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Das Kriegermädchen (Die Legenden der Jiri 2)

Die Legenden der Jiri Band 2

Martina Fussel

(4)
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Beschreibung

Surrende Pfeile, blitzendes Schwert, wallendes Haar über einer schweren Rüstung - keine Kriegerin des Waldvolks ist so stolz und anmutig wie Zahra. Neben ihrer Schnelligkeit auch mit ewiger Jugend beschenkt, kann es so gut wie keiner mit ihr aufnehmen. Erst als sie vom Schicksal ihrer Schwester hört, begreift sie, dass ihre Gabe eigentlich ein Fluch ist und dass sie gemeinsam fliehen müssen. Doch es gibt nur einen Ort, an dem sie in Sicherheit wären: Amaris, die Heimat des Kriegers Kelvin, dem sie einst einen Kuss versprochen hat... Dies ist der zweite Band der Reihe "Die Legenden der Jiri".
//Alle Bände der atemberaubenden Fantasy-Reihe:
-- Das Feuermädchen (Die Legenden der Jiri 1)
-- Das Kriegermädchen (Die Legenden der Jiri 2)
-- Das Goldmädchen (Die Legenden der Jiri 3) //
Die "Die Legenden der Jiri"-Reihe ist abgeschlossen.
Alle Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden und haben ein abgeschlossenes Ende.

Martina Fussel, 1983 in Köln geboren, lebt nahe der Domstadt und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Squash, langen Spaziergängen oder dem Lesen. Bei ein bis zwei Büchern die Woche, die ausschliesslich mit Liebe zu tun haben, kam ihr irgendwann die Idee, etwas Eigenes zu schaffen und so begann sie mit dem Schreiben. »Das Königsmädchen« war ihr Debütroman.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 318 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 07.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783646601435
Verlag Carlsen
Dateigröße 1978 KB

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schöne, spannende Entwicklungen & tolle, facettereiche Welt
von Dana am 06.07.2019

Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe, meine Rezension enthält jedoch keine Spoiler in Bezug auf den ersten Band „Das Feuermädchen“, da ich nichts von der Handlung und den Entwicklungen vorweg nehme. Vorwissen zu haben, wäre sicher hilfreich, damit man die Zusammenhänge und Entwicklungen der Figuren besser nachvollziehen... Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe, meine Rezension enthält jedoch keine Spoiler in Bezug auf den ersten Band „Das Feuermädchen“, da ich nichts von der Handlung und den Entwicklungen vorweg nehme. Vorwissen zu haben, wäre sicher hilfreich, damit man die Zusammenhänge und Entwicklungen der Figuren besser nachvollziehen kann. Besonders wichtig ist das Wissen von Band zwei zu Band drei, da man mitten in der Handlung zurück gelassen wird. Zahra ist eine Kriegerin und lebt für ihr Volk und dessen Schutz. Ihr eigenes Wohl steht hinten an, obwohl sich in der Vergangenheit einige Dinge ereignet haben, die ihren eisernen Willen und ihr verschlossenes Herz ein wenig ins Wanken bringen. Als sie jedoch erfährt unter welchen grausamen Umständen ihre Schwester leben muss, fasst Zahra schnell einen Plan. Sie muss ihrer Schwester beistehen, sie retten, auch wenn das heißt, ihre Heimat verlassen zu müssen. Am Ende vom ersten Band konnte man schon erahnen, in welche Richtung sich der zweite Band bewegen könnte, da man dort etwas erfahren hat, was eine Wendung in der Geschichte bringen könnte und nun im zweiten Buch zum Tragen kommt. Im Verlauf der Handlung gibt es ein paar Hinweise auf die Entwicklungen im ersten Buch, die dabei helfen, Erinnerungen aufzufrischen oder einen groben Überblick geben, was mit den Figuren im Vorfeld passiert ist, sollte man die Geschichte nicht kennen. Den zweiten Bänd könnte man ohne Vorwissen vielleicht sogar noch verstehen, ich persönlich fand es aber schön, die wichtigsten Charaktere schon zu kennen und ihren bisherigen Weg begleitet zu haben. So kann man deutlich besser einordnen, wieso sie reagieren, wie sie es tun und warum die Ausgangssituation ist, wie sie sich nun darstellt. Der Schreibstil von Martina Fussel ist flüssig und lebendig. Da die Geschichte wieder aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert wird, erhält man einen sehr vielseitigen und umfangreichen Blick auf die Handlung, die zwar größtenteils gemeinsam mit allen Figuren verläuft, sich aber auch immer mal wieder in parallel verlaufende Stränge aufteilt. Die Ich-Perspektiven ermöglichen es dem Leser einen Blick auf die Gedanken und Gefühle der Charaktere zu werfen, die sie meistens vor den anderen Figuren zu verbergen versuchen. Dadurch kann man das Verhalten der Personen und ihre manchmal sehr gereizten, schnippischen Reaktionen besser einordnen und verstehen. Viele Dinge sind nämlich gar nicht so, wie sie scheinen oder erscheinen sollen. Aufgrund der Perspektivwechsel lernt man zwar nicht jede Figur so intensiv kennen, wie es ein oder zwei Ich-Perspektiven ermöglichen würden, man erhält dafür jedoch einen sehr umfassenden Einblick in die Wünsche, Hoffnungen, die Möglichkeiten und Zukunftsaussichten der verschiedenen Charaktere. Dadurch wird die Handlung noch komplexer und vielseitiger. Da sich die Charaktere dieses Mal auch lange Zeit gemeinsam durch das Reich bewegen, entgeht einem auf der einen Seite nicht so viel von der Handlung in den anderen Strängen, auf der anderen Seite wird einem aber auch nicht so viel vorweg genommen, wie es im ersten Buch ab und an der Fall war. Die Wendungen, die eintreten, treffen die Protagonisten fast genauso, wie den Leser, sieht man mal von den Gefühlen ab. Ein paar Entwicklungen kann man zwar erahnen, jedoch gibt es auch unerwartete, überraschende Aspekte, die neue Türen öffnen, aber auch neue Gefahren bergen. Gut gefallen haben mir auch die zahlreichen Schauplätze im Buch. Durch anschauliche Beschreibungen wird die Welt richtig lebendig und man kann sich gut vorstellen, wie die Umgebung aussehen muss. Man lernt neue Orte und Teile der Reiche kennen, die man vorher nur grob aus Erzählungen kannte. Auch die unterschiedlichen Völker mit all ihren Eigenarten, Stärken und Kräften spielen wieder eine große Rolle und stellen hin und wieder eine ziemliche Herausforderung dar. Umso weiter man voranschreitet, umso spannender und gefährlicher wird es. Am Ende wird man mitten in der Handlung an einer sehr aufwühlenden Stelle zurück gelassen. Ich möchte nun unbedingt wissen, wie es weitergeht und welche meiner Hoffnungen, Wünsche und Erwartungen sich vielleicht erfüllen werden. Viele der Charaktere kannte ich bereits aus dem ersten Buch, einige Personen kommen neu hinzu und mischen die Runde noch mal ein wenig auf. Es gibt wieder Reibereien, Neckereien, versteckte und ausgelebte Liebesgefühle und zahlreiche andere Emotionen. Die persönliche Entwicklung der Figuren zu verfolgen, hat mir viel Freude bereitet. Sie müssen alle zusammenhalten, obwohl sie aus so unterschiedlichen Völkern stammen und sich manchmal lieber an die Gurgel gehen möchten. Dabei müssen sie sich hin und wieder sogar eingestehen, dass es vielleicht gar nicht so schlimm ist, wie sie geglaubt haben und das nicht alles, wofür man sonst gekämpft hat, noch immer ein Grund ist, seine eigenen Wünsche dafür hinten anzustellen. Ich bin gespannt, was da im dritten Band noch so kommt, denn für einige Entwicklungen wurde hier sicher der Grundstein gelegt. Besonders ins Herz geschlossen habe ich die kleine Ayana. Durch sie erhält man noch mal einen anderen Blick auf die Geschehnisse, die Welt und die Beziehungen zwischen den Figuren, da sie vieles noch nicht kennt und dadurch teilweise auch nicht versteht, wo die anderen Probleme sehen. Auch die anderen Charaktere mag ich alle sehr gern. Sie sind alle sehr unterschiedlich, aber jeder ist auf seine Art liebenswert. Fazit Ein schöner, ereignisreicher zweiter Band, der einen noch intensiver in die Welt der vier Völker und damit der unterschiedlichen Charaktere eintauchen lässt. Umso weiter man voran schreitet, umso spannender, gefährlicher und auch gefühlvoller wird es. Das Ende ist wirklich gemein und ich bin froh, dass ich mit dem dritten Band gleich weiter machen kann.

