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Die Walfängerin

Historischer Roman

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Taschenbuch
Eine Frau und das wilde Meer...
Sylt im 18. Jahrhundert: Die junge Maren lebt als Tochter eines Fischers in Rantum. Ihre Zukunft liegt klar vor ihr: Sie wird Thies Heinen heiraten, mit dem sie aufgewachsen ist. Doch plötzlich hält der mächtigste Mann der Insel um ihre Hand an: Kapitän Rune Boys. Maren wagt das Undenkbare. Sie lehnt ab. Als ihre Familie jedoch nach einem Sturm finanziell ruiniert ist, muss sie ausgerechnet Boys um Hilfe bitten. Er macht ihr einen ungeheuerlichen Vorschlag: Sie soll mit ihm auf Walfang gehen, danach seien alle Schulden beglichen.
Eine grosse, schicksalhafte Liebesgeschichte vor historischer Sylt-Kulisse. Von einer Meisterin des historischen Romans.
Portrait

Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Germanistik, Slawistik und Kulturphilosophie. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Als Aufbau Taschenbuch sind lieferbar: „Die Walfängerin", „Die Strandräuberin" sowie „Ein Stern über Sylt". Bei Rütten & Loening ist zudem erschienen „Ein Weihnachtslicht über Sylt".

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841210531
Verlag Aufbau
Dateigröße 2666 KB
Verkaufsrang 37816
eBook
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Eine ergreifende Schicksalsgeschichte
von LadyIceTea aus Essen am 18.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sylt im 18. Jahrhundert: Die junge Maren lebt als Tochter eines Fischers in Rantum. Ihre Zukunft liegt klar vor ihr: Sie wird Thies Heinen heiraten, mit dem sie aufgewachsen ist. Doch plötzlich hält der mächtigste Mann der Insel um ihre Hand an: Kapitän Rune Boys. Maren wagt das Undenkbare. Sie lehnt ab. Als ihre Familie jedoch ... Sylt im 18. Jahrhundert: Die junge Maren lebt als Tochter eines Fischers in Rantum. Ihre Zukunft liegt klar vor ihr: Sie wird Thies Heinen heiraten, mit dem sie aufgewachsen ist. Doch plötzlich hält der mächtigste Mann der Insel um ihre Hand an: Kapitän Rune Boys. Maren wagt das Undenkbare. Sie lehnt ab. Als ihre Familie jedoch nach einem Sturm finanziell ruiniert ist, muss sie ausgerechnet Boys um Hilfe bitten. Er macht ihr einen ungeheuerlichen Vorschlag: Sie soll mit ihm auf Walfang gehen, danach seien alle Schulden beglichen. „Die Walfängerin“ von Ines Thorn überzeugt schon auf den ersten Seiten mit einem malerischen und fesselnden Schreibstil. Ich habe mich schnell ins 17. Jahrhundert versetzt gefühlt, als würde ich mit Maren auf Sylt leben und ihre Geschichte miterleben. Die Autorin hat einige lebensechte Figuren erschaffen. Ich konnte mir alle gut vorstellen und hatte bei jeder Person das Gefühl, dass sie so auf Sylt gelebt haben könnten. Maren macht während der gesamten Geschichte eine unheimlich starke Veränderung durch. Sie wird reifer und stärker und lernt von dem, was das Leben ihr präsentiert. Auch bei dem Walfang hatte ich das Gefühl, dass die Autorin viel Zeit und Liebe in die Recherchen investiert hat. Ich wurde ebenso, wie die Seefahrer, von dem Fieber gepackt und konnte mir richtig gut vorstellen, wie der Nervenkitzel sein musste, als die ersten Wale auftauchten. Marens Geschichte ist wirklich packend und gefühlvoll. Ich habe mit ihr gefiebert, gelitten, gehofft und mich mit ihr gefreut. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ebenso die tollen Figuren um sie herum. Das ganze Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem, der gerne historische Romane liest, nur ans Herz legen. Wenn ich mir zu diesem Buch etwas wünschen dürfte, würde mir nichts ernsthaftes einfallen, außer dass ich gerne mehr liebevolle Szenen zwischen Maren und dem Kapitän erlebt hätte.

