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Käse selbermachen in nur 1 Stunde

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gebundene Ausgabe
Wussten Sie, dass Ihre Küche eine Käserei ist?
Claudia Lucero lehrt Sie das kleine Einmaleins des Käsemachens: Milch plus Lab plus Säure plus Hitze, Formen, Trocknen, Pressen.
Bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen Ihnen, wie Sie aus wenigen Zutaten und mit einfachen Küchenutensilien in nur 60 Minuten frischen Käse herstellen können. Ob mit Schmelz oder Biss, zum Schlemmen oder Verschenken, als Würfel, Kugel oder Rolle: In diesem Buch finden Sie über 15 verschiedene Käsesorten (darunter Klassiker wie Ricotta, Mozzarella und Hüttenkäse oder Exoten wie Panir und Oaxaca), aber auch DIY-Rezepte für Butter, Ghee und Joghurt sowie Serviervorschläge (z.B. Füllung oder Topping) und nützliche Tipps zur Aufbewahrung Ihrer hausgemachten Leckerbissen.

Ausserdem in der Reihe Land & Werken erhältlich:
- Selbst räuchern
- Die Hausschlachtung
- Ländliche Vorratshaltung
- Marmelade, Konfitüre und Gelee (ab März 2017)

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 260
Erscheinungsdatum 19.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95843-172-0
Reihe Land & Werken
Verlag Heel
Maße (L/B/H) 23.3/18.7/2.7 cm
Gewicht 1065 g
Abbildungen ca. 260 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 183 x 225 mm, gebunden
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 29.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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wunderbar erklärt, große Rezeptauswahl - einfach Klasse!
von geheimerEichkater aus Essen am 15.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Claudia Lucero hat längere Zeit herumexperimentiert um verschiedene Käse mit möglichst wenig Aufwand in nur einer Stunde selber herzustellen. Hierfür benutzt sie im durchschnittlichen Haushalt vorkommende Geräte, wie Topf, Sieb oder Durchschlag, ein feines Seihtuch, das man auch durch ein sauberes Geschirrtuch ersetzten kann ode... Claudia Lucero hat längere Zeit herumexperimentiert um verschiedene Käse mit möglichst wenig Aufwand in nur einer Stunde selber herzustellen. Hierfür benutzt sie im durchschnittlichen Haushalt vorkommende Geräte, wie Topf, Sieb oder Durchschlag, ein feines Seihtuch, das man auch durch ein sauberes Geschirrtuch ersetzten kann oder die Microwelle zum Erhitzen, ersatzweise erfolgt dieses auf dem Herd. Bei dieser schnellen Zubereitung ohne aufwändige Reifeprozesse versteht es sich von selbst, dass der Käse auch innerhalb weniger Tage verzehrt werden sollte. In ihrem Buch „Käse selbermachen in nur 1 Stunde“ führt sie in des Thema ein, beschreibt Grundkenntnisse, die Grundausstattung, Zubereitungs und „Spiel-“ Regeln, sowie mögliche Fehler, die das Ergebnis beeinflussen können. Dem schließt sich ein großer Rezeptteil an, der reichlich bebildert, mit leicht verständlichem Text und Schritt-für-Schritt-Fotos das heimische Käsen vermittelt und unvermeidbar zu einem gelungenen Käse führt, sofern man sich exakt an die Anleitung hält. Die zubereiteten Käsesorten werden kapitelweise vorgestellt: cremig und streichbar: z.B. Meyer-Zitronen-Ricotta, Französischer Ziegenkuss, klassischer Hüttenkäse - fest und doch weich: z.B. Curry-Panir, Halloumi, gebratener Honigkäse, Smokey Cheater zart schmelzend und klebrig: z.B. Triple Pepper Hack, Lieblingsmozzarella, Burrata mit Nussbutter Neben Rezepten zur Käseherstellung finden sich zahlreiche Abwandlungen zur Ausformung, Würzung und vor allem die Aufforderung selber herum zu experimentieren. Selbst wenn der Käse mal nicht so gelungen ist, wie vorgesehen, bleibt er ein leckeres Naturprodukt, dessen eigene Zubereitung man dokumentieren, abwandeln und vor allem genießen sollte. Zudem erhält man Rezepte für die Weiternutzung erhaltener „Abfall“produkte wie der Molke, die sich vorzüglich in Smoothies, Suppen oder Brot verarbeiten läßt. Vor vielen Jahren habe ich Rezepte aus der Hobbythek nachgemacht, hauptsächlich einen Frischkäse, den ich zuweilen auch mit Blauschimmelkultur geimpft habe oder den so einfach herstellbaren Hüttenkäse. Die Rezepte waren sehr schlicht und so überzeugend, dass ich das Käsen zwar interessant fand, jedoch nach Kurzem schon wieder aufgegeben habe. Beim Lesen der hier enthaltenen Rezepte erkenne ich auch den Unterschied; da wird der Milch Sahne zugefügt, mit verschiedenen Säuerungsmitteln gearbeitet und auf eine große Vielfalt an Käsesorten Wert gelegt. So finde ich die Käseherstellung in der eigenen Küche wieder sehr ansprechend und spannend. Sehr gut gefällt mir, dass die Rezepte tatsächlich sinnvoll auf einen Privathaushalt ( und nicht auf den Betrieb einer professionellen Käserei) abgestimmt sind. Bei zu verarbeitenden Milchmengen von maximal vier Litern, manche Rezepte kommen mit zwei Litern aus, und dem vorhandenen Equipment läßt sich die Zubereitung leicht bewerkstelligen. Claudia Lucero verwendet in ihren Rezepten Tabletten mit pflanzlichem Lab, die ich nirgendwo finden konnte und deshalb die flüssige Version, die es unter anderem in einem großen Auktionshaus günstig gibt, nutzen werde. Sollte das Ergebnis bei der Käseherstellung anders als geplant ausfallen, werde ich dann schon wissen, ob ich beim nächsten Mal anders dosieren sollte. Mir gefällt das Buch ausgesprochen gut; es erklärt die „kleine“ Käseherstellung sowohl im Text als auch durch die Fotoserien perfekt, liefert jede Menge Tipps und Anregungen und sogar eine Liste für die Fehlersuche, falls mal etwas nicht so gelungen sein sollte. Einfach Klasse!

