Samurai 8: Der Ring des Himmels

Samurai (Ravensburger) Band 8

EIN JUNGER ENGLÄNDER. GESTRANDET IN JAPAN.
AUSGEBILDET ZUM SAMURAI. JETZT BEGINNT DER KAMPF SEINES LEBENS.

Jack wich vor seinem Gegner zurück. Die Bretter der Brücke knackten unter seinen Füssen und er spürte, wie er abrutschte. Er liess sich mit dem Gewicht nach hinten fallen, unfähig, sich zu verteidigen. Kazuki hob das Schwert, um es Jack ins Herz zu stossen.
"Jetzt bekomme ich meine Rache, Gaijin."

Jacks Leben ist in Gefahr, denn Japans Herrscher hat befohlen, alle Ausländer gefangen zu nehmen und hinrichten zu lassen. Jack hat nur eine Chance: Er muss es bis nach Nagasaki schaffen und von dort ein Schiff nach England nehmen. Doch die Samurai sind ihm dicht auf den Fersen, allen voran sein alter Erzfeind Kazuki ...
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 01.03.2015
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783473475988
Verlag Ravensburger Buchverlag
Originaltitel Young Samurai 8: The Ring of Sky
Dateigröße 24824 KB
Übersetzer Wolfram Ströle
Verkaufsrang 5619
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2018
Bewertet: anderes Format

Ein grossartiges spannendes Finale voller überraschender Wendungen bis zum Schluss. Man mag gar nicht glauben das dies der letzte Band gewesen sein soll.

Der Kreis schließt sich…
von Katharina L. aus Wien am 07.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Der Weg des Schwertes und der Weg des Pinsels sind ein und derselbe“, erklärte Shiryu und hob das Kurzschwert auf, das Jack fallen gelassen hatte. „Yuris Priester sagte mir, bei euch im Westen heiße es, die Feder sei mächtiger als das Schwert. Wir in Japan sagen bunbu ichi – Feder und Schwert sind eins.“ Er hielt Pinsel und Sch... „Der Weg des Schwertes und der Weg des Pinsels sind ein und derselbe“, erklärte Shiryu und hob das Kurzschwert auf, das Jack fallen gelassen hatte. „Yuris Priester sagte mir, bei euch im Westen heiße es, die Feder sei mächtiger als das Schwert. Wir in Japan sagen bunbu ichi – Feder und Schwert sind eins.“ Er hielt Pinsel und Schwert, die Werkzeuge der Kunst und des Krieges nebeneinander. Nach sieben Teilen der episodischen Heimreise kommt einem das Geschehen langsam aber sicher zyklisch vor und man sehnt sich schon fast nach einem Abschluss. Während ich den letzten Band der Samurai-Serie gelesen habe, war ich nicht sicher, wie genau Bradford die Serie gebührend abschließen könnte. Aber ich muss sagen, dass mich das Ende sehr positiv überrascht hat. Jack findet auf dem letzten Stück seiner Reise einen neuen Gefährten, den ich sofort liebgewonnen habe und der den Unterhaltungswert des Buches stark gesteigert hat. Bereits am Anfang musste ich mehrmals laut lachen und ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen – was diesmal nicht nur an der angenehmen Kapitellänge lag. Die Hauptcharaktere haben sich ja mittlerweile schon ungezählte Male in scheinbar ausweglosen Situationen befunden, daher hat es mich sehr gewundert, dass es nach sieben Bänden immer noch überraschende und kreative Wendungen gab. Das Buch ist wahrscheinlich von allen am ereignisvollsten, und da konstant Spannung aufgebaut wird, lässt es sich auch sehr schwer aus der Hand legen, aber es gibt auch genügend ruhigere Stellen, die ich sehr genossen habe. Mit einem kleinen Exkurs in die Welt der Kalligraphie – die Verbindung von Schreiben und Kämpfen hat mir, wie das Zitat oben zeigt, besonders gefallen – kommt auch die japanische Kultur wieder einmal nicht zu kurz. Im Anhang gibt es wie gewohnt ein Glossar zu den japanischen Begriffen, sowie weitere Erklärungen und Erläuterungen zur Aussprache. Jack auf seinem Weg zu begleiten heißt nicht nur, ihn wachsen zu sehen – ich glaube man kann beim Lesen auch selbst als Person wachsen. Denn Bradfords Bücher vermitteln viele wichtige Werte und besonders, was es heißt, niemals aufzugeben, aber auch dass die friedliche Lösung die bessere ist, und dass es schwerer ist seinen Feinden zu vergeben, als auf Rache zu sinnen – Werte, die nie an Aktualität verlieren. Die Samurai-Serie ist nicht nur ein Buch über Samurai, Ninja und, im siebten Band, auch Piraten – Themen wie Ausländerhass, Glaubenskonflikte und der Umgang mit anderen Kulturen werden verhandelt, auch wenn Jack und seine Abenteuer im Mittelpunkt stehen. Jack entwickelt zwar starke Gefühle und Freundschaften, aber es kommt zu keiner zentralen Romanze in den Büchern. Wer sich für japanische Kultur interessiert und auf der Suche nach einer spannenden Lektüre ist, die sich leicht lesen lässt, sollte sich diese Serie nicht entgehen lassen!