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Das unendliche Meer

Die fünfte Welle 2 - Roman

Die fünfte Welle Band 2

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Klappenbroschur
Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen...
Rezension
"Hervorragender zweiter Band der Trilogie. Eine überaus flüssige, spannende und ereignisreiche Lektüre, in der Yancey seine ganz besondere apokalyptische Atmosphäre spürbar weiter entfaltet. "
Portrait
Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.03.2015
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641136680
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Infinite Sea
Dateigröße 1767 KB
Übersetzer Thomas Bauer
Verkaufsrang 12388
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Schwächer als der erste Band aber immernoch super spannend!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Gott sei Dank hatte ich Band 2 parat nachdem ich den ersten Teil zu Ende gelesen hatte. So konnte ich nahtlos weiterlesen und blieb gleich im fesselnden Bann der Geschichte. Kurz zum Inhalt. Cassie, Sam, Ben und die Anderen konnten aus dem Militärstützpunkt fliehen und sind nun auf der Flucht. Aber was ist mit Evan? Ist er tot oder konnte er sich retten und in Sicherheit bringen? Ben wird zunehmend schwächer wegen der Wunde die Ringer ihm zugefügt hat. Die Kinder finden Zuflucht in einem alten Gebäude dass von Ratten bewohnt wird, doch es bleibt nicht viel Zeit um zu verschnaufen den die Soldaten vom Wonderland Projekt sind ihnen dicht auf den Fersen. Können sie ihnen abermals entkommen? Der erste Teil ist aus Cassies und Bens Sicht und ab der Mitte des Buches geht es nur noch um Ringer, die zurück im Militärstützpunkt ist und für ein Experiment herhalten muss. Da mir Ringer im ersten Teil nicht sonderlich gefiel hatte ich Anfang etwas Mühe und obwohl ihr Part dann doch sehr spannend und mit unerwarteten Wendungen war, bin ich doch leicht enttäuscht das nicht mehr von Cassie und den Anderen vorkommt. Auch die Erklärung der Silencer fand ich dann leider eher schlecht als Recht, weil ich einfach auf etwas Anderes gehofft hatte. Spannend war es aber trotzdem und ich will unbedingt wissen wie die Geschichte denn nun ausgeht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
2
8
6
0
1

Das unendliche Meer
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 12.11.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Diese Reihe hat mich total enttäuscht, ich quäle mich mehr durch die Bücher als dass es mir Spaß machen würde. Der zweite Teile hat mich zu Beginn an echt begeistert, aber die letzten 200 Seiten waren wie im ersten Teil echt schlecht. Ich werde jetzt noch den letzten Band lesen und dann nie wieder etwas von Herrn Yancey oder zu ... Diese Reihe hat mich total enttäuscht, ich quäle mich mehr durch die Bücher als dass es mir Spaß machen würde. Der zweite Teile hat mich zu Beginn an echt begeistert, aber die letzten 200 Seiten waren wie im ersten Teil echt schlecht. Ich werde jetzt noch den letzten Band lesen und dann nie wieder etwas von Herrn Yancey oder zu dieser Reihe lesen.

Mehr als fünf Sterne.
von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was erneut von Anfang an beeindruckt, ist der sprachliche Reichtum aus dem Rick Yancey schöpft, und der ihn als hervorragenden Erzähler auszeichnet. Er gibt dem Erleben seiner Figuren, und der Atmosphäre der Situationen, so viel Raum und Farbe, dass man als Leser wahrlich mit im Geschehen ist. Und darum geht es doch, mitzuerlebe... Was erneut von Anfang an beeindruckt, ist der sprachliche Reichtum aus dem Rick Yancey schöpft, und der ihn als hervorragenden Erzähler auszeichnet. Er gibt dem Erleben seiner Figuren, und der Atmosphäre der Situationen, so viel Raum und Farbe, dass man als Leser wahrlich mit im Geschehen ist. Und darum geht es doch, mitzuerleben. Handelte der erste Band vorwiegend von Cassie und Evan, so nehmen sie in diesem zweiten Band nur etwa ein Drittel der Handlung ein, und wir begleiten stattdessen "Ringer" (die Mit-Rekrutin aus Camp Haven), nicht nur auf ihrem Abenteuer mit den "Aliens", sondern erfahren auch manches aus ihrer Vergangenheit. Obwohl mir "Ringer" nicht so sympathisch war, ist es nur verständlich die Handlung aus der Sicht einer knallharten Kämpferin (und nach wie vor zwiespältigen Figur) fortzuführen, denn es gibt ungeahnt gefährliche Situationen zu bestehen. Leider begeht der Autor einen "Fehler" der in vielen SciFi Büchern und Filmen entsteht. Es wird eine Situation so extrem in die Spannung getrieben, dass es keinen logischen Ausweg mehr gibt, und dann gibt es aus dem Nichts doch einen, dank, oh Wunder, Alien-Technologie oder Alien-Fähigkeiten. Solch einen Trick kann man mal verwenden, aber in diesem Band gibt es alle 100 Seiten ein "Wunder". Solche Kunstgriffe finde ich zwar nicht gelungen, aber andererseits zeigt es wie brenzlig und extrem spannend es die meiste Zeit zugeht. Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein, doch ich fand diesen Band einfach meisterhaft geschrieben, und ich frage mich, wie das, besonders auch in Hinblick auf die enthüllten unglaublichen Hintergründe der "Aliens", im nächsten Band noch überboten werden soll.