Solider zweiter Band
von Angel1607 aus Peisching am 18.06.2015

Zum Inhalt: Zahra ist eine stolze und anmutige Kriegerin aus dem Volk der Jiri, doch ihre Welt erschüttert als sie ihre Schwester Ayana entdeckt. Gemeinsam mit unseren Freunden aus dem ersten Band begibt sie sich auf die Flucht um Ayana ein anderes besseres Leben zu ermöglichen. Meine Meinung: Nach dem phänomenalen ersten B... Zum Inhalt: Zahra ist eine stolze und anmutige Kriegerin aus dem Volk der Jiri, doch ihre Welt erschüttert als sie ihre Schwester Ayana entdeckt. Gemeinsam mit unseren Freunden aus dem ersten Band begibt sie sich auf die Flucht um Ayana ein anderes besseres Leben zu ermöglichen. Meine Meinung: Nach dem phänomenalen ersten Band "Das Feuermädchen" war ich sehr gespannt auf den zweiten Band. Das Cover finde ich genauso toll wie bei Band 1, hab mir Zahra genau so in diese Richtung vorgestellt. Grundsätzlich war auch diesmal wieder viel Spannung da, endlich wurde auch das Geheimnis um Bareins zweite Schenkung gelüftet und man erhielt mehr Einblick in die Gefühlswelt von der nach außen hin so starken Kriegerin, wobei sie im Inneren doch viel Herz trägt und gar nicht so stark ist wie man denkt. Man hofft bis zum Schluß, dass sie Kelvin nicht ständig abweist und sich seiner Liebe endlich hingibt. Er wiederum kämpft bis zum Schluß um ihre Liebe....ob er Erfolg hat, will ich nicht verraten. :-) Leider kommen meine Lieblinge Faro&Shaani etwas zu kurz, aber es heißt ja auch "Das Kriegermädchen" ;-) Alles in allem ein solider zweiter Band, den man als Fan des ersten Band unbedingt lesen sollte um ein paar Geheimnisse wenigstens lüften zu können, die einem seit Band 1 beschäftigen. ;-)