Ein wunderschönes Buch
von Sabine Mach aus München am 01.09.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Insel Sylt im 18. Jahrhundert. Die fast sechzehnjährige Maren, Tochter einer armen Fischersfamilie, hat ihre Zukunft genau vor Augen. Bald wird sie den jungen Thies, ebenfalls ein Fischer, heiraten und mit ihm ein glückliches Leben führen. Doch da kommt der reichste Mann der Insel, Kapitän Rune Boys, und macht ihr einen Heir... Die Insel Sylt im 18. Jahrhundert. Die fast sechzehnjährige Maren, Tochter einer armen Fischersfamilie, hat ihre Zukunft genau vor Augen. Bald wird sie den jungen Thies, ebenfalls ein Fischer, heiraten und mit ihm ein glückliches Leben führen. Doch da kommt der reichste Mann der Insel, Kapitän Rune Boys, und macht ihr einen Heiratsantrag. Maren lehnt entrüstet ab. Mit einem, in ihren Augen, alten Mann kann sie sich keine Ehe vorstellen. Doch das Schicksal hat anderes vor mit der jungen Frau. Ines Thorn schreibt wunderbar detailliert und bildhaft. Ihre Sprache ist lebendig und leicht zu lesen, so dass man nur so durch die Seiten fliegt. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so gefesselt war ich. Ich hatte stets ein genaues Bild vor Augen und fühlte mich so von Anfang an in der Geschichte zu Hause. Man erlebt die Entwicklung einer mutigen, jungen Frau, die, obwohl sich ihre Träume nicht erfüllen, ihren Weg unbeirrt weiter geht und immer versucht das Beste aus der Situation zu machen. Selbstbewusst versucht sie ihre Familie von den Schulden zu befreien und fährt mit dem Kapitän zur See. Was damals eigentlich für eine Frau undenkbar war. So erlebt sie das harte Dasein als Matrosin, verdient sich dadurch den Respekt der Anderen und kehrt gereift und erfahren zurück. Die Aspekte der Seefahrt, vor allem des schwierigen und gefährlichen Walfangs, das harte Leben auf der rauen, oft düsteren Insel waren für mich neu und sehr interessant und haben dem Buch viel Authentizität verliehen. Die zarte Liebesgeschichte war sehr gut in das Gesamtbild verwoben und keineswegs kitschig oder unglaubwürdig dargestellt. Der realistische Schluss hat mir gut gefallen und die Geschichte perfekt abgerundet.

Gute Geschichte, schwaches Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Klagenfurt am 27.07.2017

Diese Geschichte hat mich sehr gefesselt; außerdem fand ich auch die Beschreibungen, wie hart das Leben auf der Insel Sylt im 18. Jh. war, sehr interessant. Der Aufbau der Geschichte war gut gelungen, die Geheimnisse der einzelnen Protagonisten wurde gegen Ende des Buches gut aufgelöst. Trotzdem vergebe ich nur vier Sterne, da ... Diese Geschichte hat mich sehr gefesselt; außerdem fand ich auch die Beschreibungen, wie hart das Leben auf der Insel Sylt im 18. Jh. war, sehr interessant. Der Aufbau der Geschichte war gut gelungen, die Geheimnisse der einzelnen Protagonisten wurde gegen Ende des Buches gut aufgelöst. Trotzdem vergebe ich nur vier Sterne, da das Ende der Geschichte meiner Meinung nach zu abrupt endete. Hielt sich die Autorin sehr lange mit dem oben beschriebenen harten Inselalltag auf, fand ich es schade, dass sie das Ende nicht so gemählich, wie im Rest des Buches, ausklingen ließ.