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Zersetzt / Fred Abel Bd.2

True-Crime-Thriller

Fred Abel Band 2

BKA-Rechtsmediziner Dr. Fred Abel arbeitet unter Hochdruck an einem grossen Fall: Ein winziger Einstich in der Kniekehle eines Toten verrät ihm, dass einer der gefährlichsten Killer der letzten Zeit weiterhin sein Unwesen treibt. Doch bevor Abel ihn stoppen kann, wird er in heikler Mission in den osteuropäischen Pseudostaat Transnistrien geschickt. Dort soll er zwei Mordopfer identifizieren, die in Kalkfässern gelagert wurden und fast vollständig zersetzt sind. Plötzlich steht Abel im Fadenkreuz eines politischen Komplotts. Während einer mörderischen Verfolgungsjagd durch das transnistrische Grenzland muss er seine ganz besonderen Fähigkeiten einsetzen. Und gleichzeitig kämpft in Deutschland das jüngste Opfer des Psychopathen in einem Keller um sein Leben ...
Rezension
"Hochspannung!" Dresdner Morgenpost, 24.04.2016
Portrait
Michael Tsokos, 1967 geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seine Bücher über spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin sind allesamt Bestseller.

 Andreas Gössling, 1958 in Gelnhausen geboren, lebt als Schriftsteller und Verleger in Berlin. Der Germanist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler hat zahlreiche Romane und Sachbücher für erwachsene und junge Leser publiziert. Die True-Crime-Thriller „Zerschunden", „Zersetzt" und "Zerbrochen" zusammen mit Michael Tsokos waren allesamt Top-Ten-Bestseller auf der Spiegel-Liste. "Rattenflut" ist der dritte und abschliessende Teil seiner mit "Wolfswut" und "Drosselbrut" gestarteten True-Crime-Reihe.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 01.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51877-9
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21.1/13.5/3.2 cm
Gewicht 510 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 44059
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
4
2
0
0
1

Brutal
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2017

Ein True Crime Thriller mit Fred Abel, der das pure Grauen zutage fördert. Sehr detailliert und daher nicht unbedingt vor dem Schlafengehen geeignet. Fakt ist: "Zersetzt" ist mörderisch spannend, allerdings nicht für jeden geeignet.

Hart und authentisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wallenhorst am 09.03.2017

Nach dem Debüt Zerschunden von Michael Tsokos und Andreas Gößling ist nun mit Zersetzt eine Fortsetzung des "True-Crime-Thrillers" veröffentlicht worden. Der Thriller Zerschunden endete mit einem fulminanten und dramatischen Cliffhanger, doch der vorliegende Band Zersetzt erzählt die Geschehnisse um den Rechtsmediziner Dr. Fred ... Nach dem Debüt Zerschunden von Michael Tsokos und Andreas Gößling ist nun mit Zersetzt eine Fortsetzung des "True-Crime-Thrillers" veröffentlicht worden. Der Thriller Zerschunden endete mit einem fulminanten und dramatischen Cliffhanger, doch der vorliegende Band Zersetzt erzählt die Geschehnisse um den Rechtsmediziner Dr. Fred Abel aus der Abteilung Extremdelikte des BKA, 10 Monate vor dem ersten Teil. Hut ab vor den Autoren, denn marketingtechnisch verspricht die Entscheidung für diese zeitliche Abfolge einen großen Erfolg. Schließlich wird auch das Schicksal von Dr. Fred Abel in Zersetzt mit keinem Wort erklärt werden können. Also wird der Leser zu dem dritten Band greifen, um die Geschehnisse in der Zeitlinie von Zerschunden weiter verfolgen zu können. Raffinierte Idee. Zersetzt ist, wie sein Vorgänger auch, ein realistischer Thriller, bei dem das Autorenduo viel Wert darauf gelegt hat, die Ereignisse so realistisch wie möglich zu erzählen. Die Hauptgeschichte, wie auch die Nebengeschichten, Schauplätze sowie die handelnden Personen haben einen realen Hintergrund. Für zartbesaitete Leser können die Szenen, die von Folter, Vergewaltigung und Mord handeln, etwas morbide Unterhaltung sein. Fakt ist allerdings, dass Zersetzt mörderisch spannend ist. Der vorliegende Band gliedert sich in drei Handlungsstränge. In dem Hauptplot wird Dr. Fred Abel vom Innenministerium nach Transnistrien geschickt, einem Miniland, dass nur mit der Gnade des Kreml eine Daseinsberechtigung besitzt. Er soll unter Aufsicht des dortigen Geheimdienstes zwei Leichen identifizieren, die die Söhne eines Oligarchen sein könnten. Beide Leichen weisen die Folgen schwerster Folter auf. Der osteuropäische Geheimdienst allerdings versucht, das Ergebnis dieser Obduktion für seine Zwecke zu missbrauchen. Die weiteren beiden Nebenhandlungen sind gut eingebaut und nicht minder spannend. Die zugefügten Grausamkeiten durch einen psychopathischem Mörder und Vergewaltiger sind erschreckend zu lesen. Gerade in dem Bewusstsein, dass alles wirklich so passiert ist, verlangen die emotionalen Szenen dem Leser einiges ab. Unter Garantie wird das Buch hier nicht aus den Händen gelegt werden können. Besonders die Passagen, in denen das Grauen und die Ängste durch die Perspektive des Opfers erzählt werden, sind brutal und emotional packend dargestellt. Die dunkle und spannend anhaltende Atmosphäre ist meisterlich gelungen. Die Autoren Michael Tsokos und Andreas Gößling haben allerdings diesmal die Zügel etwas fester angezogen, denn es geht deutlich brutaler zu als in Zerschunden. Der Personenkreis um den Rechtsmediziner Dr. Abel ist übersichtlich geordnet und natürlich findet man hier dieselben Charaktere vor wie schon im ersten Band. Allerdings liegt die Gewichtung der Haupthandlung auf den breiten Schultern von Dr. Fred Abel. Sympathisch, ehrgeizig und voller versteckter Talente wird in diesem Band vieles von ihm abverlangt, nicht nur psychisch, sondern gerade physisch muss sich Dr. Abel einem Kaliber stellen, das manchmal sogar mörderisch sein kann. Auch wenn der gute Dr. Abel manchmal dem Leser vorkommt wie ein kleiner Bruder von 007 James Bond, bekommt er doch immer die Kurve und verliert auch nicht an Sympathie oder Tiefe. Seine Verletzlichkeit und manchmal auch seine ungesunde Naivität lassen ihn vortrefflich menscheln. So komplex die Handlung in Zersetzt auch sein mag, verliert die Spannung niemals an Intensität. Es sei noch lobend zu erwähnen, dass der Leser einen prägnanten und lehrreichen Einblick in den Bereich der Rechtsmedizin bekommt. Zersetzt ist großartig, authentisch und von grausamer Realität – ein Pageturner, der im Genre "True-Crime-Thriller" neue Maßstäbe setzt. Ein Roman für diejenigen, die die menschlichen Abgründe fürchten und dennoch faszinierend finden. Perfekte Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau. Michael Sterzik