Schmackhafter, gesünder und billiger.
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich wollte es schon seit längerem versuchen: Käse selbst herstellen. Dass es so einfach ist, einen gewiss sehr einfachen Frischkäse selbst zu produzieren, hätte ich mir nicht gedacht. Ein schneller, einfacher Frischkäse ist in etwa 15-30 Minuten fertig. Und – der selbst hergestellte Frischkäse schmeckt allemal besser wie der ... Ich wollte es schon seit längerem versuchen: Käse selbst herstellen. Dass es so einfach ist, einen gewiss sehr einfachen Frischkäse selbst zu produzieren, hätte ich mir nicht gedacht. Ein schneller, einfacher Frischkäse ist in etwa 15-30 Minuten fertig. Und – der selbst hergestellte Frischkäse schmeckt allemal besser wie der übliche Frischkäse, den man allerorts bekommt. Vor allem, man weiß, was der selbstgemachte Käse enthält. Er enthält natürlich keine sogenannten „natürlichen“ Aromastoffe, keine Stabilisatoren, keine Konservierungsstoffe und keine Farbstoffe. Dieser Käse ist frisch und schmeckt. Er hält sich auch etwa eine Woche im Kühlschrank. Bei der Herstellung lassen sich vielleicht drei Arten von Käse unterscheiden, je nachdem ob Zitrone, Essig oder Lab (pflanzliches bzw. tierisches Lab) zum Ausfällen der Milch und den anderen Zusatzmittel (Schlagobers/Sahne, Gewürze usw.) verwendet wird. Je nachdem ob Zitrone, Essig oder Lab verwendet wird, gerinnt die Milch anders und wir erhalten eine andere Materialkonsistenz und damit einen anderen Käse. Fazit: Selbst hergestellter Frischkäse ist schmackhafter, gesünder, ohne Aufwand schnell produzierbar und billiger.

