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Liebesquartett auf Usedom

Roman

Lena Johannson

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Beschreibung

Vier Singles auf einer Insel Penny pfeift auf die Liebe – sagt sie zumindest. Als Standesbeamtin auf Usedom kennt sie die Scheidungsraten. Mit ihren Freunden Pit und Heiner pflegt sie eine intensive, allerdings strikt platonische Freundschaft, die nie etwas aus dem Lot bringen könnte – meint sie jedenfalls. Doch dann taucht Verena auf der Insel auf. Sie behauptet, Journalistin zu sein, und bringt alles durcheinander. Ein wunderbare, heitere Liebesgeschichte auf Usedom. Von der Autorin „Der Sommer auf Usedom“. Penelope, genannt Penny, hat der grossen Liebe abgeschworen. Als Standesbeamtin muss sie schliesslich jeden Tag Paare verheiraten, die schon auf den ersten Blick nicht zu einander passen. Auch ihre beiden Freunde Pit und Heiner haben allen amourösen Abenteuern abgeschworen. Pit, der Reetdächer repariert, war schon mal unglücklich verheiratet, und Heiner, der eine Fischräucherei in Heringsdorf betreibt, denkt ohnehin nur ans Geschäft. Doch alles wird anders, als aus Berlin die Journalistin Verena May auftaucht. Sie will eine Reportage über Usedomer Handwerkskunst schreiben und heftet sich an Pits und Heiners Fersen. Zuerst amüsiert sich Penny darüber, denn sie ist sicher: Es kann nicht lange dauern, bis die beiden von der aufdringlichen Dame schwer genervt sein werden. Doch das ist nur ein Irrtum unter vielen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841210524
Verlag Aufbau
Dateigröße 2904 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Leichte Sommerlektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2020

Wenn jemand etwas Schönes für den Sommer sucht ist er bei Lena Johannson mit ihrem "Liebesquartett auf Usedom" komplett richtig. Penny, Standesbeamtin auf Usedom, pfeift auf die Liebe. Mit ihren Freunden Pit und Heiner pflegt sie eine intensive, allerdings strikt platonische Freundschaft. Sie glaubt fest daran, dass diese nie e... Wenn jemand etwas Schönes für den Sommer sucht ist er bei Lena Johannson mit ihrem "Liebesquartett auf Usedom" komplett richtig. Penny, Standesbeamtin auf Usedom, pfeift auf die Liebe. Mit ihren Freunden Pit und Heiner pflegt sie eine intensive, allerdings strikt platonische Freundschaft. Sie glaubt fest daran, dass diese nie etwas aus dem Lot bringen kann. Doch dann taucht Verena auf - eine Journalistin wie sie angibt und bringt alles durcheinander. Lena Johannson mit ihrem lockeren, leichten Schreibstil nimmt einem mit auf die Insel - man fühlt sich an Urlaube dort erinnert. Die Personen sind so dargestellt, dass man sich in sie hinein versetzen kann, mit ihnen mitfühlt. Man wird abgeholt und kann genießen - eine wunderbare leichte Sommergeschichte von Freundschaft zwischen Frauen und Männern und der Liebe. Für laue Sommerabende auf dem Balkon oder der Terrasse genau das Richtige.

Wie ein Fähnchen im Wind
von katikatharinenhof am 17.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Penny hat als Standesbeamtin schon viele Pärchen ins vermeintliche Unglück rennen sehen, denn ihr geschulter Blick glaubt zu wissen, welche Paare zusammenpassen und welche nicht. In ihren eigenen Herzensdingen hat sie der Leibe abgeschworen und fühlt sich somit Pit und Heiner verbunden, die in der Liebe ebenfalls den Deckel gesc... Penny hat als Standesbeamtin schon viele Pärchen ins vermeintliche Unglück rennen sehen, denn ihr geschulter Blick glaubt zu wissen, welche Paare zusammenpassen und welche nicht. In ihren eigenen Herzensdingen hat sie der Leibe abgeschworen und fühlt sich somit Pit und Heiner verbunden, die in der Liebe ebenfalls den Deckel geschlossen halten. Das ändert sich erst, als mit Journalistin Vera ein echter Wirbelwind auf die Insel kommt, die nicht nur für ordentlich Aufruhr sorgt, sondern die auch in Herzensdingen das Gefühlskarussell in Schwung bringt... Inselromane haben ihren eigene Charme, dem ich nur schlecht widerstehen kann. Doch anstatt Wellenglitzern, Dünenzauber und Inselflair auf Usedom rieselt mit hier die Geschichte wie Sand durch die Finger und ich bekomme sie nicht richtig zu fassen. Penny hat nicht nur die Gabe, glückliche Pärchen zu vereinen, nein, Penny kann auch noch etwas anderes - nämlich Lügen wie gedruckt. Dass sie sich dabei immer mehr in einem Gebilde aus verzerrten Geschichten, aberwitzigen Behauptungen und Unwahrheiten verheddert, scheint sie nicht zu stören. Im Gegenteil - sie ist immer noch der Meinung, mit all ihren Unwahrheiten im Recht zu sein und das stört mich gewaltig an ihr. Ihre wundersame Wandlung kaufe ich ihr nicht ab und mir kommt es so vor, als sei diese "Einsicht" Mittel zum Zweck, um nicht irgendwann allein auf weiter Flur zu stehen und keine Freunde mehr zu haben. Ganz anders Pit und Heiner - zwei echte Urgesteine, zwei Originale, die sich mit ihrer nordisch-herben, aber doch herzlichen Art direkt einen Platz in meinem Leserherzchen gesichert haben :-) Und wenn Männer eins können, dann zusammenhalten wie Pech und Schwefel. Und dann kommt Vera, die Freundschaft der beiden gerät ins Wanken und...aber das müsst ihr selbst lesen, denn ich will hier nicht zu viel vorweg nehmen :-) Die Thematik des Buches hat normalerweise genügend Potential, um mit Abwechslung, Tempo und viel Gefühl zu punkten. Aber dank Pennys negativer Eigenart bleibt hier manches auf der Strecke.

