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Zerschunden

True-Crime-Thriller

Fred Abel Band 1

Die True-Crime-Trilogie um Rechtsmediziner Dr. Fred Abel der SPIEGEL-Bestseller-Autoren Michael Tsokos und Andreas Gössling - basierend auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen und der jahrelangen Erfahrung des bekanntesten deutschen Rechtsmediziners.

Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA bekommt es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun: Im Umkreis europäischer Flughäfen geschehen Schlag auf Schlag Morde an Frauen, die der Täter mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät der Ex-Soldat Lars Moewig in Verdacht - ausgerechnet ein alter Kumpel des Rechtsmediziners aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten, dem Fred Abel so brutale Verbrechen niemals zugetraut hätte. Doch Moewig fehlen die Alibis, und er wird in U-Haft genommen. Während Moewigs kleine Tochter an Leukämie stirbt, versucht Abel fieberhaft, den wahren Täter zu entlarven. Eine atemlose Verfolgungsjagd über den europäischen Kontinent gefährdet nicht nur Abels Leben. Und die Zweifel an der Unschuld seines alten Freundes erdrücken ihn fast.

"Nichts ist so grausam wie die Realität. "Zerschunden" ist eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion." Sebastian Fitzek
Rezension
"Wer Kriminalromane mit Realitätsbezug mag, den erwartet spannende Unterhaltung, viel Fachwissen und eine Handlung ohne Atempausen."
Westfalen-Blatt, 01.11.2015
Portrait

Andreas Gössling, 1958 in Gelnhausen geboren, lebt als Schriftsteller und Verleger in Berlin. Der Germanist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler hat zahlreiche Romane und Sachbücher für erwachsene und junge Leser publiziert. Die True-Crime-Thriller „Zerschunden", „Zersetzt" und "Zerbrochen" zusammen mit Michael Tsokos waren allesamt Top-Ten-Bestseller auf der Spiegel-Liste. "Rattenflut" ist der dritte und abschliessende Teil seiner mit "Wolfswut" und "Drosselbrut" gestarteten True-Crime-Reihe.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426434888
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 988 KB
Verkaufsrang 7273
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
23
13
1
1
1

Zerschunden
von Anika F am 18.03.2019

Für mich ein wahnsinnig toller Auftakt der Reihe um Dr. Fred Abel. Nach dem Klappentext war für mich klar, dieses True Crime Buch muss ich lesen. Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch heran gegangen und wurde nicht eine Sekunde enttäuscht. Es ist spannend, absolut packend und mitreißend. Der Mix aus Realität und Fik... Für mich ein wahnsinnig toller Auftakt der Reihe um Dr. Fred Abel. Nach dem Klappentext war für mich klar, dieses True Crime Buch muss ich lesen. Ich bin mit großen Erwartungen an das Buch heran gegangen und wurde nicht eine Sekunde enttäuscht. Es ist spannend, absolut packend und mitreißend. Der Mix aus Realität und Fiktion ist grandios. In keiner Minute könnte ich sagen, das war ausgedacht oder das war Fiktion, es harmoniert grandios und lässt einen als Leser das Buch nicht aus der Hand legen. Die Härte wird gut rüber gebracht, es wird Situationsbedingt natürlich eine harte, klare und ruppige Sprache gefunden, was aber absolut zum Genre und zum Buch passt. Einige Szenen sind nichts für schwache Nerven oder gar für Menschen, die Angst davor haben sich zu ekeln, aber ehrlich für die ist das ganze Genre einfach absolut nichts. Ein Thriller, bei dem ich definitiv nichts zum Inhalt sagen werde, denn in meinen Augen muss man als Thrillerfan dieses Buch erlebt und gelesen haben. Das Ende ist so was von grandios, das ich genau jetzt mit Teil 2 der Reihe starten muss. 5 von 5 Sterne

Dr. Fred Abel-„Trilogie“
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 26.11.2018