Ganz frischer Käse!
von Wortschätzchen am 30.01.2016

Es macht Spaß, Lebensmittel selbst herzustellen. Auch wenn es ein wenig Mühe macht, so sind doch selbstgemachte Nudeln immer ein Fest – warum also nicht auch einmal Käse selbst machen? So nach und nach ein wenig herumexperimentieren und genau wissen, was man da hineingetan hat. Also für mich ist das ein Erlebnis und ein Genuss! ... Es macht Spaß, Lebensmittel selbst herzustellen. Auch wenn es ein wenig Mühe macht, so sind doch selbstgemachte Nudeln immer ein Fest – warum also nicht auch einmal Käse selbst machen? So nach und nach ein wenig herumexperimentieren und genau wissen, was man da hineingetan hat. Also für mich ist das ein Erlebnis und ein Genuss! Natürlich kann nicht jeder Käse in einer Stunde fertig sein, aber solche Käsesorten gibt es tatsächlich. Und diese sind in diesem Buch vorgestellt. Wie Käse überhaupt gemacht wird, was man dazu braucht und viele nützliche Tipps und Tricks sind hier in diesem 250 Seiten umfassenden Käse-Buch ebenso enthalten, wie eine ganze Reihe interessanter Rezepte, die mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und aussagekräftigen Fotos ausgestattet sind. Da machen schon die Bilder Appetit! Auch für das Verfeinern und das „Finish“ des Käses findet man hier Rezepte, Tipps und Anregungen. Wunderbar finde ich, dass bei allen Rezepten ein Vesperbrett mit „Wie einfach ist es?“ anzeigt, was es alles Wissenswertes zu diesem Rezept gibt. Es sind drei Kategorien vorhanden: einfach, einfacher, am einfachsten. Es kann also kaum etwas schiefgehen! Noch dazu wird erwähnt, wie lange es dauert, bis der Käse verzehrfertig ist, was die größte Hürde ist, wieviel Käse man am Ende haben wird, wofür man ihn verwenden kann, welche Milch dafür die beste ist und was es noch Erwähnenswertes zu diesem Käse bzw. Rezept gibt. Bei den benötigten Gerätschaften und Zutaten wird man im eigenen Haushalt fündig. Es gibt wenig, das man sich zusätzlich zulegen sollte. Wichtig ist für einige Sorten das Lab. Die Autorin rät zu pflanzlichen Labersatztabletten. Sie haben einige Vorteile, außerdem sind ihre Rezepte damit gemacht und Vegetarier können die so gefertigten Käsesorten dann auch essen. Ganz klar: reifende Käsesorten findet man hier nicht. Dazu ist das Buch aber auch nicht gedacht. Und wer auf dem Käsegebiet völliger Neuling ist, ist mit „Käse selbermachen in nur 1 Stunde“ auch erst mal eine Weile beschäftigt. Weiterführende Literatur ist dann auch gleich gefunden. Vorerst freue ich mich daran, meine Gäste mit selbstgemachtem Käse zu überraschen und nicht zu verraten, wie einfach das ist …! Das Buch ist, wie alle Bücher aus dem Heel-Verlag, hochwertig verarbeitet und ein echtes Schmuckstück im Kochbuchregal. Die Serie „Land & Werken“ bietet sehr interessante Bücher aus den verschiedensten Bereichen und keines hat mich bisher enttäuscht. Ich kann allen Selbermachern und Kochbuchfans dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen: volle fünf Sterne!