Meine Filiale

Gedenke mein

Kriminalroman

Ullstein eBooks Band 1

Inge Löhnig

(55)
eBook
eBook
Fr. 10.00
Fr. 10.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 15.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 10.00

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 31.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Cold Cases - Verbrechen schlafen nicht

Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Auf die Bitte einer Mutter nimmt sie die Ermittlungen zu einem tragischen Fall wieder auf. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater von Marie hat Selbstmord begangen. Hat er seiner Tochter etwas angetan? Gina ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen stellten. Warum sollte der Vater das Mädchen töten? Oder ist Marie noch am Leben? Gina folgt einer Spur, die zu unendlichem Leid führt ...

"Inge Löhnig zeichnet realitätsnah, wie schnell sich der Volkszorn gegen einen möglichen Täter auf- und entladen kann.", krimi-couch.de, Sabine Bongenberg, 15.07.2016

Inge Löhnig war nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen und machte sich dann mit
einem Designstudio selbständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von
München. Ihre Serie um Kommissar Konstantin Dühnfort machte sie zur Bestseller-Autorin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843712187
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 1231 KB
Verkaufsrang 1465

Weitere Bände von Ullstein eBooks

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
42
10
2
0
1

Sehr spannend!
von Ramona Nicklaus am 20.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Endlich wieder ein Buch von Inge Löhnig! Ich weiß gar nicht, warum ich schon so lange keinen Krimi mehr von ihr gelesen habe. Ich bin aber froh, dass ich das kürzlich endlich mal wieder geändert habe. Hinter Gedenke mein steckt ein Cold Case. Also ein Fall, der seit Jahren nicht gelöst werden konnte. Diese Thematik faszinier... Endlich wieder ein Buch von Inge Löhnig! Ich weiß gar nicht, warum ich schon so lange keinen Krimi mehr von ihr gelesen habe. Ich bin aber froh, dass ich das kürzlich endlich mal wieder geändert habe. Hinter Gedenke mein steckt ein Cold Case. Also ein Fall, der seit Jahren nicht gelöst werden konnte. Diese Thematik fasziniert mich ja immer besonders. Die frische Herangehensweise, oder Hinweise werden neu interpretiert. Inge Löhnig hat einen hochspannenden Cold Case gestrickt, bei dem natürlich erst mal alles aussichtslos erscheint. Aber sie beweist, dass sie ein Händchen für knifflige Fälle hat und spinnt mit so viel Leidenschaft einen spannenden Krimi, dass ich innerhalb weniger Stunden durch die Seiten flog. Auch die private Geschichte zwischen Tino und Gina wird weiterverfolgt. Das gefällt mir persönlich auch sehr gut, so zwischen dem vielen Leid. Und es zeigt, dass auch Ermittler*innen ein Leben haben (können). Da bin ich ebenfalls neugierig, wie es bei den beiden weitergeht. Ich habe Gedenke mein mit der gleichen Begeisterung verschlungen, wie schon vor Jahren Inge Löhnigs andere Krimis, zum Beispiel Der Sünde Sold, oder In weißer Stille. Ich mag Gina Angelucci als Hauptfigur sehr gerne und bin schon auf ihre nächsten Fälle sehr gespannt. Eine klare Empfehlung für alle Krimiliebhaber*innen!

„Ich haben fertig.“ Ciao bella Gina.
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 13.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vor 6 Monaten habe ich UNBARMHERZIG von Inge Löhnig zufällig in die Hände bekommen und war begeistert. In dieser Hochstimmung begann ich nun, ihren Krimi-Vorgänger GEDENKE MEIN zu lesen. Meine Stimmung drehte sich bereits während des Lesens extrem ins Gegenteil. Inge Löhnig findet in Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cas... Vor 6 Monaten habe ich UNBARMHERZIG von Inge Löhnig zufällig in die Hände bekommen und war begeistert. In dieser Hochstimmung begann ich nun, ihren Krimi-Vorgänger GEDENKE MEIN zu lesen. Meine Stimmung drehte sich bereits während des Lesens extrem ins Gegenteil. Inge Löhnig findet in Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases bei der Münchner Kripo ihre Projektionsfläche für eine frustrierte Polizeibeamtin in einer Männerwelt. Anscheinend sind alle Männer um sie herum entweder total blöd oder inkompetent und schätzen ihre beruflichen Erfolge nicht in dem von ihr erwarteten Ausmaß. Genüsslich wird das Klischee von der Leberkässemmel auf dem Schreibtisch und dem Kripokollegen, mit dem vor sich hertragengenden Bierbauch bedient. Aber natürlich gibt es eine Ausnahme, den Tino, ihren Lover, der für Nachwuchs sogt, sie unentwegt küsst und ihr Bäuchlein streichelt. Auch er ist bei der Kripo, kurze Wege für die Verliebten, wie praktisch in dieser hektischen Welt in München. Tino, ein Anhänger der Pränataldiagnostik, als hätte er etwas geahnt. Hochzeit in Venedig, aber nicht in einer Suite, sondern in einer kleinen Klitsche, wie süß. Lässt man den Entführungsfall weg, „Gedenke Mein“ von Inge Löhnig wäre eine ideale Vorlage für eine Liebesschmonzette à la Rosamunde Pilcher oder Katie Fforde. Gina Angelucci hält sich bei der Kripo für unentbehrlich und unersetzbar, dass sie es nicht für notwendig erachtet, der gesetzlichen Meldepflicht der Schwangerschaft an ihren Dienstgeber nachzukommen. Vor zehn Jahren wurde ein 7jähriges Mädchen entführt. Ihre Mutter hat sofort den Vater als Schuldigen ausgemacht, der hat - so scheint es - Selbstmord begangen, das Mädchen bleibt verschwunden. Gina Angelucci beginnt zu ermitteln. Nach der Hälfte des Romans wird ein Verdächtiger angedeutet. 150 Seiten vor dem Ende kann er nicht die richtige Fährte sein. Dieser verurteilte Pädophile – wie sich später herausstellt weder pädophil, noch zu Recht verurteilt - war nicht der Täter. Die Suche nach dem Täter (Ginas Fall) und der Tod eines jungen Mädchens und dessen totes Kind (Tinos Fall) ergeben zusammen gesehen eine neue Spur. Nochmals – wie praktisch. Bei aller Kritik – eines muss man Inge Löhnig zu Gute halten – gegen Ende des Krimis hält sie die Spannung hoch und bannt den Leser. Wir merken uns, dass ein vermeintlich Pädophiler solange unschuldig ist, bis seine Schuld „zweifelsfrei“ nachgewiesen wird. Letzten Endes habe ich mit den zwei Büchern Gina Angelucci 1 und 2 die Autorin Inge Löhnig „abgehackt.“ In München sagte man in Anlehnung an Giovanni Trapattoni den Extrainer der Bayern: „Ich haben fertig.“ Ciao bella Gina.

Kaufempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2019

Inge Löhnig hat einen tollen Schreibstil, sachlich und flüssig. Ich habe das Buch verschlungen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Roman bleibt bis zum Schluß spannend.


  • Artikelbild-0