„Zerschunden“ (Band 1/3) ist zwar zum Teil recht drastisch, aber wirklich spannend und auch erzählerisch durchaus akzeptabel. Insofern war es fast schon logisch, die beiden Folgebände zu kaufen. „Zersetzt“ (2/3) steht seinem Vorgänger in puncto Anschaulichkeit in einigen Passagen kaum nach, überschreitet dabei in meinen Auge... „Zerschunden“ (Band 1/3) ist zwar zum Teil recht drastisch, aber wirklich spannend und auch erzählerisch durchaus akzeptabel. Insofern war es fast schon logisch, die beiden Folgebände zu kaufen. „Zersetzt“ (2/3) steht seinem Vorgänger in puncto Anschaulichkeit in einigen Passagen kaum nach, überschreitet dabei in meinen Augen aber teilweise Grenzen. (Das, obwohl ich alles andere als zartbesaitet bin!) Hinzu kommt, dass ein nennenswerter Teil des Buches von den eher unrealistischen Umständen einer Dienstreise des Hauptdarstellers handelt, die in einer geradezu hanebüchenen Flucht/Verfolgungsjagd mündet. Echte Spannung kommt nur selten auf, weil vieles sehr konstruiert und aufgesetzt wirkt. Mit „Zerbrochen“ (3/3) findet der Dreiteiler dann (endlich) sein mühsames Ende. Besonders misslungen ist hier die Darstellung der urplötzlich in Erscheinung tretenden Kinder Abels, von denen er bislang nichts ahnte. Diese jugendlichen Charaktere kommen derart naiv daher, dass es oftmals zum Fremdschämen ist. Demjenigen, der für die betreffenden Passagen verantwortlich zeichnet, sei u.a. gesagt, dass „cool“ vielleicht vor zehn Jahren angesagtes Jugendwort war, dass es heute, vor allem in solcher Häufung, mehr als nur uncool wirkt. Hier hatte ich an einigen Stellen den Eindruck, dass Sebastian Fitzek (einer der aus meiner Sicht am stärksten überschätzten deutschen Autoren) als Co-Autor fungiert haben könnte. Kurzes Fazit zur Trilogie: Ziemlich stark angefangen, leider umso stärker nachgelassen. Kaufempfehlung nur für Band 1.

Hart
von einer Kundin/einem Kunden aus Wallenhorst am 09.03.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Als Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und Forensiker leitet er seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité. Was ein Mensch einem anderen Menschen an Gewalt beibringen kann, ist unaussprechlich und leider oftmals so grausam, dass man es nicht glauben kann oder will... Michael Tsokos weiß, wovon er schreibt. Als Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner und Forensiker leitet er seit 2007 das Institut für Rechtsmedizin der Berliner Charité. Was ein Mensch einem anderen Menschen an Gewalt beibringen kann, ist unaussprechlich und leider oftmals so grausam, dass man es nicht glauben kann oder will. Doch das Leben schreibt leider bekanntlich die besten Geschichten. In seinem ersten Thriller Zerschunden, der im Verlag Droemer Knaur erschienen ist, erzählen Michael Tsokos und sein Koautor Andreas Gößling eine authentische Geschichte. Das Autorenduo gibt dem Leser einen sehr realen und blutig-nüchternen Einblick in die Aufgaben und Tätigkeiten der Abteilung Extremdelikte des BKA in Berlin. Hier werden auf den ersten Seiten schon Fallbeispiele geschildert, die man schwerlich begreifen möchte. Ebenso werden sehr schnell und prägnant die Protagonisten vorgestellt, allen voran Dr. Fred Abel. Dessen Lebenslauf, seine Karriere als Mediziner, beinhaltet biografische Züge des Autors Michael Tsokos. Ebenso ist ein Großteil der Handlung überwiegend aus Fakten geklont worden. Genau das ist die große Stärke des vorliegenden True-Crime-Thrillers – es sind die Fakten, die erzählt werden, und selbst bei den Protagonisten und Schauplätzen haben sich die Autoren grandios daran gehalten, nicht zu viel Fiktion einzubauen, geschweige denn, sich in inhaltlose Floskeln und Übertreibungen zu verstricken. Auch die übrigen Charaktere sowie der Mörder sind bildhaft modelliert, mit viel persönlichem Hintergrund, so dass hier eine gewisse Tiefe der Handlung den letzten Feinschliff gibt. Das ergibt in der Summe natürlich diverse Nebenschauplätze, doch diese sind überschaubar und gut in die Handlung integriert. An emotionaler Härte und auch an der Sensibilität für das sprichwörtliche Detail fehlt es nicht. Prägnant allerdings sind die blutigen Beschreibungen, aber nicht zuletzt trägt der Roman zu Recht den Titel Zerschunden. Die Handlung gliedert sich in zwei Erzählstränge – einmal aus der Perspektive von Dr. Fred Abel, der quer durch Europa die Spur des Täters verfolgt, zum anderen aus dem Blickwinkel des Killers. Stoff, aus dem Alpträume entstehen können – und prädestiniert dafür, verfilmt zu werden. Auch wenn der Roman mit einem spannenden Cliffhanger endet, so ist inzwischen schon der zweite Band Zersetzt erschienen. Doch vorsichtig, dieser spielt 10 Monate vor den Ereignissen von Zerschunden. Das Debüt von Michael Tsokos und Andreas Gößling ist absolut Erfolg versprechend. Zerschunden ist ein großartiger Roman – spannend, pfeilschnell und dabei so scharf wie ein Skalpell. Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Bände. Michael Sterzik