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Matterhörner

Eine folgenschwere Erbschaft

Das Matterhorn ist einzigartig - von daher braucht dieser schöne Berg garantiert keine Mehrzahl. Eigentlich. Aber in Blanca Imbodens neuem Roman vervielfacht sich das Wahrzeichen der Schweiz. Und das hat folgenden Grund: Antonia, eine Innerschweizer Seilbähnlerin, die bei der Morschach-Stoos-Bahn arbeitet, erbt von ihrer Schwester Mona vierzig Matterhorn- Bilder, gezeichnet, gemalt, skizziert, in Öl, Kreide, Acryl. Da die Geschwister jahrelang keinen Kontakt mehr hatten, steht Antonia vor einem Rätsel, und um dieses zu lösen, reist sie zum ersten Mal in ihrem Leben nach Zermatt. Dort verliebt sie sich in den "Berg der Berge" genauso wie in die Bergler. Bei ihrer Recherche blickt sie aber auch in ein paar Abgründe, tief wie Gletscherspalten, trifft erst auf einen Schurken und dann auf Bruno. Als sie des Rätsels Lösung endlich findet, gibt ihr Letzterer ein neues, weit schöneres, auf.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783037635742
Verlag Wörterseh Verlag
Dateigröße 2260 KB
Verkaufsrang 3090
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Gibt es das Matterhorn mehrfach?
von peedee am 04.06.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Antonia, die 50-jährige Bergbahnangestellte, stolze Mutter und Grossmutter, ist eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Eigentlich… sie wäre gerne Künstlerin geworden, aber das haben die Eltern seinerzeit verboten. Schon ihrer älteren Schwester Mona wurde das verboten. Als Mona dann trotzdem ihre Lehre abbrach, hat der Vater ... Antonia, die 50-jährige Bergbahnangestellte, stolze Mutter und Grossmutter, ist eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Eigentlich… sie wäre gerne Künstlerin geworden, aber das haben die Eltern seinerzeit verboten. Schon ihrer älteren Schwester Mona wurde das verboten. Als Mona dann trotzdem ihre Lehre abbrach, hat der Vater sie rausgeschmissen! Und dann war kein Kontakt mehr da… bis zur Nachricht, dass sie verstorben sei. Ihr Erbe für Antonia: Vierzig Bilder mit einem einzigen Sujet, nämlich dem Matterhorn in unzähligen Techniken gemalt. Was wollte Mona ihr damit sagen? Das Rätsel führt sie nach Zermatt, zum Matterhorn… Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit dem Matterhorn und verschiedenen Bildern mit gleichem Sujet im Vordergrund; der Titel „Matterhörner“ ist geprägt. Antonia ist eine bodenständige Frau, die meistens zufrieden mit ihrem Leben ist. Die Mitteilung des Todes ihrer Schwester bringt sie verständlicherweise ziemlich durcheinander und sie fängt über ihre eigene Lebensplanung nachzudenken. Hätte sie nicht doch durchsetzen sollen, Künstlerin zu werden – so wie Mona? Schliesslich hatte sie ja die Begabung. Und jetzt ist sie sicher zu alt, um diesen Traum noch umzusetzen, oder? „Als ist man, wenn man keine Träume mehr hat, wenn man sich für nicht mehr begeistern kann, wenn man nicht mehr bereit ist, etwas Neues anzufangen. Dann hat man wirklich sein eigenes geistiges Ablaufdatum erreicht.“ In Zermatt lernt sie Bruno und seine Kollegen kennen, ebenfalls Bähnler, wie sie. Er ist von seiner Heimat ebenso begeistert, wie Antonia von ihrer. Wenn sie mit ihm zusammen ist, hat sie plötzlich Schmetterlinge im Bauch. Aber kann aus ihnen beiden etwas werden? Keiner der beiden möchte doch die Heimat verlassen, als „alte“ verwurzelte Bäume. Aber schlussendlich ist Antonia ja in Zermatt, um mehr über Monas Vergangenheit zu erfahren, und nicht, um einen Mann zu finden. Dies ist mein viertes Buch von Blanca Imboden (nach „Wandern ist doof – ein Kreuzworträtsel mit Folgen“, „Anna & Otto – Liebe mit Verfallsdatum“ sowie „Schwingfest – verliebt in einen Bauern“); mir gefallen der Schreibstil und Humor. Auch hier ist die Liebe der Autorin zu den Bergen sehr gut spürbar – seien es die heimischen Innerschwyzer Berge oder das „fremde“ Matterhorn. Ihre persönliche Vergangenheit, nämlich die Anstellung als Mitarbeiterin bei der Seilbahn Morschach-Stoos, wird hier im Buch als Beruf von Antonia widergegeben. Mir hat der Ausflug nach Zermatt (und in die Kunstwelt) sehr gut gefallen, da ich die Örtlichkeiten selbst kenne und z.B. auch im genannten Walliserhof übernachtet habe. Ein sehr schönes Buch über Familie, Liebe, Verlust und Neubeginn. Das Einzige, was mich störte, war, dass Antonia, obwohl schon längst erwachsen, nie selbst nach Mona gesucht hat. Und dann kommt die Nachricht, dass sie tot ist und es definitiv zu spät ist. Auch dieses Buch war im Nu ausgelesen.

Unterhaltsame Ferienlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Langnau am Albis am 26.07.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Super Story. Gefällt mir ausgezeichnet. Witzig geschrieben. Gelesen während meinen Ferien in Zermatt. Passt genial.

Eine lockere Ferienlektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Matterhörner, von Blanca Imboden, Verlag Wörterseh, ISBN 978-3-03763-056-3 Die innerschweizer Seilbähnlerin Antonia erbt von ihrer verstorbenen Schwester, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, vierzig gemalte Bilder. Alles Matterhörner in verschiedenen Variationen. Mona, die Schwester, lebte und malte in Spanien.... Matterhörner, von Blanca Imboden, Verlag Wörterseh, ISBN 978-3-03763-056-3 Die innerschweizer Seilbähnlerin Antonia erbt von ihrer verstorbenen Schwester, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, vierzig gemalte Bilder. Alles Matterhörner in verschiedenen Variationen. Mona, die Schwester, lebte und malte in Spanien. Vierzig Matterhornbilder sind ein bisschen viel für eine normale Dreizimmerwohnung. Wie kommt Mona dazu, ihrer Schwester diese Gemäldesammlung zu vermachen? Was hatte sie damit bezweckt? Um das Rätsel zu entschlüsseln, reist Antonia nach Zermatt. Im Unterland bereits Frühling, ist es im Wallis noch winterlich kalt. Als er sich endlich zeigt, der berühmte Berg der Berge, erliegt sie sofort seiner Schönheit. Schliesslich beginnt sie mit den Nachforschungen und stösst auf allerhand Spannendes, aber auch Unheimliches. Dass sich ihr Leben letztendlich durch diese Bilder im positiven Sinn verändert, hätte sie wohl anfangs nicht erwartet. Blanca Imboden bietet den Lesern nicht nur einen Roman, sondern vermittelt auch noch einen interessanten Einblick in die Tätigkeit einer Seilbähnlerin. Zudem wird einem Zermatt mit jeder Zeile vertrauter. Man spürt die persönliche Begeisterung der Autorin für das Walliser Dorf förmlich. Das Buch ist leicht und locker geschrieben. Eine ideale Ferienlektüre. Vielleicht sogar in Zermatt. Hanna Steinegger