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Das Steinbett

Ein Fall für Ann Lindell. Roman

Ann Lindell Band 1

Josefin Cederén und ihre Tochter Emily sind unterwegs in Uppsala-Näs, als beide von einem Auto erfasst werden. Sie sind sofort tot. Untersuchungen der Polizeit am Unfallort ergeben, dass die Tat geplant war. Unter dringendem Mordverdacht steht Sven-Erik Cederén, der Ehemann und Vater. Zwar schien die Ehe der Cederéns nicht besonders harmonisch gewesen zu sein, doch warum sollte der Mann seine Tochter umbringen, die er über alles liebte? Fieberhaft wird nach ihm gesucht - ohne Ergebnis. Hat sich Cederén nach der Tat ins Ausland abgesetzt? Können illegale Tierversuche, die von militanten jungen Tierschützern angeprangert werden, mit dem Fall in einem Zusammenhang stehen?

Ann Lindell, Mitte Dreissig, ein bisschen unordentlich und ziemlich forsch, ist mit den Ergebnissen der Untersuchungskommission unzufrieden. Sie beginnt noch einmal, die Ermittlungsakten zu sichten, und stösst auf widersprüchliche Details. Eine Spur führt zur Firma MedForsk in Uppsala, eine andere nach Málaga. Wenn sie doch bloss die geheimnisvolle Frau finden könnte, für die Cederén siebzig Tulpen gekauft hat ...

"Mehr als nur ein spannender Krimi." Freundin.
"Ein ausgereifter Erzähler, der zu fesseln weiss." Neue Osnabrücker Zeitung.
Portrait

Kjell Eriksson, geboren 1953, hat Erfahrungen in mehreren Berufen gesammelt. Er lebt in der Nähe von Uppsala. Für seinen ersten Kriminalroman um die Ermittlerin Ann Lindell "Den upplysta stigen" erhielt er 1999 den schwedischen "Krimipreis für Debütanten". Sein Roman "Der Tote im Schnee" wurde zum "Kriminalroman des Jahres 2002" gekürt, eine Ehrung, die bereits Autoren wie Liza Marklund, Henning Mankell und Håkan Nesser bekommen hatten.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 331 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.12.2014
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783841209276
Verlag Aufbau
Dateigröße 2313 KB
Übersetzer Paul Berf
Verkaufsrang 5197
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Kundenbewertungen

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Spannender Schwedenkrimi mit sympathischer Protagonistin
von Bellexr aus Mainz am 16.04.2010
Bewertet: Taschenbuch

Auf den Weg nach Hause wird die junge Mutter Josefin Cederén und ihre sechsjährige Tochter Emily von einem Auto überfahren. Der Fahrer begeht Fahrerflucht, das Mädchen ist sofort tot, die Mutter stirbt kurze Zeit später. Ann Lindell und Team aus Upssala-Näs übernehmen die Ermittlungen. Schon sehr bald fällt der Verdacht auf den ... Auf den Weg nach Hause wird die junge Mutter Josefin Cederén und ihre sechsjährige Tochter Emily von einem Auto überfahren. Der Fahrer begeht Fahrerflucht, das Mädchen ist sofort tot, die Mutter stirbt kurze Zeit später. Ann Lindell und Team aus Upssala-Näs übernehmen die Ermittlungen. Schon sehr bald fällt der Verdacht auf den Biotec-Unternehmer Sven-Erik Cederén, Ehemann und Vater, da dieser spurlos verschwunden ist und alle Indizien gegen ihn sprechen. Doch Ann Lindell hat ihre Zweifel. Die Geschichte steigt sofort mit dem Mord an Josefin und ihrer Tochter ein und so findet man sich mitten im Geschehen und den Ermittlungen wieder. Und obwohl der Schreibstil von Kjell Eriksson sehr ruhig ist und ohne reißerische oder gar blutrünstige Szenen auskommt, gelingt es ihm durch seinen flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil mühelos, einen sofort an das Buch zu binden. Die Spannung baut sich stetig auf und steigert sich im Verlauf der Geschichte konstant. Viele Unklarheiten im privaten wie auch beruflichen Leben der Familie Cederén, die auch die Ermittler nicht zur Ruhe kommen lassen, regen zu einem ständigen Weiterlesen an. Seine Protagonistin Ann Lindell beschreibt der Autor als eine neugierige, sympathische Frau um die Dreißig, die Probleme in ihrem Privatleben hat und sich oft sehr einsam fühlt. Ihre innere Zerrissenheit ist so einfühlsam beschrieben, dass man mehr als einmal den Wunsch verspürt, sie tröstend in die Arme zu nehmen. Auch ihre Teamkollegen sind so detailreich dargestellt, dass sie für den Leser schnell Konturen annehmen. Sowieso ist auffällig, dass Kjell Eriksson sehr viel Wert auf die authentischen Beschreibungen seiner Charaktere legt, was den Krimi noch zusätzlich lesenswert macht. Auch wenn es sich hierbei bereits um den dritten Fall rund um Ann Lindell und ihr Team handelt und sich logischerweise einige Beschreibungen auf vorherige Bände beziehen, ist ein Einstig in das Buch ohne Vorkenntnis der anderen mühelos möglich. Alles in allem ist "Das Steinbett" ein wirklich spannend geschriebener Krimi mit einer interessanten, gut durchdachten Story, die zu jeder Zeit nachvollziehbar ist. Wer gerne Krimis von Henning Mankell liest, ist hier bestens aufgehoben.

Also ich fand es gut ;-)
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 30.05.2008
Bewertet: Taschenbuch

Mir hat "Das Steinbett" von Kjell Eriksson wirklich gefallen. Ann Lindell empfand ich als eine sehr sympatische Hauptfigur, die bei einem um die Ecke wohnen könnte. Der Fall selber ist spannend beschrieben, so dass man sich die ganze Zeit über fragt, wie es denn nun weitergeht. Allerdings hätte auch mich interessiert, was nu... Mir hat "Das Steinbett" von Kjell Eriksson wirklich gefallen. Ann Lindell empfand ich als eine sehr sympatische Hauptfigur, die bei einem um die Ecke wohnen könnte. Der Fall selber ist spannend beschrieben, so dass man sich die ganze Zeit über fragt, wie es denn nun weitergeht. Allerdings hätte auch mich interessiert, was nun aus der ganzen Sache geworden ist. Der Schluss ist dann doch etwas schnell da. 30 Seiten mehr hätte ich persönlich besser gefunden. Zum Privatleben von Ann Lindell erhoffe ich mir in einem nächsten Buch mehr zu erfahren.

Nicht sehr anspruchsvoll
von Nicole aus Schwäbisch Gmünd am 22.08.2007
Bewertet: Taschenbuch

Die Geschichte ist zwar spannend geschrieben und man möchte dann schon wissen, wie es weitergeht und was wirklich hinter der ganzen Sache steckt, aber für meinen Geschmack wird für in diesem relativ kurzen Roman zu vieles nur angeschnitten. So findet man sich auf einmal mitten im Privatleben von Ann Lindell, das dann aber nicht ... Die Geschichte ist zwar spannend geschrieben und man möchte dann schon wissen, wie es weitergeht und was wirklich hinter der ganzen Sache steckt, aber für meinen Geschmack wird für in diesem relativ kurzen Roman zu vieles nur angeschnitten. So findet man sich auf einmal mitten im Privatleben von Ann Lindell, das dann aber nicht wirklich zu Ende erzählt wird. Der Schluß des eigentlichen Krimis ist gut nachzuvollziehen, jedoch hat es mich nicht vom Hocker gehauen.