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Die Schattenbucht

Kriminalroman

Wer einen Traum hat, ist zu allem fähig...

Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen.

Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?
Rezension
„‘Die Schattenbucht‘ – da ist Gänsehaut beim Sonnenbad garantiert.[…] Schön-schaurig…, zugleich irgendwie tragisch ist dieser Horror, den Eric Berg überaus kunstvoll Schritt für Schritt in Szene setzt. Einfach Klasse.“
Portrait
Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen lang gehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman »Das Nebelhaus«, der 2017 mit Felicitas Woll in der Hauptrolle der Journalistin Doro Kagel verfilmt wurde. Seither begeistert Eric Berg mit jedem seiner Romane Leser und Kritiker aufs Neue und erobert regelmässig die Bestsellerlisten. In seinem neusten Kriminalroman »Die Mörderinsel« ermittelt Doro Kagel in ihrem zweiten Fall.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641158880
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2626 KB
Verkaufsrang 921
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
8
7
3
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2020
Bewertet: anderes Format

Ich mag es sehr, wenn Charaktere vom Autor immer mal wieder aufgegriffen werden und öfters in den unzusammenhängenden Geschichten mit unterschiedlicher Gewichtung auftauchen. Trotzdem empfand ich diese Geschichte als stockend und wenig fesselnd, da half auch Ina Bartholdy nichts.

sehr enttäuschend
von maleur aus Berlin am 08.08.2019

Die Bäckersfrau Marlene Adamski springt vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe und überlebt. Die Mutter des 15-jährigen Christopher Trebuth ist verschwunden, er selbst denkt dass sie tot ist. Sowohl Marlene als auch Christopher sind Patienten der Psychologin Ina Bartholdy. Diese sucht intensiver und über die Sprechstunde hinaus na... Die Bäckersfrau Marlene Adamski springt vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe und überlebt. Die Mutter des 15-jährigen Christopher Trebuth ist verschwunden, er selbst denkt dass sie tot ist. Sowohl Marlene als auch Christopher sind Patienten der Psychologin Ina Bartholdy. Diese sucht intensiver und über die Sprechstunde hinaus nach den Ursachen für das Verhalten ihrer Patienten. Der Schreibstil ist einfach und schnörkellos. Das Buch ist in 17 Kapitel gegliedert, die wiederum aus dem Teil Gegenwart und die Geschehnisse vor 14 Monaten bestehen. Die Beteiligten werden differenziert charakterisiert. Die Situationen und Örtlichkeiten sind anschaulich beschrieben. Das Buch ist handwerklich gut gearbeitet und dennoch bin ich sehr enttäuscht. Ich kann gar nicht glauben dass dies der Autor von „Nebelhaus“ und „Küstengrab“ sein soll. Es liegt nicht daran, dass der Krimi von der ruhiger Art ist, das erwarte ich auch bei psychologischen Tiefgang. Es liegt auch nicht daran, dass die Täter von beginn an bekannt sind.. Aber die Protagonisten blieben für mich blutleer, ihr Handeln vorhersehbar. Es fehlt auch an psychologischer Finesse. Das Ende bietet auch keine Überraschung. Bei den Beziehungspassagen der Psychologin gleitet das Buch fast ins Triviale ab. Es wurde zu viel moralisiert und das stört mich alles sehr. Das nächste Buch von Eric Berg kaufe ich jedenfalls nicht mehr unbesehen.

von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2018
Bewertet: anderes Format

Spannende Krimi- Unterhaltung aus Mecklenburg Vorpommern. Da zittern sogar die Dünen vor Angst und die Möwen verziehen sich zum nächst gelegenen See ins Hinterland.