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Das Versteck / Blood on snow Bd.2

Thriller

Blood on snow Band 2


BLOOD ON SNOW: Es geht weiter ...

Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist einer DER Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich:

Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen.

Und schicken sie ihre Killer los, sollte man ganz weit laufen – und sich ein gutes Versteck suchen.

Entdecken Sie auch MESSER, den neuen grossen Kriminalroman um Kommissar Harry Hole!

Portrait
Nesbø,
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Frauenlob,
Günther Frauenlob studierte Geografie und ist seit 1993 als freier Übersetzer tätig. Er übersetzt erzählende Literatur und Sachbücher aus dem Norwegischen und Dänischen, zu den von ihm ins Deutsche übertragenen Autoren gehören Jo Nesbø, Lars Mytting, Thomas Enger und Arnhild Lauveng. Er ist Mitglied im Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftlicher Werke, VdÜ, und lebt in Waldkirch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08078-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 20.5/13.7/3.2 cm
Gewicht 383 g
Originaltitel Blood on Snow. More Blood
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Günther Frauenlob
Verkaufsrang 39318
Buch (Paperback)
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Fr. 17.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
0
2

Entäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 20.07.2018

Kann mich der Kritik von Pink..... voll anschließen. Bin andere Qualitäten von Nesbo gewohnt.

Spannung Pur
von Literaturlounge eu aus Gießen am 12.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Und da war es endlich - der zweite Teil der Blood on Snow Reihe von Jo Nesbø. Für mich ist ja Teil Eins der Krimi des Jahres 2015. Diesmal schlüpft man als Leser also in die Figur des Ulf. Ein Geldeintreiber des Fischers, dem Drogenhändler von Oslo, den man schon im ersten Teil kennengelernt hat. Also nicht unbedingt die Person,... Und da war es endlich - der zweite Teil der Blood on Snow Reihe von Jo Nesbø. Für mich ist ja Teil Eins der Krimi des Jahres 2015. Diesmal schlüpft man als Leser also in die Figur des Ulf. Ein Geldeintreiber des Fischers, dem Drogenhändler von Oslo, den man schon im ersten Teil kennengelernt hat. Also nicht unbedingt die Person, welche man als Feind haben möchte. Trotzdem klaut Ulf ihm Geld und Drogen und dies findet der Fischer nun sicherlich nicht so erbaulich. Ich frage mich ja nun wirklich immer wieder, wie der Autor sich in so einen Menschen rein denken kann. Dies ist für mich das größte Geheimnis, welches mir bei der Blood on Snow Reihe immer wieder in den Sinn kommt. Schon allein der Einstieg in das Buch, in dem beschrieben wird, wie Ulf auf der Suche nach dem perfekten Versteck vor dem Fischer nach Lappland kommt, ist faszinierend geschrieben. Es hat mich gleich gefesselt. Dieser Verbrecher, der sogar Menschen in den abgelegensten Orten der Welt findet, da er nur dann aufhört zu suchen, wenn er die Leiche des betreffenden Menschen gesehen hat ist eine wahnsinnige Vorstellung. Jo Nesbø beschreibt, wie Ulf in die Situation gekommen ist, wie er ausgerechnet zum Geldeintreiber des Fischers geworden ist! Und wie er auf die Idee gekommen ist, dem Fischer Geld zu klauen. Vor allem das Warum ist immer wieder entscheidend. Warum ein Mensch genau das tut was er nun einmal tut, klingt abgedroschen, ist es auch irgendwie, aber man fiebert genau deswegen von Seite zu mit. Man versteht ein stückweit diesen Menschen, schließt ihn auch in sein eigenes Herz und man spürt die Stille des Nordens von Norwegen. Man sieht die karge Landschaft immer wieder vor seinem geistigen Auge! Ich habe mich auch mal dabei erwischt, wie ich mich geekelt habe, vor allem da wo sich Ulf in den Kadaver eines Rentieres versteckt hat. Alles in allem ein Thriller der absolut unter die Haut geht - auch wenn er ohne die großen brutalen Momente auskommt. Er spielt sich im eigenen Kopf ab! Ich habe mich dabei oft erwischt, wie ich überlegt habe, wie ich wohl reagieren würde, wenn ich in dieser Situation wäre. Ich bleibe dabei - die Blood on Snow Reihe ist bis zum jetzigen Zeitpunkt die Reihe die mich am meisten in ihren Bann zieht und wo ich jetzt schon darauf warte, wann der nächste Teil erscheint. Denn ich will wissen, in welche Abgründe Jo Nesbø mich noch führen wird.

Kein Thriller, sondern ein dahinplätschernder,kitschiger Roman ohne Sinn - klare Themaverfehlung Hr. Nesbø
von Pink Anemone aus Wien am 23.05.2016

Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist DER Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich: Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen. Schicken sie ihre Killer los, braucht man ein gutes Verste... Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist DER Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich: Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen. Schicken sie ihre Killer los, braucht man ein gutes Versteck...(Klappentext) ------------------------------------------------------- Der Klappentext vespricht eine Hetzjagd durch halb Skandinavien, mit Spannung, Humor und Action in alter Nesbø-Manier. Und was habe ich hier vor mir liegen? Tja, ich weiß es nicht. Auf keinen Fall den vesprochenen Thriller. Hier erzählt ein ehemaliger Geldeintreiber über seine Vergangenheit und wieso er sich verstecken muss - klar, sein Boss, bzw. seine ehemaligen Kollegen sind ihm auf den Fersen. Trifft dabei in einem norwegischen Kleindorf auf eine schwerst gläubige, aber wunder-, wunderschöne Frau (mit langen schwarzglänzenden Haaren und Augen so blau, wie er noch nie gesehen hat und zusätzlich noch einen blauen Glanz aufweisen - Nesbø's Worte, nicht meine) und ihren 10-jährigen Sohn, und....ja nix und, das war es schon. Einmal kommt kurz Spannung auf, war aber auch gleich wieder futsch. Der Roman, denn ein Thriller ist das definitiv nicht, plätschert so dahin, ohne richtige Handlung vorzuweisen, oder Sinn zu ergeben. Die Beschreibung des Settings wie immer hervorragend, der trockene Humor der hin und wieder bei den Dialogen hervorblitzt brachte mich zum Schmunzeln, aber hängengeblieben ist nichts. Ist hier vielleicht zwischen den Zeilen eine Message versteckt, die mir Nesbø näher bringen will, ich aber nicht gecheckt habe? Was will mir der Autor damit sagen? Ich sage es auf jeden Fall mit den Worten meiner ehemaligen Deutschlehrerin: "Also Jo, das ist eine klare Themaverfehlung ohne Handlung und ohne Sinn - setzen 5!" Fazit: Tja, ich denke dazu brauche ich nicht viel zu sagen. Wer dahinplätschernde Romane ohne Sinn, aber tollem Setting mag, ist mit diesem Roman, ich betone - ROMAN, gut bedient. Auch die Herzschmerz-Ladies werden begeistert sein. Ich habe einen packenden Thriller, mit Spannung, Action und überraschenden Wendungen erwartet und einen melancholischen Schnulzenroman erhalten. Und Hr. Nesbø, das geht ja nun mal gar nicht. Ich bin schwer enttäuscht und kann daher keine Leseempfehlung aussprechen - zumindest für Thriller- und Krimi-Fans. Jo Nesbø behalte ich trotzdem weiterhin im Auge, konnte er mich doch durch den ersten Teil dieser "Blood on Snow"-Reihe von sich übereugen und zeigen, daß mehr in ihm steckt.