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Stimmen

Beatrice Kaspary und Florin Wenninger Band 3

Endlich da: Nach «Fünf» und «Blinde Vögel» der dritte Thriller von Bestsellerautorin Ursula Poznanski!
Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben.
Sie hatten ein Opfer dargebracht.
Auf keinen Fall durften sie ihn hören.
Sie wissen, wer du bist.
Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblössen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen ...
Rezension
Ursula Poznanski ist ein Genie. Sie schreibt Krimis, nach denen ich süchtig werden kann.
Portrait
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783644213111
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1340 KB
Verkaufsrang 9684
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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für Fans des Ermittlerduos
von einer Kundin/einem Kunden aus Wittlich am 12.06.2017

auch dieses Buch liest sich gut, spannend . ich habe es noch nicht ganz ausgelesen und bin gespannt wer der Täter ist.

Absolut großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2017

Ich muss vorneweg sagen, dass ich absolut begeistert von Ursula Poznanski bin. Auch das vierte Buch was ich von ihr gelesen habe, war absolut der Wahnsinn. Dieses Mal haben Bea und Florin einen Fall in der Klinik, der die beiden vor schwierige Aufgaben stellt. Achim, Beas Ex-Mann ist immer noch so unausstehlich, wie in allen vor... Ich muss vorneweg sagen, dass ich absolut begeistert von Ursula Poznanski bin. Auch das vierte Buch was ich von ihr gelesen habe, war absolut der Wahnsinn. Dieses Mal haben Bea und Florin einen Fall in der Klinik, der die beiden vor schwierige Aufgaben stellt. Achim, Beas Ex-Mann ist immer noch so unausstehlich, wie in allen vorherigen Büchern, wenn nicht sogar schlimmer. Ein lesenswertes Ereignis. Einer der besten Fälle von Bea und Florin!!

Ein richtig guter Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen (Deister) am 19.02.2017

Cover / Artwork / Aufbau des Romans Mich hat das Cover durchaus angesprochen, es verspricht in meinen Augen eine spannende Geschichte, die nicht allzu blutig ist - dies assoziiere ich mit dem fehlenden Blut auf dem Cover. Die Farbwahl finde ich ebenfalls gelungen, da es in einer großen Masse im Regal durchaus heraus sticht. D... Cover / Artwork / Aufbau des Romans Mich hat das Cover durchaus angesprochen, es verspricht in meinen Augen eine spannende Geschichte, die nicht allzu blutig ist - dies assoziiere ich mit dem fehlenden Blut auf dem Cover. Die Farbwahl finde ich ebenfalls gelungen, da es in einer großen Masse im Regal durchaus heraus sticht. Der Roman ist in meinen Augen sehr gut aufgebaut, er erzählt zum einen aus der Sicht der Protagonistin Bea Kaspary, aber auch zum anderen aus der Sicht eines Psychiatrieinsassen. Die Kapitel sind sehr gut aufgeteilt und das Schriftbild ist ebenfalls sehr leserfreundlich gestaltet. Inhalt Es ist schon der dritte Fall für das Ermittlerduo der Kripo Salzburg Bea Kaspary und Florin Wenninger und auch wenn ich die beiden Vorgängerromane nicht kenne, sind sie ein eingespieltes Team. Dieses Mal müssen die beiden einen Mord in einer psychiatrischen Klinik klären, doch dabei entdecken sie eine Patientin, die augenscheinlich mehr versteckt, als sie eigentlich müsste. Es bleibt nicht bei dem anfänglichen Mord und sowohl die Polizei als auch die Leitung der Klinik tappen im Dunkeln, bis sich das Netz um Bea zusammen zieht und sie selbst in große Gefahr gerät. Fazit Wie eingangs beschrieben war das erster Roman der Autorin und erstmal möchte ich die flüssige Schreibe lobend erwähnen. Das Buch mit etwas über 400 Seiten hat man wirklich nach kurzer Zeit gelesen. Auch die Charaktere mochte ich wirklich sehr gerne und es hat auch überhaupt nicht gestört, dass ich die ersten beiden Teile der Reihe nicht kannte - man kann diesen Roman tatsächlich unabhängig von den anderen Teilen lesen. Auch der plot und das setting haben wir wirklich sehr gut gefallen, das einzige, das mir irgendwie gerade zum Ende nicht so gut gefallen hat war, dass ich relativ schnell wusste, wer der Täter ist. Ich bin mir nicht sicher, ob das reiner Zufall war, aber auch wenn mit der Auflösung noch weitreichende Hintergrundinfos aufgedeckt wurden, hat mir das die letzten fünfzig, sechzig Seiten ein wenig vermiest, daher an dieser Stelle nicht die volle Punktzahl, sondern einen kleinen Abzug. Ansonsten hat mir das Buch wirklich klasse gefallen.