Nichts für schwache Nerven ...
von goat am 02.11.2016

„Zersetzt“ ist der zweite Band aus der True-Crime-Reihe, der zeitlich jedoch zehn Monate vor dem ersten Band „Zerschunden“ spielt. Dies tut der Spannung zwar keinen Abbruch und man benötigt keinerlei Vorwissen, um den Roman verstehen zu können, ist aber vielleicht nicht unbedingt jedermanns Sache. Ich persönlich bin eher ein Fre... „Zersetzt“ ist der zweite Band aus der True-Crime-Reihe, der zeitlich jedoch zehn Monate vor dem ersten Band „Zerschunden“ spielt. Dies tut der Spannung zwar keinen Abbruch und man benötigt keinerlei Vorwissen, um den Roman verstehen zu können, ist aber vielleicht nicht unbedingt jedermanns Sache. Ich persönlich bin eher ein Freund von chronologischen Reihenfolgen. Der Roman besteht aus mehreren Handlungssträngen, die in den recht kurz gehaltenen Kapiteln jedoch durch den Ort, das Datum und die Uhrzeit gut voneinander zu unterscheiden sind. Noch während Rechtsmediziner Dr. Fred Abel bei einem Opfer auf seinem Seziertisch einen winzig kleinen Stich in der Kniekehle feststellt und sich an einen nicht gelösten Fall erinnert, wird er vom Innenministerium nach Transnistrien geschickt. Der transnistrische Präsident möchte von Abel zwei Leichen obduziert haben, die in ungelöschtem Kalk gefunden wurden. Unter Aufsicht des osteuropäischen Geheimdienstes soll Abel herausfinden, ob es sich um die beiden Söhne eines Oligarchen handeln könnte. Kein ungefährliches Unterfangen für Abel. Die beiden Männer wurden schwer gefoltert, bevor sie einen grausamen Tod starben. Abel, der den Osteuropäern nicht traut, steckt plötzlich mitten in einem politischen Komplott und muss fliehen - quer durch das transnistrische Grenzland, seine Verfolger sind ihm dicht auf den Fersen. Zur gleichen Zeit kämpft in Deutschland ein junges Mädchen in einem Kellerverlies um sein Leben … Für „Zersetzt“ braucht man als Leser starke Nerven, denn Michael Tsokos und Andreas Gössling sparen nicht mit ausführlichen Beschreibungen brutaler und blutiger Szenen. In den unterschiedlichen Handlungssträngen wird aus Sicht der Opfer geschrieben. Der Leser erfährt genauestens (und noch vor Fred Abel), was zum Beispiel die beiden Männer durchmachen mussten, bevor ihr Leben im ungelöschten Kalk ein Ende fand. Auch die Szenen im Kellerverlies schildern sehr detailliert, was der Psychopath mit seinem Opfer zu tun gedenkt. Zartbesaitete greifen besser nicht zu diesem Thriller. Was den Gedanken nicht unbedingt erträglicher macht, ist die Tatsache, dass viel von dem, was die Autoren beschreiben, sich im tatsächlichen Leben so oder so ähnlich zugetragen hat. Die Welt ist ein grausamer Ort. Ich finde zwar, dass viele Handlungsstränge einen Thriller beleben, in diesem Fall jedoch hätte mindestens jeder Handlungsstrang ein eigenes Buch verdient gehabt. Es war alles ein wenig zu überladen – vor allen Dingen, weil alle Handlungsstränge auch noch gleich spannend waren. Nur das, was eigentlich sonst üblicherweise bei Thrillern mit mehreren Handlungssträngen passiert, hat mir hier gefehlt: dass am Ende die losen Fäden irgendwie zusammenlaufen. Zum perfekten Thriller fehlt mir irgendwie noch der fließende Schreibstil, der sich eher wie ein Roman und nicht wie ein Sachbuch lesen lassen sollte. Den Dreh haben die beiden leider noch nicht ganz raus. Trotzdem: Spannend bleibt spannend und verdient fünf Sterne.