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Halbmondschatten

Historischer Liebesroman

Große Türkenkrieg-Saga Band 1

Mia Mazur

(4)
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Beschreibung

Der Krieg ist niemals gnädig; Hoffnung und Tod liegen nah beieinander.

Sommer 1683: Die osmanische Streitmacht unter Kara Mustafa Pascha überfällt das Land und versetzt die Bewohner in Angst und Schrecken. Ihr Ziel: die Kaiserliche Reichsstadt Wien. 
Während der blutigen Belagerung erleben die Geschwister Anna und Thomas unsagbare Gräuel. Wie auch Helena, die sich, um ihr Geheimnis zu wahren, als einfaches Mädchen vom Lande ausgibt.
Unvorhergesehen werden die drei voneinander getrennt und erleben die Zeit der zweiten Türkenbelagerung auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Die beiden Frauen erfahren, was es heisst, zu lieben, wohingegen Thomas¿ Hass auf den Feind ihn nach und nach zu verschlingen droht.

Mutig wählen sie einen Weg, der sie von Tod, Verrat und Schmerz auch zum Glück führen könnte - doch der Krieg kennt kein Erbarmen.

Leserstimmen

"Mia Mazur schreibt wunderschön und lebhaft, die Story ist gut durchdacht, gefühlvoll und mitreissend."

"Die Autorin hat Kriegsschauplätze, Schlachten und Personen sehr lebhaft beschrieben. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, habe bis in die Morgenstunden gelesen."

"Meiner Meinung nach ist Halbmondschatten ein grandioses Debüt einer jungen Indie-Autorin und ich werde mit Sicherheit alle ihre Bücher lesen."

Seit März 2017 ebenfalls erhältlich:

Mia Mazurs neuer Historien-Roman "Die Kaffeesiederin - Im Reich des Kaisers"

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 319 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783736897779
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 1370 KB

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Kundenbewertungen

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Toller Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 18.04.2020

Dieser Roman hat mir von Anfang an gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich auch gut weiter. Ich war sehr schnell mitten in der Geschichte drin und konnte mir vieles bildlich sehr gut vortellen. Ein Roman für viele vergnügte Lesestunden

historische Hanlung mit kleiner Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 19.10.2017

Gestaltung: Die Gestaltung gefällt mir sehr gut und sie zeigt worum es in dem Buch geht. Eine Frau die betet und ein Schwert. Inhalt: Das Buch behandelt die Glaubensschlacht im 17. Jahrhunder, als die ostmanen nach Wien kamen um diese für sich einzunehmen. Meine Meinung: Dieses Buch behandelt das schwierige Thema in dem... Gestaltung: Die Gestaltung gefällt mir sehr gut und sie zeigt worum es in dem Buch geht. Eine Frau die betet und ein Schwert. Inhalt: Das Buch behandelt die Glaubensschlacht im 17. Jahrhunder, als die ostmanen nach Wien kamen um diese für sich einzunehmen. Meine Meinung: Dieses Buch behandelt das schwierige Thema in dem es mal wieder um einen Krieg im Namen Gottes geht. Da ich selber Christ bin fand ich das Thema sehr interessant, war jedoch auf keinen Fall auf irgendeiner Seite. Zwar bin ich Christ jedoch sehe ich es so das jeder den Glauben haben darf den er will. Es ist wichtig an etwas zu Glauben und wer weiß, vielleicht haben wir den gleichen Gott? Nun aber zum Buch zurück. Es wurde sehr realistisch geschrieben und man wurde nicht verschont. Es finden sich in dem Buch sehr viele geschichtlich tatsachen und somit erkennt man das die Autorin sich mit dem Thema auseinander gesetzt hat. Viele der Dinge sind fiktiv, aber die sind an die überlieferungen angepasst. Der Autorin konnte man sehr gut folgen und der Schreibstil war auch logisch und flüssig. Es gab nichts das man nicht verstanden hat, weil alles genau erklärt worden ist ohne das es zu viel geworden ist.

Erfolgreiche Belagerung des Lesers - erobert dessen Interesse
von Phil Humor am 19.07.2015

Die Akteure sind gut hineingeflochten in die Historie, die die Grundlage bildet. Historie als Geschichte Material liefernd für diese Geschichte. Wie bei einer Kamerafahrt zoomt die Autorin in die Geschehnisse. Es gilt, eine Übermacht aufzuhalten. Man verteidigt sich, hofft auf ein Entsatzheer. Befreiung - und jede Seite setz... Die Akteure sind gut hineingeflochten in die Historie, die die Grundlage bildet. Historie als Geschichte Material liefernd für diese Geschichte. Wie bei einer Kamerafahrt zoomt die Autorin in die Geschehnisse. Es gilt, eine Übermacht aufzuhalten. Man verteidigt sich, hofft auf ein Entsatzheer. Befreiung - und jede Seite setzt auf ihren Gott - als ob es um ein Rennen ginge, als ob jeder Gott beweisen müsse, was er so drauf habe. Zwei Monate dauerte die Zweite Wiener Türkenbelagerung - 1683. Und dann macht Sonnenkönig Ludwig XIV. noch Druck; aber haut sein Konzept hin 'Die Feinde meines Feindes sind meine Freunde'? Wird Ruben sich für Anna entscheiden? Sein bisheriger Lebenswandel deutet darauf hin, dass er sich seinem Vater gegenüber loyal verhalten möchte - aber ihm sind seine eigenen Interessen ebenfalls wichtig. Sein Vater ist der Schwager des polnischen Königs Johann III. Sobieski. Daniel würde Helena seine Liebe gestehen - aber seine Tätigkeit als Spion beim Großwesir Kara Mustafa macht es erforderlich, dass er sie als Sklavin behandelt. Verstellung. Keine gute Zeit für Romantik. Worauf kommt es an - wer hat die besseren Karten: derjenige, der voller Mitgefühl ist, oder der waschechte Held, für den Gefühle Tentakeln sind im Kampf, die ihn am reflexartigen Handeln hindern? Ruben verleiten seine Gefühle zu Anna zu Unbedachtsamkeit, zu voreiligem Handeln. Mit mehr Rationalität wäre er vielleicht der bessere Krieger und Bote. Daniel wagt es, enttarnt zu werden: Er ist verdächtig freundlich zu Helena. Doch jedes Mal wenn er es mit Ruppigkeit versucht, schämt er sich dafür. Nicht gut für einen Undercover-Agenten. Nicht einfach, auf individuellen Blickwinkel zu schalten: Die Historie als Gesamtheit will beschaut werden. Vieles ist zu berücksichtigen. Was beeinflusst die Figuren zu der Zeit, wovon sind sie betroffen, was geht in ihnen vor? Der Autorin gelingt es, sie so in Szene zu setzen, dass man eintaucht, eine Zeitreise geliefert bekommt. Man möchte dem Protagonisten zurufen, ihm Anweisungen geben - aus der höheren Warte des Wissenden - wie bei einer Spielanalyse eines Schachspiels - selbst den Großwesir Kara Mustafa könnte man auf seine Taktik ansprechen - zu seiner Zeit wagte es ja keiner, ihn mit Gegenvorschlägen zu erfreuen.


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