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Fremdes Land

Roman


Eine Ode an den grossen amerikanischen Traum

Texas im Jahr 1934: Weldon Holland fristet in der ländlichen Ödnis ein perspektivloses Dasein. Einzig das Gangsterpärchen Bonnie und Clyde, das nach einem Bankraub auf dem Grundstück campiert, durchbricht die Monotonie. Zehn Jahre später überlebt Weldon als Leutnant nur knapp die Ardennenoffensive und rettet die jüdische Kriegsgefangene Rosita Lowenstein vor dem Tod. Zurück in Texas steigt er ins boomende Ölgeschäft ein, wo er bald in ein gefährliches Spiel aus Intrigen, Korruption und Machtstreben verwickelt wird.

Rezension
"Niemand erweckt seine Schauplätze so gut zum Leben wie James Lee Burke, und niemand beschreibt emotionale Konflikte so gut wie er." Elizabeth George
Portrait
Burke, James Lee
James Lee Burke, 1936 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der Sechzigerjahre von der Literaturkritik als neue Stimme aus dem Süden gefeiert. Nach drei erfolgreichen Romanen wandte er sich Mitte der Achtzigerjahre dem Kriminalroman zu, in dem er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit packenden Storys verband. Burke wurde als einer von wenigen Autoren zweimal mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. 2015 erhielt er für Regengötter den Deutschen Krimi Preis. Er lebt in Missoula, Montana.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27015-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20.7/13.7/4.6 cm
Gewicht 648 g
Originaltitel Wayfaring Stranger
Übersetzer Ulrich Thiele
Verkaufsrang 6241
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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"Sie können uns umbringen, aber sie werden uns nicht zu anderen Menschen machen."
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2017

Jedes Buch von Burke ist es wert, gelesen, besprochen und gelobt zu werden! Immer schafft es Burke, eine grandiose und faszinierende Geschichte zu erzählen.Mit Fremdes Land lässt er das reine Krimigenre weit hinter sich und holt aus zum großen amerikanischen Roman. Im MIttelpunkt steht Weldon Holland- Burke hat den verschiedenen... Jedes Buch von Burke ist es wert, gelesen, besprochen und gelobt zu werden! Immer schafft es Burke, eine grandiose und faszinierende Geschichte zu erzählen.Mit Fremdes Land lässt er das reine Krimigenre weit hinter sich und holt aus zum großen amerikanischen Roman. Im MIttelpunkt steht Weldon Holland- Burke hat den verschiedenen MItgliedern der Familie Holland bisher 9 Bücher gewidmet- der als Jugendlicher eine außergewöhnliche Begegnung mit dem berüchtigten Outlawpärchen Bonnie und Clyde hatte, im 2. Weltkrieg als Soldat in einem befreiten KZ seine zukünftige Frau unter den Insassinnen findet und nach Kriegsende eine aufstrebende Firma gründet, die im Ölboom Pipelines produziert und zwar bessere und billiger als die Konkurrenz. Dadurch geraten und Weldon und sein Geschäftspartner Hershel ins Visier von Unternehmen aus der Ölbranche, denen unabhängige Firmen ein Dorn im Auge sind, vor allem, wenn sie erfolgreich sind.Burke erzählt dies mit anfänglich zurückhaltender und feinsinniger Spannung, die sich zum Ende hin enorm verdichtet.Letztendlich schafft Burke ein Spiegelbild der amerikanischen Gesellschaft in den 30er und 40er Jahren und gibt eine klare Antwort darauf, wie weit ein moralisch durch und durch integrer Mann geht, wenn das Leben seiner Frau bedroht ist.Die übliche Krimibewertung entfällt aus dem oben genannten Grund, aber 5 Sterne sind es allemal, denn so große Geschichten können nur die ganz Großen erzählen.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2016
Bewertet: anderes Format

Für einen Burke ist diese eigentlich fesselnde Story erstaunlich öde erzählt. Außerdem benutzt er (oder der Übersetzer) häufig extrem kitschige Formulierungen, die sehr stören.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 30.06.2016
Bewertet: anderes Format

Burke trifft einfach den Ton. Auch diesmal folgt man einem Spross der Familie Holland. Ein rundum gelungenes Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legt.