gelungene Fortsetzung
von Manja Teichner aus Krefeld am 31.05.2015

Kurzbeschreibung Surrende Pfeile, blitzendes Schwert, wallendes Haar über einer schweren Rüstung – keine Kriegerin des Waldvolks ist so stolz und anmutig wie Zahra. Neben ihrer Schnelligkeit auch mit ewiger Jugend beschenkt, kann es so gut wie keiner mit ihr aufnehmen. Erst als sie vom Schicksal ihrer Schwester hört, begreift s... Kurzbeschreibung Surrende Pfeile, blitzendes Schwert, wallendes Haar über einer schweren Rüstung – keine Kriegerin des Waldvolks ist so stolz und anmutig wie Zahra. Neben ihrer Schnelligkeit auch mit ewiger Jugend beschenkt, kann es so gut wie keiner mit ihr aufnehmen. Erst als sie vom Schicksal ihrer Schwester hört, begreift sie, dass ihre Gabe eigentlich ein Fluch ist und dass sie gemeinsam fliehen müssen. Doch es gibt nur einen Ort, an dem sie in Sicherheit wären: Amaris, die Heimat des Kriegers Kelvin, dem sie einst einen Kuss versprochen hat… (Quelle: Impress) Meine Meinung Zahra hat herausgefunden das sie noch eine weitere Schwester hat. Diese wird gequält, ihre eigene Mutter möchte sie unbedingt altern lassen. Das möchte Zahra aber nicht zulassen und beschließt das Mädchen zu retten. Doch wohin mit ihr. Sie entwickelt den Plan das Mädchen zu Shaani und Faro zu bringen, nach Amaris. Doch das scheint nicht zu klappen, denn die beiden wiederum machen sich auf um Shaanis Herkunft zu suchen. Also machen sich nun ein paar Krieger auf ein Kind zu retten … Der Fantasyroman „Das Kriegermädchen“ stammt von der Autorin Martina Fussel. Es ist die Fortsetzung des Romans „Das Feuermädchen“ und es ist in meinen Augen zwingend notwendig diesen vorher gelesen zu haben. Man bekommt sonst hier Verständnisprobleme. Zahra ist eine richtig tolle Kriegerin. Mir gefiel sie wirklich gut. Sie kommt vom Waldvolk und ist sehr anmutig. Außerdem kann sie sehr gut mit Pfeil und Bogen sowie mit dem Schwert umgehen. Außerdem wurde Zahra mit ewiger Jugend beschenkt. Besonders gut gefiel mir das Zahra zudem Dinge hinterfragt, sie nimmt nichts einfach so hin. Die Liebe kann sie allerdings nur schwer zulassen. Kelvin ist ein Krieger auf Amaris. Er hat in Zahra seine Gefährtin gefunden. Um sie kämpft er, sie will er um jeden Preis für sich gewinnen. Auch die anderen Charaktere, zum Teil sind sie bereits gut bekannt aus Teil 1, sind gut gestaltet und jeder hat seinen Platz im Geschehen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar. Sie schreibt ziemlich bildhaft, man kann sich die Umgebung der jeweiligen Szenen wirklich gut vorstellen. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat Martina Fussel jeweils die Ich-Perspektive verwendet. Die Handlung wird hierdurch doch auch ziemlich komplex, mir jedenfalls hat es so gefallen. Die Geschichte an sich schließt direkt an Band 1 an. Es gibt nur kurze Andeutungen was in diesem geschah, wirkliche Rückblicke sucht man vergebens. Dies hat mir den Einstieg doch erschwert, ich musste mich ein wenig durchbeißen. Nach einer kurzen Einlesezeit aber kam ich zügig und wirklich gut voran. Das Tempo ist sehr hoch und es geht spannend zur Sache. Dieses Mal dreht sich alles vermehrt um das Volk des Waldes. Es ist nicht so ganz vorhersehbar wie noch im ersten Teil, je weiter man vorankommt desto mehr Überraschungen gibt es. Diese gefielen mir richtig gut. Das Ende ist sehr gemein. Es ist ein ziemlicher Cliffhanger, mit jeder Menge offene Fragen. Diese machen neugierig auf den 3. Teil, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. Fazit Abschließend gesagt ist „Das Kriegermädchen“ von Martina Fussel eine gelungene Fortsetzung, die Band 1 zu toppen weiß. Die tollen Charaktere, der flüssig lesbare Stil der Autorin und eine Handlung, die nach kurzer Einlesezeit, wirklich spannend und temporeich ist, haben mich hier überzeugt. Sehr zu empfehlen!


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