Warenkorb
 

Holy Freaks

Oder wie Shiva mir die Braut ausspannte

Alles beginnt mit einer wunderschönen Hippie-Prinzessin, die Joannis Stefanidis im Menschengewimmel von Bombay trifft. Ebenso wie sie ist er nach Indien gekommen, um Heilung zu finden, doch zuerst lernt er, was es heisst, den Schmerz zu besiegen. Stefanidis’ Reisen sind Jagden nach Glück und Erfüllung, führen von Meditationszentren in Sri Lanka über Singapurs Prunkpaläste bis in die Slums Kalkuttas. Er begegnet Endorphin-Junkies und Schmerzfressern, Schamanen und kiffenden Super-Yogis. Und wie nah sich das Erhabene und das Profane zuweilen kommen können, weiss Stefanidis spätestens, wenn er mit einem Koffer voll Viagra auf dessen rechtmässigen Besitzer wartet.
In "Holy Freaks" erzählt Joannis Stefanidis von Wundern und Weisheit, göttlicher Erfahrung und menschlicher Fehlbarkeit.
Portrait
Joannis Stefanidis, geboren 1964 als Sohn einer Deutschen und eines Griechen, wuchs in West-Berlin auf. Er ist Musiker, Autor, Weltreisender und einem Millionenpublikum als Übersetzer der Fantasy-Buchreihe „Eragon“ bekannt. Joannis Stefanidis lebt in Berlin und Mumbai.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 215
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78819-6
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21/13/2 cm
Gewicht 280 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 61804
Buch (Paperback)
Buch (Paperback)
Fr. 17.90
Fr. 17.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
4
2
0
0
0

Was für Freaks
von Literaturlounge eu aus Gießen am 05.11.2018

Es gibt ja Bücher, wo ich im ersten Moment denke, das wird mal wieder einfach nur ein Buch zur Unterhaltung und nicht zum Nachdenken. So dachte ich am Anfang auch bei dem Buch Holy Freaks. Ich dachte, da geht es nur um die Freaks in Indien oder sonst wo. Bei den ersten Kapiteln, musste ich dann immer wieder über die Holy Frea... Es gibt ja Bücher, wo ich im ersten Moment denke, das wird mal wieder einfach nur ein Buch zur Unterhaltung und nicht zum Nachdenken. So dachte ich am Anfang auch bei dem Buch Holy Freaks. Ich dachte, da geht es nur um die Freaks in Indien oder sonst wo. Bei den ersten Kapiteln, musste ich dann immer wieder über die Holy Freaks lachen. Mag es da um den Typen gegangen sein, der einfach nur den einen Arm nach oben hält. Oder der, der sich angeblich nur von der Sonne ernährt. Oder der Schmerzfresser oder wer es auch immer gewesen ist, dem Joannis Stefanidis auf der Reise begegnet ist. Es gibt dann doch immer wieder Punkte, die einen zum Überlegen zwingen. So die Begegnung mit Amy, die Frau die ihm bei der ersten Begegnung vollkommen den Kopf verdreht hat, die aber in eine andere Richtung gereist ist und dort ihren Mann kennengelernt hat. Mit ihr pflegte er einen losen Emailverkehr und wurde sogar zur Hochzeit der beiden eingeladen. Seine Begegnungen mit besonderen Personen, wie z. B. den Menschen mit dem Bettelelefanten, den er in Bangkok kennengelernt hat, wo gerade mal wieder die Rothemden gegen die Gelbhemden gekämpft haben und er nicht mit dem Flugzeug woanders hinfahren konnte, waren faszinierend Dies sind alles Menschen, die den Autoren wahrscheinlich auch geprägt haben, da er mit offenen Augen und einem offenen Herzen unterwegs war., und so den Menschen die ihm begegnet sind, auch als solcher zu erkennen war. Mag es nun an der Art und Weise, wie er gelernt hat zu Meditieren gelegen haben, oder doch an den Bewusstseinserweiternden Mitteln, die er in Peru zu sich genommen hat unter Aufsicht eines Schamanen, alles hat ihn menschlich weitergebracht Dies alles sind Punkte, die einem manchmal zu denken geben und manchmal wirklich erheitern. Aber und das muss ich nun mal aus meiner eigenen Erfahrung mitteilen, diese Dinge kann man auch dann erleben, wenn man hier offen auf Menschen zugeht. Ich habe mich auf jeden Fall des Öfteren auch ein wenig dort wieder gefunden, wie den Augen von Amy, wo ich auch an Frauen gedacht habe, die mich bei meinen Reisen immer mal wieder kurz oder länger um den Verstand gebracht haben. Alles in allem ein Buch, welches man gerne mal zwischendurch lesen kann, worüber man auch gerne mal lachen kann, aber es ist auch ein Buch, was einem andere Kulturen und Glauben etwas näher bringt. Auch wenn man es am Anfang vielleicht nicht so ganz glauben möchte, aber mich hat es dann doch im Nachgang ziemlich bewegt, auch wenn ich das am Anfang nicht so unbedingt für möglich gehalten habe.