Männer ticken anders, Frauen auch
von Dreamworx aus Berlin am 14.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Obwohl das Wort „Liebe“ Penny schon die Augen rollen lässt, arbeitet sie als Standesbeamtin auf der Insel Usedom und führt Tag für Tag neue Paare der Ehe zu, wobei sie davon überzeugt ist, dass viele von ihnen sich besser nie getroffen hätten und die Scheidung nur noch reine Formsache ist. Mit den beiden Männern Pit und Heiner v... Obwohl das Wort „Liebe“ Penny schon die Augen rollen lässt, arbeitet sie als Standesbeamtin auf der Insel Usedom und führt Tag für Tag neue Paare der Ehe zu, wobei sie davon überzeugt ist, dass viele von ihnen sich besser nie getroffen hätten und die Scheidung nur noch reine Formsache ist. Mit den beiden Männern Pit und Heiner verbindet sie eine rein platonische Freundschaft und sonst nichts. Als mit Journalistin Verena „Frischfleisch“ für die Herrenwelt auf der Insel auftaucht und sowohl Pit als auch Heiner schon bald nicht nur an deren Lippen hängen, muss sich Penny eingestehen, dass dies sie ganz gewaltig stört… Lena Johannson hat mit „Liebesquartett auf Usedom“ einen turbulenten und gefühlsbetonten Kurzroman vorgelegt, der den Leser nicht nur auf die schöne Ostseeinsel Usedom beamt, wo er die Nase in die salzige Meeresluft stecken kann, sondern auch in den Beziehungsreigen, der dort stattfindet. Mit Penny hat die Autorin einen harten Brocken erschaffen, denn bei dem Wort „Liebe“ bekommt sie Schnappatmung und nimmt Reißaus. Mit amüsanten Akzenten und locker-flockigem Erzählstil lässt die Autorin den Leser an den Verwicklungen teilhaben, die mit Ankunft der „Konkurrenz“ auf der Insel stattfinden und Penny zu Gefühlen hinreißen lassen, die sie selbst nicht für möglich gehalten hat. Da wird einmal mehr deutlich: Freundschaft zwischen Männern und Frauen ist ein schwieriges Konzept! Und sobald jemand die Freundschaft „stört“, machen sich Besitzdenken und Eifersucht breit, was so manche Freundschaft sprengen kann. Pennys Gedankengänge und ihre Aktionen bringen dem Leser ein Grinsen ins Gesicht, während er insgeheim wettet, ob sie wohl erfolgreich sein wird. Die Charaktere sind ausgesucht liebevoll in Szene gesetzt und mit menschlichen Eigenschaften zum Leben erweckt worden. Der Leser schließt sie sofort ins Herz und darf bei ihren Unternehmungen Mäuschen spielen. Penny wirkt recht cool und abgeklärt, sie hat schon zu viele Ehen den Bach runtergehen sehen und sich deshalb einen Schutzschild gebaut. Als überzeugter Single kommt Liebe ihr nicht mehr in die Tüte. Pit hat schon eine Ehe erfolglos hinter sich gebracht und braucht diese Erfahrung nicht noch einmal, während Heiner der Karrieretyp ist, der nur sein Geschäft und die Finanzen im Kopf hat. Verena ist eine aufgeschlossene und neugierige Frau, die keine Berührungsängste kennt und schnell Anschluss findet. „Liebesquartett auf Usedom“ ist ein witziger Kurzroman über Freundschaften zwischen Männern und Frauen und wie sehr man sich doch oftmals Dinge einredet, die eigentlich doch ganz anders sind. Sehr kurzweilig und perfekt für einen Nachmittag in der Hängematte!


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