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Bleiben

Roman

Mit "Die Deutschlehrerin" gewann Bestseller-Autorin Judith W.Taschler den renommierten Friedrich Glauser-Preis. "Lebhaft und auf eine behutsame Art spannend erzählt", urteilt Christine Westermann (WDR), über "bleiben", den neuen Roman der Innsbrucker Autorin, in dem ihr abermals das Kunstwerk gelingt, literarisches Niveau mit klarer, unverwechselbarer Sprache zu verbinden. Eindrucksvoll schreibt sie über die grossen Themen im Leben, wie Liebe und Verrat, Beziehungen und Betrug, Tod und Vertrauen.

Es ist eine kurze, zufällige Begegnung auf der Reise nach Italien: Max, Paul, Felix und Juliane - vier junge Leute, voller Träume für die Zukunft, treffen im Nachtzug nach Rom aufeinander.
Juliane und Paul werden heiraten, Max und Felix sich auf eine Weltreise begeben.
Nach zwanzig Jahren trifft Juliane Felix zufällig in einer Galerie wieder und die beiden beginnen eine leidenschaftliche Affäre, die er jedoch ohne jede Erklärung abbricht. Juliane fühlt sich grenzenlos in ihrer Liebe gekränkt. Erst Monate später erfährt Juliane - ausgerechnet von ihrem Mann -, warum Felix die Affäre beenden wollte.Die Wahrheit ist furchtbar und lässt das Leben aller eine dramatische Wendung nehmen.
Rezension
Eine wendungsreiche Geschichte von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Facetten. BRIGITTE Bücher-Extra, 28.09.2016
Portrait
Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, ist im Mühlviertel aufgewachsen. Nach einem Auslandsaufenthalt und verschiedenen Jobs studierte sie Germanistik und Geschichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Innsbruck und arbeitete einige Jahre als Lehrerin. Mittlerweile ist sie freie Schriftstellerin. Der Debütroman "Sommer wie Winter" erschien 2011. Mit ihrem zweiten Roman "Die Deutschlehrerin" gewann sie 2014 den renommierten Friedrich-Glauser-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 02.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30479-2
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12.6/2.2 cm
Gewicht 232 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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31 Bewertungen
Übersicht
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Großartig erzählte Beziehungsgeschichte, leise, eindrücklich und klug aufgebaut
von Circlestones Books Blog am 27.08.2018

"Der Sinn des Lebens besteht darin, dass man erkennt, wie schön es ist. Aber darauf kommt niemand." Zitat Seite 173 Inhalt: 1994 steigt Juliane mit ihrem Chello in den Nachtzug nach Rom. In einem Abteil trifft sie durch Zufall auf Max, den angehenden Koch, den Student Felix und den Anwalt Paul. Bevor sie sich auf dem Bahnste... "Der Sinn des Lebens besteht darin, dass man erkennt, wie schön es ist. Aber darauf kommt niemand." Zitat Seite 173 Inhalt: 1994 steigt Juliane mit ihrem Chello in den Nachtzug nach Rom. In einem Abteil trifft sie durch Zufall auf Max, den angehenden Koch, den Student Felix und den Anwalt Paul. Bevor sie sich auf dem Bahnsteig in Rom trennen, spielt sie auf ihrem Chello und Max zeichnet sie. Auf ihrer Wanderung nach Spoleto sieht sie Paul wieder, sie heiraten. Zwanzig Jahre später besucht ihre Tochter Emilia mit der Schule eine Ausstellung. Auf einem Gemälde ist eine Chellospielerin zu sehen - Juliane. Der Maler ist Max, der ehemalige Koch aus dem Zug. Die Fotografien neben den Gemälden sind von Felix - so treffen sie einander wieder und für eine kurze Zeit verknüpfen Zufälle und Entscheidungen das Leben dieser vier Personen zu einem dichten Ganzen. Thema und Genre: In diesem Beziehungsroman geht es um die Zufälle, die durch eine einzige Entscheidung ein Leben prägen können, um Freundschaft und Vertrauen. Charaktere: Die vier ursprünglich zufällig im selben Abteil sitzenden Personen werden zwanzig Jahre später zu den Hauptprotagonisten der Geschichte, deren Mittelpunkt Sie sind glaubwürdig, die Handlungen und Entscheidungen nachvollziehbar. Handlung und Schreibstil: Die vier Hauptpersonen Juliane, Paul, Max, Felix erzählen ihre Geschichte abwechselnd jeweils einer Person, wobei der Leser weiß, wer diese jeweiligen Gesprächspartner sind, aber diese bleiben im Hintergrund. Teilweise sind es Erinnerungen aus Kindheit und Jugend, aber haupsächlich geht es um die Zeit seit dem Wiedersehen, Ereignisse aus der unterschiedlichen Sichtweise der einzelnen Personen. Dies erzeugt eine eindrückliche Spannung. Fazit: Eine dichte Beziehungsgeschichte, erzählt von vier Hauptpersonen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Immer wieder bringt die Autorin eine neue, unvorhersehbare Verknüpfung ins Geschehen, bis sich ein Gesamtbild ergibt. Sprachlich !eise und doch einprägsam erzählt, sollte man freie Zeit zum Lesen haben, denn dieses Buch legt man nicht aus der Hand.

Ein Buch über die Schicksale eines Zufalls
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2018

Ist eine Verkettung von Zufällen bereits Schicksal? Oder ist es unser Schicksal sich mit Zufällen auseinanderzusetzen? Bestimmen wir unser Leben noch selber, wenn zum Beispiel in der Schule durch die Pausenglocke signalisiert wird, wann wir zu essen haben oder wenn der Zug Verspätung hat? Schließlich könnte sich genau dann ein Z... Ist eine Verkettung von Zufällen bereits Schicksal? Oder ist es unser Schicksal sich mit Zufällen auseinanderzusetzen? Bestimmen wir unser Leben noch selber, wenn zum Beispiel in der Schule durch die Pausenglocke signalisiert wird, wann wir zu essen haben oder wenn der Zug Verspätung hat? Schließlich könnte sich genau dann ein Zufall ereignen, der den Lauf der Dinge verändert. In „Bleiben“ erzählen vier Freunde je in einzelnen Kapiteln von ihrer zufälligen Begegnung und wie diese ihr weiteres Leben beeinflusst hat. Taschler schreibt als würden die Protagonisten ihre Geschichte der/dem Leserin/Leser selbst erzählen, was einen sofort an das Buch fesselt.

Vier Menschen..vier Geschichten
von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2018

Vier Menschen, deren Leben nach einer gemeinsamen Zugfahrt verbunden sind, erzählen ihre Geschichte. Die Erzählung springt zwischen den vier Figuren hin und her. Jede von ihnen erzählt wie sich ihre Wege trafen und wieder trennten um sich dann wieder zu kreuzen. Der Leser ist dabei der Freund, der Zuhörer, dem alles anvertrau... Vier Menschen, deren Leben nach einer gemeinsamen Zugfahrt verbunden sind, erzählen ihre Geschichte. Die Erzählung springt zwischen den vier Figuren hin und her. Jede von ihnen erzählt wie sich ihre Wege trafen und wieder trennten um sich dann wieder zu kreuzen. Der Leser ist dabei der Freund, der Zuhörer, dem alles anvertraut wird...vier Blickwinkel auf das selbe Geschehen. Sehr gelungen. Eine klare Leseempfehlung.