Himmel und Hölle Indiens
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 23.10.2018

Fee erzählt von der Geschichte Der Autor hat Tinnitus und möchte diesen los werden. Daher reist er nach Indien um sich heilen zu lassen. Er macht dort eine Atemtherapie, die ihm sehr hilft. Dann ist er noch in Ayurveda und Yogazentren in Sri Lanka und Bombay, wo er einige Menschen kennen lernt. Zum Schluss erfährt der Leser a... Fee erzählt von der Geschichte Der Autor hat Tinnitus und möchte diesen los werden. Daher reist er nach Indien um sich heilen zu lassen. Er macht dort eine Atemtherapie, die ihm sehr hilft. Dann ist er noch in Ayurveda und Yogazentren in Sri Lanka und Bombay, wo er einige Menschen kennen lernt. Zum Schluss erfährt der Leser auch, was aus allen geworden ist. Fee´s Meinung Amys Geschichte machte mich am meisten betroffen. Sie litt unter schweren Migräneanfällen und sich um die 160 Nadeln bei einer Akkupunktursitzung einstechen lassen. Die Migräne ging weg, aber sie hatte Schnee vor Augen und wurde blind. Im Buch steht auch warum. Amy wurde trotzdem glücklich. Ich bin geschockt! Manchmal hätte ich gerne gewusst, wie viel Geld es gekostet hat, wenn er solche „Erfahrungen“ gemacht hat. Nur, mal, dass man eine ungefähre Vorstellung hat, ob man so ein Yoga- oder Ayurvedazentrum überhaupt bezahlen kann. Wobei, er ja recht hat, dass sie heute um ein vielfaches teurer sind. Da es aber ein Ebook war, hab ich Probleme, die Namen der Zentren wieder zu finden. „Home Office ist bezahlte Einsamkeit“, das fand ich dann doch sehr hart. Aber ok, nicht jeder ist für so was geschaffen. Und Menschen, die nach Indien und Co reisen, die brauchen Abwechslung. Wobei Meditieren unter Menschen ist ja keine Einsamkeit?! Die Geschichte mit dem Umschlag und dem Gefängnis hat mich sehr berührt. Komisch, ich denke, der Autor hat es richtig gemacht. Lachyoga sollte es überall geben. Die Krankenkassen würden viel Geld sparen, wenn sie das in jeder Stadt anbieten würden. Wenn es schon zu wenig Psychotherapeuten gibt, wäre das eine gute Idee. Auch und vielleicht gerade zur Vorbeugung. Eigentlich kommt man sich blöde vor und mag es nicht nachmachen. Aber wäre man eine „Gruppe im Park“ würde man es sicher gerne mitmachen. Eine wirklich gute Idee. Ich fand das ganze Buch sehr interessant und spannend und es war mir nie langweilig. Es war echt schön be- und geschrieben. Allerdings gab es viele (Zeit)Sprünge. Vieles wirkte wie im Zeitraffer. Im Prinzip bestand das Buch aus vielen einzelnen Erlebnissen. Am Anfang noch ausführlich beschrieben, wurden die Eindrücke immer knapper. Sehr schön fand ich allerdings, dass am Schluss noch einiges stand, was mit den Menschen passiert ist und dass er einige nicht wiedergefunden hat. Wie z. B. den Elfantenmann. Aber das mit Amy, da hätte ich mir echt noch ein weiteres Kapitel gewünscht. Ihr Schicksal hat mich sehr berührt. Das Cover ist schön. Ich finde, es passt zum Titel. Da es echt teilweise total verrückt zugeht im Buch. Fees Fazit Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Einige Erlebnisse hätte ich auch gerne gehabt, während auf viele kann ich dankend verzichten. Ein sehr empfehlenswertes, interessantes und durchaus spannendes Buch. Einfach mal was anderes. PS: Ja, ich fands lustig, dass Shiva im die Braut ausspannte. Da denkt er, er darf bei ihr schlafen. Doch, Männer denken an das eine und die Braut Shivas dachte an was anderes.

Eine wunderbare Reise
von einer Kundin/einem Kunden am 16.07.2016

Mir gefiel zunächst das Cover des Buches, macht Lust auf mehr. Als ich dann mit wachsender Begeisterung in Joannis Stefanidis Geschichten/Reiseberichte eintauchte, konnte ich nicht aufhören zu lesen. Lachyoga, Meditation, Power-Atmen, Yogis mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, immer auf der Suche nach göttlichen Erfahrungen. Ein B... Mir gefiel zunächst das Cover des Buches, macht Lust auf mehr. Als ich dann mit wachsender Begeisterung in Joannis Stefanidis Geschichten/Reiseberichte eintauchte, konnte ich nicht aufhören zu lesen. Lachyoga, Meditation, Power-Atmen, Yogis mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, immer auf der Suche nach göttlichen Erfahrungen. Ein Buch das ich gerne Reisehungrigen und Sinnsuchern empfehlen möchte.