Leider nicht so gut wie Band 1
von KittyCatina am 31.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem die fünfte Welle über die Menschen hereingebrochen ist, gibt es nicht mehr viele Überlebende. Cassie und ihre Freunde konnten zwar aus Camp Haven entkommen, doch der Kampf ist noch lange nicht vorbei. Außerdem fehlt es ihnen an einem sicheren Unterschlupf und die Kälte macht ihnen zu schaffen. Irgendwie konnte ich mic... Nachdem die fünfte Welle über die Menschen hereingebrochen ist, gibt es nicht mehr viele Überlebende. Cassie und ihre Freunde konnten zwar aus Camp Haven entkommen, doch der Kampf ist noch lange nicht vorbei. Außerdem fehlt es ihnen an einem sicheren Unterschlupf und die Kälte macht ihnen zu schaffen. Irgendwie konnte ich mich bei diesem Buch nicht so richtig auf den Schreibstil einlassen. Dieser war mir für eine Geschichte dieser Art zu poetisch und davon ganz abgesehen, oft auch ziemlich verwirrend. Dazu kommt auch noch, dass sie aus der Perspektive zahlreicher Charaktere erzählt wird, man aber nicht darauf hingewiesen wird, aus wessen Sicht die Geschichte gerade geschildert wird. Dennoch lies sich die Geschichte ziemlich schnell, wenn auch nicht besonders flüssig, lesen. Diese fängt zwar stark und spannend an, hält das Tempo dann auch ziemlich lange, zieht sich aber gegen Ende hin sehr, bevor sie noch einmal in sehr interessanten, gut gemachten Twists mündet, welche so einige Szenen, die beim Lesen recht öde wirken, erklärt. Im Gegensatz zum ersten Band der Reihe hatte dieser hier auch einen kleinen Cliffhanger und vor allem wurden nicht alle Fragen geklärt, so dass man auf den dritten Band gespannt sein kann. Schade fand ich an Band zwei nur, dass trotz der Spannung, die immer wieder aufgebaut wurde, letztendlich nicht wirklich viel passiert ist. Dennoch freue ich mich auf den letzten Teil und bin gespannt, wie es mit Cassie, Evan, Ben und den anderen weiter geht. Was die Charaktere angeht, so fand ich sie alle recht gut und abwechslungsreich gezeichnet. Es gibt zwar keinen, der besonders heraus sticht, aber auch niemanden, der nicht nachvollziehbar wäre. Cassie ist zwar noch immer diejenige, die im Fokus steht, doch auch andere Personen bekommen ihren größeren Auftritt, so zum Beispiel Ringer, welche wir einen großen Teil der Handlung über begleiten. Während allerdings Cassie doch eher etwas blass wirkte, so wurde Ringer im verlauf der Geschichte immer interessanter und sympathischer. Abschließend kann ich nur sagen, dass Das unendliche Meer ein typischer Mittelband ist, der sich trotz teilweise anstrengendem Schreibstil gut weg lesen lässt und der auf jeden Fall Lust auf das Finale macht. Von daher gibt es, obwohl er durchaus schlechter als Die fünfte Welle ist, eine Leseempfehlung.