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Ein perfekter Freund

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie National 2003. Roman

detebe Band 23378

Martin Suter

(37)
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Beschreibung

Durch eine rätselhafte Kopfverletzung hat der Journalist Fabio Rossi eine Amnesie von fünfzig Tagen. Als er seine Vergangenheit zu rekonstruieren beginnt, stösst er dabei auf ein Bild von sich, das ihn zutiefst befremdet. Er scheint merkwürdige Dinge getan, ein seltsames Verhalten an den Tag gelegt zu haben in jener Zeit. Aber offenbar gibt es Leute, denen es lieber wäre, jener Fabio bliebe ausgelöscht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 337
Erscheinungsdatum 31.10.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23378-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11.5/2.3 cm
Gewicht 270 g
Auflage 31. Auflage
Verkaufsrang 2619

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50 Tage seines Lebens fehlen. Wer war er in der Zeit?
von einer Kundin/einem Kunden am 14.01.2020

Fabio Rossi wacht auf und wundert sich. Er ist im Krankenhaus. Wie kam er da hin? Nach und nach stellt er fest, dass ihm die Erinnerung an die letzten 50 Tage fehlen. Er macht sich auf die Suche und stellt fest, dass er die Person, die er in den letzten 50 Tagen war, nicht wieder erkennt. Fabio betrog seine Freundin, traf sich... Fabio Rossi wacht auf und wundert sich. Er ist im Krankenhaus. Wie kam er da hin? Nach und nach stellt er fest, dass ihm die Erinnerung an die letzten 50 Tage fehlen. Er macht sich auf die Suche und stellt fest, dass er die Person, die er in den letzten 50 Tagen war, nicht wieder erkennt. Fabio betrog seine Freundin, traf sich mit Leuten, die er normalerweise verabscheute und kündigte aus heiterem Himmel. Irgendwas kann da doch nicht stimmen und so macht er sich auf die Suche nach sich selbst. Oder eher: Was in den letzten 50 Tagen in ihn gefahren ist. Ein netter Krimi, der Fabios Spuren auf der Suche nach sich selbst begleitet. Während er immer mehr Ungereimtheiten findet, fragt man sich doch selber: Was bringt einen Menschen dazu, so eine Wendung zu vollziehen? Wer zwar gerne auf die Suche mit einem Protagonisten geht, jedoch auf Blut und Brutalität verzichtet, so ist er mit dem perfekten Freund doch richtig. Gut zu lesen, da es flüssig und schlüssig geschrieben ist. Martin Suter verfolgt auch hier seine typischen Charaktere, was einen in eine Bequemlichkeit rutschen lässt, da man sich seinen Teil schon denken kann (Die wunderschöne Partnerin, die den Protagonisten ablenkt. Der sturköpfige Protagnist, der seinen Willen haben muss, auch wenn die Beweise zu was anderem weisen, etc)

von einer Kundin/einem Kunden am 03.08.2018
Bewertet: anderes Format

Der Journalist Fabio Rossi leidet nach einer Kopfverletzung an einer Amnesie. Liebevoll kümmern sich seine Freunde um ihn. Aber sind das auch seine Freunde? Ein böser Romann.Hihi!

Irre - Führend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.03.2018

Den Spirtitus verfauft Suter physisch wie auch psychisch - angeheiterter Alltagskrimi mit Spirituosenkunde und einem zarten Hauch von Erotik, erzeugt ein Moment von "Kama-Sut-ra" Bon Appetit


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