder zu stellen. Seine Nachforschungen führen ihn zu dem pensionierten Psychiatrieprofessor Jeremy Hogan, der seit einiger Zeit anonyme Drohanrufe bekommt. Ein unbekannter »Student Nr. 5« kündigt an, ihn umbringen zu wollen. Jedes Mal eröffnet er seinen Anruf mit der Frage: »Wessen Schuld ist es?« Es scheint, als wolle er Rache nehmen für ein Unrecht, das ihm vor Jahren während seines Studiums angetan wurde ...
Rezension
"Der Psychiater" - eine Katz-und-Maus-Jagd, bei der bis zum Schluss unklar ist, wer nun eigentlich die Maus ist.
Wiener Zeitung, 22.05.2015
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2015
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783426424094
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel N. N.
Dateigröße 991 KB
Übersetzer Eberhard Kreutzer, Anke Kreutzer
Verkaufsrang 16122
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
7
3
2
0
1

Mehr Schein als Sein
von einer Kundin/einem Kunden aus Bedburg-Hau am 06.06.2019

Das Cover des Buches ist ganz im Stil eines Katzenbach, ebenso der Klappentext. Die Geschichte beginnt spannend, ein Selbstmord welcher vielleicht gar keiner ist...? Die Hauptcharaktere sind leider nur bedingt ausgereift, es werden immer wieder Entscheidungen getroffen, die sämtlicher Logik widersprechen. Als Leser bekommt man... Das Cover des Buches ist ganz im Stil eines Katzenbach, ebenso der Klappentext. Die Geschichte beginnt spannend, ein Selbstmord welcher vielleicht gar keiner ist...? Die Hauptcharaktere sind leider nur bedingt ausgereift, es werden immer wieder Entscheidungen getroffen, die sämtlicher Logik widersprechen. Als Leser bekommt man zeitweise das Verlangen die Charaktere wachzurütteln und an die Vernunft zu appellieren. Einzig der Täter wird detailliert dargestellt und wird so zum Liebling. Schon erstaunlich in einem Thriller, dass man als Leser mehr zum Täter hält als du den indirekten Opfern... Die Geschichte generell ist sehr langatmig, zeitweise ohne Spannung halten zu können. Dies führte bei mir mehrfach zum weglegen des Buches (was bei mir sehr unüblich ist, normalerwiese lese ich Bücher an einem Stück). Ich bin von Katzenbach weit mehr gewohnt und habe sehr viele seiner Bücher gelesen. Für Neu-Leser nicht zu empfehlen, da dieses Buch den anderen Arbeiten des Autors nicht annähernd gerecht wird.

Buch der Psychiater
von einer Kundin/einem Kunden aus Kornwestheim am 12.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

War ein Geschenk an jemanden. Gute Verpackung.Sehr schöne Geschenkverpackung, zum Geburtstag verschenkt. Buch ist spannend und toll habe ich mir sagen lassen und kam gut als Geschenk an.Sehr gerne wieder.

Ein in fast jeder Hinsicht fürchterliches Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 06.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

[Vorab: Es war ein Geschenk; mein erstes und (hoffentlich!) letztes Buch vom Autor.] Hanebüchene Story, die Charaktere sind derart naiv und/oder klischeehaft gestrickt, dass es an vielen Stellen zum Fremdschämen ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich der Autor (verkürzt dargestellt) u.a. zugleich als Psychologe, Kri... [Vorab: Es war ein Geschenk; mein erstes und (hoffentlich!) letztes Buch vom Autor.] Hanebüchene Story, die Charaktere sind derart naiv und/oder klischeehaft gestrickt, dass es an vielen Stellen zum Fremdschämen ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich der Autor (verkürzt dargestellt) u.a. zugleich als Psychologe, Kriminologe und Jurist versucht. Dabei kommt er in allen Disziplinen durchgängig nicht einmal an die Untergrenze populärwissenschaftlichen Wissens heran. Auch rein sprachlich an einigen Stellen sehr viel Luft nach oben. (Könnte natürlich auch an der Übersetzung liegen.) Ob er das reine Erzählen irgendwann noch lernen wird, … - Ich habe da so meine Zweifel! PS Habe natürlich nach Lektüre auch gegoogelt und festgestellt, dass sich der Autor doch größerer Beliebtheit erfreut. Bin ich vielleicht zu anspruchsvoll, oder habe ich womöglich nur per Zufall das mit Abstand schlechteste Werk „erwischt“? PPS Oder: Soll schon der Name der weiblichen Hauptfigur (Andy Candy) darauf hindeuten, dass man das Buch und die Geschichte nicht ernst nehmen soll? ;-)